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| 12. November 2011 |
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Wochenbettsuppe |
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| Nahrhafte Kraftsuppe nach einem Rezept aus dem Mittelalter spendet neue Energie nach der Geburt, fördert die Blutbildung und unterstützt durch den hohen Eiweißgehalt die Milchbildung |
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Diese Suppe nach einer alten Überlieferung ist ein sehr hochwertiges Nahrungsmittel nach der Geburt eines Kindes. Schön ist es, wenn die Suppe von einem Familienmitglied für die Wöchnerin zubereitet wird. Es ist vorteilhaft, ruhig einen größeren Topf voll zu kochen, da davon gerne auch zwei bis drei Tage gegessen werden kann und erfahrungsgemäß alle anderen auch mitnaschen...
Grundlage ist eine kräftige Rinderbrühe. Dafür ein großes Stück Suppenfleisch oder Beinscheibe verwenden. Dieses in 50% Wasser und 50% kräftigem Rotwein kochen, bis es gar ist ( keine Angst vor dem Alkohol, der verkocht...!). Danach in mundgerechte Stücke schneiden und beiseite stellen. In die Brühe werden nun verschiedene Gemüse, am besten Wurzelgemüse wie Kartoffeln, Karotten, Petersilienwurzeln (mindern gleichzeitig Gelbsucht beim Neugeborenen), Pastinaken und Knollensellerie gegeben und gar gekocht. Auf blähendes Gemüse wie z.B. Porree lieber verzichten.
Zum Schluss salzen und würzen, das Fleisch wieder dazutun und wenn man mag, noch mit etwas Sahne oder Milch verfeinern.
Davon kann soviel gegessen werden, wie man Appetit hat. Warme Speisen regen den Stoffwechsel an, und das ist gerade für die Milchbildung sehr wichtig.
Wer absolut kein Rindfleisch mag, kann auch Huhn verwenden.
Ich wünsche einen guten Appetit, ein erholsames Wochenbett und ruhige Nächte!
Alles Gute! |
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| Alexandra Ladewig |
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Zur Person
Alexandra Ladewig |
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Alter: 30
Wohnort: Berlin
eigene Kinder: 1 Sohn
Mehr über mich: freiberuflich tätig seit 2001, davon mehrere Jahre auch geburtshilflich, gute Erfahrungen mit Homöopathie, Bachblüten, Naturheilkunde und Hausmitteln
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