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Sicher ist Sicher - Gebären im Geburtshaus

Das Geburtshaus ist eine sichere Alternative!
Bild: Harmonie57 - Fotolia.com
Beim ersten Kind zur Geburt lieber ins Krankenhaus – so denken die meisten Eltern. Auch bei weiteren Kindern ist für viele die Klinik, weil vermeintlich am sichersten, der einzige Geburtsort, der in Frage kommt. Das Bedürfnis nach Sicherheit kann jedoch gleichwertig auch in einem Geburtshaus befriedigt werden.

Das Geburtshaus ist sicher



Der Geburtsort ist unerheblich für die Gesundheit von Mutter und Kind nach der Geburt. Dies belegen viele Untersuchungen in Deutschland und Europa. bei Geburten im Geburtshaus oder auch zu Hause gibt es keinen Anlaß, um die eigene oder die Sicherheit des Kindes zu bangen. Selbst im seltenen Fall einer notwendigen Verlegung in die Klinik gebären die allermeisten Frauen ihre Kinder normal. Ein Kaiserschnitt ist nicht häufiger als bei Frauen, die nach unkomplizierter Schwangerschaft gleich in die Klinik gehen.

Es gibt aber einen Grund, weswegen die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ein Umdenken und die Förderung der Geburtshäuser und Hausgeburten sogar dringend anmahnt: Unnötige und störende Eingriffe sind wesentlich häufiger, wenn die Geburt in einem Krankenhaus stattfindet. Es werden mehr Schmerzmittel eingesetzt, die Zahl der Saugglocken – und Zangengeburten sowie die Dammschnittrate sind höher, dafür ist aber die Zahl der voll gestillten Kinder niedriger.


Teil 1

Das Geburtshaus ist sicher

Teil 2

Mehr Intimsphäre im Geburtshaus

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Kommentare von Lesern:

 
Simone, Koln:
03.06.2014 21:14
Hebammenpraxis GEBORGEN GEBOREN
BESTE PRAXIS AUF DER WELT

DANKE AN
ANNA; MIRI UND KATI
Simone, Köln:
03.06.2014 21:11
Die Betreuung während der Schwangerschaft und besonders unter der Geburt und im Wochenbett habe ich als ausgesprochen kompetent, vertrauensvoll und engagiert empfunden. Außerdem immer humorvoll und geradlinig! Perfekt!"
Helene, Berlin:
09.07.2013 01:39
@ Sibille: Genau, man kann gleich zuhause entbinden.
Das hab ich nämlich so gemacht. :-) Finde nicht, dass ich hart drauf bin, ich sehe es eher als Luxus, ein Wasserbecken im Wohnzimmer, Kerzenschein, nur mein Partner und 1-2 Hebammen nur für mich alleine. Nach der Geburt dann rüber ins Bett und ab da dann nur wir, das neue Menschlein, Ruhe und Vertrautheit. Ich würde es immer wieder so machen.
Aber nein, die Geburt war nicht schmerzfrei und nach 3 Stunden vorbei. Schönreden bringt auch nichts. Aber komplikationslos.
Dass bei außerklinischen Geburten keine PDA möglich sind ist doch logisch, oder?
Anja, Köln:
03.04.2013 22:26
Dank dem Team der
Hebammenpraxis "GEBORGEN GEBOREN"
vor, während und nach der Geburt unseres ersten Kindes hat alles so einzigartig geklappt.
Professionalität, fachliche Kompetenz, Persönlichkeit, Empathie und ganz viel Herz gehen Hand in Hand bei den Hebammen.
Ich freue mich schon auf meine nächste Hausgeburt und ganz bestimmt wieder in dieser Kombination!
Ich wünsche jeder Frau so ein großartiges geburterlebnis :)

weiter so, ihr macht ganz tolle Arbeit

Liebe Grüße
Anja
Andrea, Köln:
01.03.2013 12:13
Ich habe meine 2 Kinder mit den Hebammen der Hebammenpraxis geborgen geboren in der Kölner Südstadt geboren und bin richtig begeistert. Ein tolles Team...ich kann die 3 jungen Hebammen wärmstens empfehlen.
Patrica, Köln:
16.01.2013 17:28
Tolle Hebammen, tolle Praxis.
Danke an dieHebammen der Hebammenpraxis geborgen geboren.
Andrea, Nürnberg:
01.04.2012 20:23
Mein erstes Kind kam in einer Hebammenpraxis zur Welt und um Sibilles Zweifel zu Unterstützen, nach dreineinhalb Stunden Wehen.
Wir sind etwa vier Stunden nach der Entbindung nach Hause gefahren, was absolut ok für mich war, die Hebamme kam später nochmal vorbei.
Ich bin auch zwei Jahre nach der Geburt meiner Tochter überzeugt, dass die Geburt ohne "meine" Hebamme, die mich und mein Baby schon vor der Geburt kannte niemals so entspannt und unkompliziert verlaufen wäre.
Aber ja, es gibt keine PDA und auch keine anderen medikamentösen Schmerzmittel, dafür aber sehr viel Vertrauen und persönliche Zuwendung, die das für mich viel wichtiger waren.
Jetzt beim zweiten Kind würde ich gerne wieder in einer hebammenpraxis oder einem GH entbinden, leider wird das in Nürnberg nicht mehr angeboten
Sibille, Köln:
13.02.2012 10:12
Ich habe mich vor dem ersten Kind im Geburtshaus vorgestellt. Die Räumlichkeiten waren toll und haben mich wirklich beeindruckt. Nach zwei Kindern weiß ich jetzt aber, dass mir die Räumlichkeiten so was von egal sind, wenn die Schmerzen kommen.
Mißtrauisch gemacht hat mich erstens, dass in den drei Mal, die ich Beratungstermine im GH hatte, bzw. als ich mir dort einen Nachsorgekurs angeschaut habe offensichtlich keine einzige Frau dort geboren hat, und dass die beratende Hebamme auf das Thema "PDA" mit einem ärgerlichen, nervösen Augenbrauenzucken reagiert hat.
Dass im Gästebuch seitenweise Dankesschreiben von Frauen waren, die ihre erste Geburt in zwei bis drei Stunden hinter sich gebracht haben, und das auch noch fast ohne Schmerzen, fand ich sehr, sehr merkwürdig.
Superätzend, fand ich aber die Tatsache, dass man nach der Geburt im Geburtshaus gleich wieder gehen muß.
Wer so drauf ist, kann auch gleich zu Haus im Bad gebären dachte ich mir, und damit war die Entscheidung gegen das GH gefallen. Im KH mußte dann eingeleitet werden, weil ich fast 14 überfällig war, Wehen gabs 17 Stunden, in der ich drei Hebammenschichten verschlissen habe, und eine Katheder - PDA, danach war ich noch 14 Tage im KH, ich war vollgestopft Schmerzmitteln. So doof kanns auch gehen, damit wär das GH überfordert gewesen, und ich bin wirklich froh, dass ich im KH sein durfte. Sämtliche Frauen in den ärmeren Teilen Afrikas würden sich alle Finger nach einer sicheren Geburt im KH ablecken.
Meine Meinung zum GH ist, dass es nett gemeint ist von der Idee, aber unausgegoren, und wer so hart drauf ist, die kann gleich in Hausgeburt gebären, da spart sie sich zumindest die Fahren hin und zurück ins Geburtshaus und kann nach der Geburt gleich ein Nickerchen machen oder etwas Herzhaftes essen.
Lena Berger, Köln:
07.01.2012 22:02
Eine wunderbare Alternative zum Geburtshaus ist eine Praxisgeburt. Die Hebammenpraxis geborgen geboren in Köln bieten Praxisgeburten an, die Praxis hat einen super Ruf und wunderbare Hebammen.
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Weitere Informationen

„Die Frauen hingegen zu respektieren als wichtigen und wertvollen Menschen, und sicherzustellen, dass ihre Erfahrung während der Geburt erfüllend und Kraft spendend ist, ist nicht einfach ein nettes Extra; es ist absolut essenziell, denn es stärkt die Frauen und damit die Gesellschaft“
„Fish can’t see water: the need too humanize birth“, M.Wagner, nachzulesen und weitere Informationen unter:
www.hebammenverband.de
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