Kinder bis ins Grundschulalter können Geschwindigkeiten und Bremswege noch nicht richtig einschätzen
Ein ergänzendes Kindergartenprogramm zur Verkehrserziehung, das Kindern Spaß macht, hält die Deutsche Verkehrswacht bereit: Durch Spiele, Lieder, Bastelarbeiten, Rätsel und Geschichten werden sie mit der Verkehrsumwelt vertraut gemacht. Das Programm gibt ganzjährig Anregungen für die Arbeit mit allen Gruppen des Kindergartens und kann bestellt werden über die Verkehrswacht Medien & Service-Center GmbH (VMS). In einigen Bundesländern übernehmen Verkehrswachten die Anschaffung der Materialien.
Kinder laufen einfach über die Straße, ohne auf Autos zu achten, dies ist das häufigste Fehlverhalten von Kindern im Straßenverkehr. Autofahrer müssen daher wissen, dass sie mit dem Leben der Kinder spielen, wenn sie nicht bremsbereit sind und zu schnell fahren. Ursache für viele Unfälle ist auch der Trugschluss, dass Autofahrer glauben, wenn das Kind sie zu sehen scheint, es könne die Gefahr des sich nähernden Autos einschätzen. Selbst der gegenseitige Blickkontakt ist keine Garantie, dass das Kind wartet und nicht plötzlich losläuft.
Selbst Blickkontakt vom Kind zum Autofahrer ist keine Garantie, dass das Kind wartet und nicht plötzlich losläuft
Wenn Kinder im Straßenverkehr Fehler machen, heißt das nicht, dass sie die Schuld an dem Unfall tragen. Fuß vom Gas oder das Auto einfach mal stehen lassen, das kann unser Beitrag sein, unsere Umgebung für Kinder sicherer zu machen. Auch für Politiker und Stadtplaner gibt es auf diesem Gebiet noch viel zu tun.
Für Kinder im Straßenverkehr ist vorbildliches Verhalten der Eltern und Erwachsenen als Fußgänger, Rad- und Autofahrer am wichtigsten. Gezieltes Straßentraining ist sinnvoll für Kinder ab 3 Jahren.
Kinder bis ins Grundschulalter können Geschwindigkeiten und Bremswege richtig einschätzen
Selbst Blickkontakt vom Kind zum Autofahrer ist keine Garantie, dass das Kind wartet und nicht plötzlich losläuft
Achten Sie besonders auf die kleinsten Verkehrsteilnehmern!
Kinder sind klein, können über parkende Autos nicht hinwegsehen und kommen überhaupt nicht auf den Gedanken, dass sie hinter einem Auto stehend nicht gesehen werden können.
Kinder bis ins Schulalter können Geschwindigkeiten und Bremswege nicht richtig einschätzen und reagieren kopflos, wenn sie auf mehrere Dinge gleichzeitig achten müssen.
Selbst Blickkontakt vom Kind zum Autofahrer ist keine Garantie, dass das Kind wartet und nicht plötzlich losläuft.
Für Kinder im Straßenverkehr ist vorbildliches Verhalten der Eltern und Erwachsenen als Fußgänger, Rad- und Autofahrer am wichtigsten.
Gezieltes Straßentraining ist sinnvoll für Kinder ab 3 Jahren.