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Prävention von Frühgeburten

Prävention von Frühgeburten
Bild: violetstar - fotolia.com

Endlich schwanger! Doch mit der Freude über das entstehende Leben wächst auch die Angst vor einer Frühgeburt. „Trotz einer guten Schwangerenversorung erblicken in Deutschland jedes Jahr mehr als 50.000 Frühchen das Licht der Welt“, erklären Vertreter des Berufsverbandes der Frauenärzte.
Eine viel zu hohe Zahl, findet der Verband. Um die Gefahr einer Frühgeburt zu senken, sollten Frauen wissen, was der Auslöser sein kann. Das können vaginale Infekte sein, Plazentastörungen, Mangelsituationen des Ungeborenen, Mehrlings- schwangerschaften, Alkohol-, Nikotin- und Drogenkonsum oder auch Negativstress, Ängste und Überforderungen.

Mehren sich Anzeichen für eine Frühgeburt, sollte sofort der Frauenarzt aufgesucht werden. Durch Untersuchungen können vorhandene Risiken erfasst und mögliche Therapien eingeleitet werden.

Neben körperlichen Ursachen kann auch die psychische Situation der Mutter einen hohen Anteil an einer Frühgeburt haben. „Die Auswirkungen von Stress, Ängsten und Überforderungen spielen hier eine besondere Rolle“, beschreibt der Berufsverband. Spannungen, Existenzängste oder auch Trennungen erhöhen das Risiko einer Frühgeburt.

Suchen Sie sich daher dringend Rat und Unterstützung, wenn Sie Sorgen haben. Adressen finden Sie bei kidsgo unter der Rubrik Termine --> Familie & Partnerschaft --> Beratungsangebote.

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