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Babyzimmer – was ist wichtig und was nicht?

Babyzimmer – was ist wichtig und was nicht?
Bild: Claudia Paulussen - Fotolia.com

Nun dauert es gar nicht mehr lange! Der kleine Mensch im Bauch macht sich langsam bereit. Spätestens jetzt setzt auch der „Nestbautrieb“ bei den Eltern ein und es macht viel Freude alles für den neuen Erdenbürger vorzubereiten.
Ein eigenes Zimmer braucht das Baby nicht unbedingt. Es ist in der ersten Zeit sowieso am liebsten in Ihrer Nähe. Egal also ob das Gästezimmer umfunktioniert wird oder die Babyecke im Schlafzimmer der Eltern einzurichten ist: Ein bisschen frischer Wind und Farbe darf es aber gerne sein!

Wichtige Dinge für das Baby



Fehlen darf keine Wickelkommode mit Heizstrahler. Am Besten mit gepolsterter, wasserdichter Auflage und vielen Schubladen und Fächern. Eine Wickelkommode sollte auf Bachnabelhöhe sein, das ist schonender für den Rücken. Und unbedingt einen seitlichen Rand haben, damit Baby nicht einfach runterpurzeln kann.

Wichtig: Ein Windeleimer mit Deckel. Babywindeln haben ihren eigenen Geruch und den hat man – bei aller Liebe – nicht so gerne im Zimmer.

Neugeborene schlafen in der Regel sehr viel und am liebsten in Mamas Nähe. Mit den praktischen Anbaubetten gibt es zusätzlichen Platz im Elternbett! Später eignet sich dann ein höhenverstellbares, mitwachsendes Bett. Dazu die passende Matratze und Bettwäsche. (Bitte schadstoffgeprüft und luftdurchlässig!) Ein Himmel über dem Bettchen macht es kuschelig und bildet einen schützenden Raum vor Zugluft und Eindrücken.

Sehr praktisch für den Tagschlaf (aber nur für einige Monate geeignet bis das Baby anfängt sich hochzuziehen) der Stubenwagen auf Rädern. Er kommt in der Wohnung mit wo auch immer die Eltern gerade sind und durch die vertrauten Geräusche entspannen sich die meisten Babys. Eine Alternative dazu sind Hängewiegen. Diese schaukeln Babys in den Schlaf.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.



Beim Gestalten lassen sich Schwangere auch nicht vom Bauch abhalten. Da wird tapeziert und gestrichen. Doch auch viele werdende Väter leben „ihren“ Nestbautrieb aus, indem sie die Wickelkommode selber bauen oder aufstellen oder sogar die Wiege selber bauen Gemeinsam für´s Baby zu planen, hilft vielen Paaren dabei, sich gemeinsam auf´s Baby vorzubereiten und auch die Nähe zum Partner nicht zu verlieren.

Der Rücken schmerzt? Egal. So lange, bis alles fertig ist. Das Resultat kann sich dann auch meist sehen lassen. Mamis setzen alles daran, Baby ein schönes Nest zu bauen. Mit einem Eimer Farbe nach Wahl können alte Wände verschönert werden. Besonders beliebt: Pastellrosa, Babyblau, Sonnengelb oder Pfirsichorange. Mit Farbe werden auch alte Möbel kindgerecht aufgeppt. Ganz kreative Mütter malen eigene Motive oder nutzen Schablonen für unterschiedliche Formen.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Antje Sengebusch

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Tipps zum Dekorieren

Für Akzente eignen sich selbstklebende Bordüren. Diese sind mit unterschiedlichen Motiven erhältlich. Schäfchen, Autos, Prinzessinnen oder Blumen. Und mit passenden Wandaufklebern kann das Zimmer noch weiter verschönert werden.

Gute Laune versprühen Kissen und Vorhänge mit Märchenmotiven. Solche können später auch sehr schnell gegen die dann anstehenden Indianer- oder Prinzessinnenmotive ausgetauscht werden.

Linktipps

Außergewöhnliche Möbelideen gibt es hier – man muss ja nicht gleich kaufen... www.car-moebel.de

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