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Baby-Schlafumgebung: So schläft der Nachwuchs sicher und zufrieden

Baby-Schlafumgebung
Bild: © StefanieB. - Fotolia.com

Menschen verbringen rund ein Drittel ihres Lebens schlafend. Warum wir uns jede Nacht ausruhen, ist bis heute nicht geklärt. Dennoch wissen wir, wie wichtig der Schlaf für uns ist - das gilt ganz besonders im Säuglingsalter.
Doch der Schlaf eines Erwachsenen unterscheidet sich stark von dem eines Babys. Sie verteilen ihren Schönheitsschlaf gleichmäßig auf die Nacht und den Tag. Des Weiteren verbringt ein Frühchen bis zu 80 Prozent im Traumschlaf - Erwachsene dagegen nur etwa 25 Prozent.

Wie auch immer die Erklärung hinter diesem Schlafphänomen sein mag, Beobachtungen zeigen, dass rhythmische Stimulationen wie das Wiegen oder Fahrten im Auto „Schlaf fördernd“ auf das Baby wirken. Experimente beweisen auch, dass die Kleinen rhythmische Geräusche der völligen Stille bevorzugen. Eltern erhalten in diesem Artikel zahlreiche Informationen über diese und viele weitere Erkenntnisse, um die perfekte Schlafumgebung für ihr Baby einzurichten.

Babyausstattung: Tipps zum Kauf



Das Thema „Erstausstattung“ ist für junge Eltern, die ihr erstes Kind haben, eine große Herausforderung. Neben der Funktionalität und Qualität spielt auch die Gesundheitsförderung sowie die Unfallverhütung eine große Rolle. Der Organismus des Säuglings ist zu Beginn seines Lebens äußerst empfindlich. Aufgabe der Eltern ist es, ein gesundheitliches Risiko durch die Belastung von Schadstoffen so gut wie möglich auszuschließen. Studien zeigen, dass die Anzahl von Allergien im Kindesalter seit Jahren zunimmt. Da die Gründe dafür weitestgehend unbekannt sind, müssen Eltern sicherstellen, dass sie der Bildung von Bakterien und Pilzen vorbeugen.

Aber auch chemische Hilfsmittel, die in vielen Produkten zu finden sind, dürfen nicht in die Nähe des Säuglings kommen. Bis dato gibt es keine einheitliche Gesetzgebung für Babyartikel und Spielzeuge. Eltern können sich jedoch an diversen unabhängigen Prüfzeichen, zu denen unter anderem das GS-Siegel, RAL-Gütezeichen, der Blaue Engel sowie ÖkoControl gehören, orientieren.

Babybett für den Säugling



Nach der Geburt kann das Baby für einige Wochen in einer Wiege oder im Stubenwagen schlafen. Diese müssen jedoch groß genug sein, um eine gute Luftzirkulation zu ermöglichen. Verzichten Sie jedoch auf „Nestchen“, welche im Handel gerne als Kopfschutz verkauft werden.

Später darf das Baby in einem eigenen Bett in einem hellen, zugfreien Platz im Schlafzimmer der Eltern schlafen. Einerseits erleichtert man der Mutter so das nächtliche Stillen, andererseits hat man den Säugling stets im Blick. Wie zuvor erwähnt, scheinen Babys auf rhythmische Geräusche positiv zu reagieren. Mit der Nähe zu den Eltern kann das Kind die Geräusche der Eltern wahrnehmen.

Beim Kauf des Bettes für das Baby ist darauf zu achten, dass seine Konstruktion Unfälle automatisch vermeidet. Diese Betten besitzen keine spitzen Kanten oder Lücken, überstehende Teile oder Ähnliches, die eine Gefahr für den Säugling darstellen können. Genauso wichtig wie das Bettgestell ist die Auswahl der Matratze: Sie sollte fest im Bettrahmen liegen und nicht verschiebbar sein. Die Matratze sollte nicht zu weich sein, da sie, wenn das Kind zu laufen beginnt, sonst zur Gefahr wird. Matratzen der neuesten Generation sind in puncto Schadstoffbelastung unbedenklich, achten Sie dennoch auf Gütesiegel und DIN-Normen.

Schlafsack statt Bettdecke



Die Bettdecke bereitet Erwachsenen bereits genug Probleme. Wer unruhig schläft, der wacht morgens frierend auf, weil er seine Bettdecke im Schlaf zur Seite geschoben hat. Was einen Erwachsenen jedoch nicht viel ausmacht, ist für einen Säugling ein Problem: Babys sind viel empfindlicher und müssen nachts vor Kälte geschützt werden. Aus diesem Grund ist ein Schlafsack weitaus besser geeignet als eine Bettdecke. Das Kind kann einen Schlafsack nicht wegstrampeln oder gar über den Kopf ziehen. Ein Babyschlafsack besitzt in der Regel zwei Öffnungen für die Arme sowie einen Brustteil. Die Halsöffnung sollte jedoch nicht größer als der Kopfumfang sein.

Babykleidung zum Schlafen



Mindestens genauso wichtig wie der Schlafsack ist die passende Kleidung zum Schlafen. Diese darf weder zu dick noch zu dünn sein. Ist sie zu dick beziehungsweise die Raumtemperatur zu hoch, besteht die Gefahr der Überwärmung. Die Temperatur des Babys können Eltern an seinen Schulterblättern fühlen. Hände und Füße sind meist kühl und können keine genaue Auskunft über die Körpertemperatur des Babys geben.

Nachts und generell im Haus benötigt das Baby keine Mütze. Über den unbedeckten Kopf kann der Säugling überschüssige Wärme abgeben. Während des Schlafens benötigt das mindestens vier Wochen alte Baby nicht mehr als eine Windel, Unterwäsche sowie einen Schlafanzug. Im Sommer und je nach Raumtemperatur sollten Eltern mit der Kleidung sparsamer umgehen.

Als Faustregel gilt: Das Baby wird seinen Eltern lautstark mitteilen, wenn es ihm zu kalt ist. Eine Überwärmung dagegen kann es seinen Eltern nicht mitteilen, da schützende Aufwachreflexe vermindert werden.

Allergenfreie Schlafumgebung



In den vergangenen Jahren hat die Anzahl der an Allergien leidenden Kinder zugenommen. Nicht nur die Anzahl der Betroffenen ist bedenklich, sondern auch ihr immer jüngeres Alter. Aus diesem Grund ist die Allergieprävention im Babyalter ein großes Thema. Besonders Familien, bei denen ein Kind oder ein anderes Mitglied an Allergien leidet, sollten die Möglichkeiten der Prävention komplett ausnutzen.

Schimmelpilze sowie Hausstaubmilben sind die häufigsten Hauptallergenproduzenten in Matratzen. Zum Wachsen benötigen sie eine Luftfeuchtigkeit von über 70 Prozent. Eltern können den Wachstum der Pilze und Milben verhindern, indem sie die Matratze jeden Tag gut lüften. Aus hygienischen Gründen ist es zudem sinnvoll, Bettlaken, Matratzendrells und andere Ausstattungsteile des Babybettes bei mindestens 60 °C zu waschen.
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