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Nabelschnurblut – spenden oder privat einlagern?

Cryo-Save



Im Jahr 2000 wurde die Cryo-Save GmbH gegründet. Das biotechnologische Unternehmen ist eine 100%ige Tochter der europaweit tätigen Cryo-Save-Group und widmet sich der sachgerechten Abnahme, dem Transport, der Bearbeitung und der Einlagerung von Nabelschnurblut zur Gewinnung von Stammzellen in einer privaten Blutbank. Cryo-Save arbeitet mit verschiedenen Laboratorien, biotechnologischen Unternehmen und Universitäten zusammen, unter anderem mit dem Institut für Transfusionsmedizin und Immunologie in Mannheim.

Mehr unter www.cryo-save.com
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Nabelschnurblut einlagern


Immer mehr Eltern lassen bei der Geburt das Blut aus der Nabelschnur einlagern. Wie das geht und warum das sinnvoll ist.


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eticur)



Eticur wurde im Jahr 2004 gegründet und hat Ihren Firmensitz in München. Eticur arbeitet mit der Abteilung für Transfusions- medizin der Universitätsklinik Erlangen zusammen. Dort werden die Stammzellen von erfahrenen Spezialisten nach den weltweit etablierten Verfahren aufbereitet, getestet und aufbewahrt. Eticur ist das einzige Unternehmen in Deutschland, das ­ in Kooperation mit dem Uniklinikum Erlangen ­ neben der kostenpflichtigen Einlagerung für werdende Eltern auch die kostenlose Spende für Leukämie-Patienten anbietet. Bei eticur arbeiten nach eigenen Angaben 20 Mitarbeiter im Unternehmen sowie 16 im Labor beschäftigte Uni-Angestellte.

Mehr unter www.eticur.de
Seracell

Seracell wurde 2002 aus der Universität Rostock heraus gegründet und bietet seit 2008 die Einlagerung von Nabelschnurblut an. Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich der Stammzelltechnologie und betreibt eigene EU-GMP-Reinraumlabore und ein zertifiziertes Kryo-Lager. Nach eigenen Angaben offeriert Seracell als einziger Anbieter ein günstiges Angebot mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit durch den Kunden. Das Unternehmen bietet neben der Einlagerung von Nabelschnurblut auch ein Vorsorge-Screening für Babys an und beschäftigt 40 Mitarbeiter.

Mehr unter www.seracell.de


stellacure



Die Nabelschnur-Stammzellbank wurde 2006 in
Hamburg (Hauptsitz) und Frankfurt am Main gegründet. stellacure ist das erste Unternehmen, das mit einem DRK-Blutspendedienst zusammenarbeitet und damit die erste öffentlich-private Nabelschnurbank. Mit der Bezahlung der Einlagerungsgebühr bei stellacure unterstützen Eltern die gemeinnützige Nabel schnurblutbank des DRK in Mannheim. Derzeit beschäftigt das Unternehmen rund 20 Mitarbeiter.

Mehr unter www.stellacure.de

VITA 34



Das Unternehmen Vita 34 wurde 1997 in Leipzig
gegründet und zählt zu den ersten Einrichtungen in
Deutschland, die Nabelschnurblut einlagern. Angefangen mit acht Mitarbeitern, arbeiten heute rund 90 Mitarbeiter an der Gewinnung, Aufbereitung und langfristigen Lagerung von Blut- und Stammzellprodukten für die Therapie verschiedener Krankheitsbilder. Seit März 2007 ist das Unternehmen an der Börse notiert. VITA 34 kooperiert in der Forschung mit Forschungs- einrichtungen und Universitäten wie zum Beispiel in der Schlaganfall- Forschung mit dem Leipziger Fraunhofer-Institut IZI.

Mehr Infos unter www.vita34.de
Teil 1

Öffentliche Nabelschnurblut-Banken

Private Nabelschnurblut-Banken


Teil 2

Private Nabelschnurblut-Banken im Überblick
Weitere interessante Themen:

Nabelschnurblut einlagern? - Pro und Contra, zwei Hebammen beantworten unsere Fragen.

Nabelschnurblut - Eine lohnende Investition?
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Teil 1

Öffentliche Nabelschnurblut- Banken

Private Nabelschnurblut- Banken


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Private Nabelschnurblut- Banken im Überblick

Tipp

Das Gen-ethische Netzwerk e.V. (GeN) wurde 1986
von kritischen Wissen- schaftlerinnen und Wissenschaftlern, Journalisten, Tierärzten, Medizinern, Politikern und anderen an der Gentechnik interessierten Menschen gegründet. Es vermittelt Informationen und Kontakte zum Thema Gentechnologie und Fortpflanzungsmedizin. Die Aufgabe des Vereins ist die kritische Auseinander- setzung mit diesen Techniken. Auf der Seite des Gen-ethischen Netzwerk finden Interessierte weiterführende kritische Auseinander- setzungen zum Thema:
www.gen-ethisches-netzwerk.de
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