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Mit Baby auf Tour

Immer sicher im Kinderautositz
Bild: Robert Hammer - Fotolia.de

Baby an Bord - Kinderautositze



Viele Kinder lieben das Autofahren. Babys schlafen dabei oft ihren gemütlichen Autoschlaf und die größeren Kleinen sind begeistert, was es da draußen so in aller Schnelle zu sehen gibt. Sicherheit sollte beim Transport von Kindern im Auto immer oberstes Gebot sein. Diese Sicherheit erlangt, wer hellwach ist bei der Anschaffung eines Kinderautositzes, dessen Montage und dessen täglichen Gebrauch. Ein Autokindersitz ist gesetzlich vorgeschrieben für alle Kinder unter 12 Jahren, die kleiner als 1,50 m sind. Welcher Kindersitz geeignet ist, hängt zuerst vom Gewicht des Kindes ab. Bereits vor dem Kauf ist es gut, zu klären, ob das Modell in das eigene Auto passt, ob es einfach einzubauen ist und wie das Kind schnell und mit wenigen Handgriffen gesichert werden kann.

Vor der Kaufentscheidung hilft auch ein Blick in die Internetseiten der Stiftung Warentest und des ADAC, die Kinderautositze durch Unfallsimulation prüfen. Nach der Anschaffung des passenden Sitzes ist die korrekte Handhabung mindestens genauso wichtig, denn rund zwei Drittel aller Kindersitze werden fehlerhaft eingebaut und können daher das Kind bei einem Crash nicht optimal schützen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) rät daher, die Anleitung des Herstellers sorgfältig zu lesen und bei der Montage zu beachten. Im alltäglichen Gebrauch ist es dann wichtig, dass die Gurte, die das Kind in der Sitzschale halten, eng am Körper anliegen - auch, wenn das Kind schläft! Kinder sollten solange wie möglich rückwärts gerichtet werden. Auf dem Beifahrersitz mit Airbag ist dies allerdings verboten, da für das Baby durch Auslösen des Luftsacks eine große Verletzungsgefahr bestünde.

Unterwegs auf zwei Rädern - Kinderfahrradsitze



Sobald ein Kind gut sitzen kann, ist der Weg frei für kleine Fahrten mit dem Radl im Kinderfahrradsitz. Manche Modelle lassen sich vorn am Lenker anbringen, die meisten Sitze sind mit einer stabilen Rahmenhalterung über dem Gepäckträger montierbar. Die Sitze für den hinteren Teil des Rades haben eine hochgezogene Rückenlehne und sind daher für kleinere Kinder besser geeignet als Sitze am Lenker. Fußrasten und Speichenschutzvorrichtungen sind in den Sitzsystemen integriert. Damit das Rad durch den Sitz nicht zu hecklastig wird und beim Lenken nicht ins Schlingern gerät, darf der Sitz nicht zu weit hinten montiert werden (s. Bedienungsanleitung).
Und besonders wichtig: Kinder halten sich manchmal an den Sattelfedern fest und können sich während der Fahrt die Finger quetschen. Um das zu verhindern, sollte unbedingt ein Federschutz angebracht werden.

Teil 1

Tragehilfen

Teil 2

Kinderwagen

Teil 3

Kinderfahrradsitze
Kinderautositze
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Teil 1

Tragehilfen

Teil 2

Kinderwagen

Teil 3

Kinderfahrradsitze
Kinderautositze

Sicher im Sattel

Ein Zweibeinständer am Fahrrad gewährleistet, dass das Rad sicher und stabil steht, wenn man das Kind in den Sitz und angurtet oder es wieder herausnimmt. Lassen Sie sich aber nicht dazu verleiten, Ihr Kind allein im Sitz zu lassen.

Ein Kinderfahrradsitz für jüngere Kinder sollte eine hohe Rückenlehne haben, damit der Kopf hinten angelehnt werden kann und dadurch gestützt wird.

Stellen des Fahrradsitzes, mit denen das Kind in Berührung kommt, zum Beispiel Armlehnen, sollten so überzogen sein, dass bei längerer Sonnenbestrahlung kein Verbrennungsrisiko besteht.

Der richtige Kinderautositz für ihr Kind

ECE-Gruppe 0: von Geburt bis 10 kg Körpergewicht

ECE-Gruppe 0+: von Geburt bis 13 kg Körpergewicht

ECE-Gruppe I: von 9-18 kg Körpergewicht, ca. 9 Monate bis 4 Jahre

ECE-Gruppe II: 15-25 kg Körpergewicht, ca. 3-7 Jahre

ECE-Gruppe III: 22-36 kg Körpergewicht

Produkttests und Kleinanzeigen

Produkttest
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Kleinanzeigen
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