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Will Deutschland eine Geburtshilfe ohne Hebammen???

hebammen protest
Bild: Berliner Hebammen Verband

Freiberuflichen Hebammen droht indirektes Berufsverbot für die Geburtshilfe! Erneuter Anstieg der Haftpflichtprämien beendet die Möglichkeit der Frauen auf freie Wahl des Geburtsortes und auf individuelle Hebammenunterstützung während der Geburt!




Aufruf vom Verbund Hebammen für Deutschland

Geburtshaus-, Hausgeburtshebammen wie auch Hebammen und GynäkologInnen, die Belegbetten in Geburtskliniken haben, sie alle sind in ihrer beruflichen Existenz gefährdet und können unter diesen neuen Vorausetzungen Geburtshilfe nicht weiter anbieten.

Die Politik muss dringend tätig werden! Es gibt kaum Versicherer, die noch bereit sind, für Geburtshilfe zu haften. Unsere Berufsgruppe ist mit 4.500 freiberuflichen Hebammen zu klein, um weiter die Haftpflichtabsicherung für ca. 160.000 Geburten zu leisten. Das entspricht einem Viertel der Gesamtgeburtenzahl Deutschlands. Daher brauchen wir Ihre Unterstützung.

Die Situation der Beleg-, Geburtshaus-, und Hausgeburtshebammen:

Seit 2008 wurden die Versicherungsprämien bereits um 80% auf 2.400,- EUR jährlich angehoben. Zum 01.07.2010 steht eine weitere massive Prämienerhöhung bis zu 4.600,- EUR an. Dem gegenüber steht das zu versteuernde Durchschnittseinkommen der geburtshilflich, in Vollzeit tätigen Hebamme bei ca. 1.180,- EUR monatlich, was einem Stundenlohn von 7,50 EUR entspricht.

All diese Hebammen leisten 7 Tage pro Woche eine 24h Rufbereitschaft, für die es in der Gebührenordnung noch nicht mal eine Abrechnungsziffer gibt!!! Diese Kosten werden von den betreuten Frauen selbst getragen (umgerechnet 8,50 EUR/Tag).

Seit einigen Jahren ist in der Geburtshilfe ein anhaltender Trend zur Zentralisierung zu beobachten. Unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit werden kleinere Abteilungen geschlossen, zusammen gelegt, privatisiert oder ins Belegsystem umgestellt, um Personalkosten einzusparen. Jetzt werden sogar weitere kleine Belegabteilungen zusätzlich wegen der zu hohen Versicherungskosten der Hebammen und Ärzte schließen.

Besonders die Schwangeren auf dem Land leiden darunter, denn sie müssen weite Wege fahren, und bringen ggf. ihre Kinder im Auto auf die Welt, da es keine Hausgeburtshebammen mehr geben wird, die ihnen bei der Geburt in den eigenen vier Wänden zur Seite stehen könnten.

Die außerklinische Geburt stellt gerade heute, bei eklatanter Personalunterbesetzung in den Kreißsälen, dem Trend zu großen anonymen Perinatalzentren mit eingriffsreicher Massenabfertigung, einer Kaiserschnittrate über 30%, Tendenz steigend, eine wahrhaft sichere Alternative dar, belegt auch eine umfassende Studie aus dem Jahr 2009, veröffentlicht im deutschen Ärzteblatt: "Geplante Hausgeburt so sicher wie Entbindung in der Klinik (Studienergebnis 2009)"

Die obige Studie zeigt eindrücklich, dass Technik niemals menschliche Zuwendung ersetzen kann.

Hebammengeleitete Geburtshilfe ist sicher, interventionsärmer und kostengünstiger!!!

Wir wollen Frauen in dem verwundbarsten und wunderbarsten Augenblick ihres Lebens kompetent, liebevoll und geduldig begleiten. Die professionelle Unterstützung durch Hebammenarbeit bewirkt nennenswerte Unterschiede, in dem sie Frauen mehr Sicherheit und Selbstvertrauen in ihre eigene Kraft vermittelt und vielen kleinen Erdenbürgern so einen gesunden, komplikationsarmen Start ins neue Leben ermöglicht.

Frauen, die sich für eine eigene Hebamme zur persönlichen Geburtsbegleitung entschieden haben (ob im Krankenhaus, Geburtshaus oder zur Hausgeburt), erleben die geringste Rate an Komplikationen während der Geburt. 92,8% der Schwangeren, die sich für eine außerklinische Geburt entschieden haben, gebären ihre Kinder auch wirklich natürlich und nur 2,5% aus diesem Klientel bekommen eine Saugglocke und nur 4,7% einen Kaiserschnitt!
Demgegenüber liegt die allgemeine Kaiserschnittrate in Deutschland über 30%, im Saarland bereits über 40%, Tendenz steigend und vor 15 Jahren noch bei 18%! Dies hat NICHTS mehr mit Entscheidungen zum Wohle von Mutter und Kind zu tun, sondern mit unnötigen pathologieschaffenden Manipulationen, haftungsrechtlichen und finanziellen Gründen!

Die daraus resultierenden Folgekosten werden die Allgemeinheit in Zukunft noch mit horrenden Summen belasten. Wir fordern den Staat auf, in eine menschliche, zugewandte und kostengünstige Geburtshilfe zu investieren, die unterstützt, dass Frauen wieder in die natürlichste Sache der Welt, ein Kind zu gebären, vertrauen lernen. Hebammen unterstützen Frauen, ihre Reise durch die Schwangerschaft mit gesundem Optimismus anzugehen, statt der heute größtenteils üblichen Pauschalbehandlungen in Schwangerschaft und Geburt, die am Ende verängstigte Risikopatientinnen hinterlassen.

In diesem Jahr wird sich entscheiden, ob Frauen auch in Zukunft noch die Wahl haben, Geburtsort und Begleitung für sich optimal auszuwählen oder ob sie in einem der wichtigsten Momente ihres Lebens allein gelassen und Opfer einer hoch technisierten, interventionsreichen, anonymen Geburtshilfe werden.

Das Recht der Frauen auf persönliche Unterstützung bei der Geburt darf nicht weiter ausgehöhlt werden. Einsparungen im Gesundheitswesen dürfen nicht dazu führen, dass Frauen finanziell belastet, während der Geburt über lange Zeiträume allein gelassen werden und Hebammen die Berufsausübung unmöglich gemacht wird.

Auch wenn wir Hebammen zahlenmäßig nur eine kleine Berufsgruppe in diesem Land sind, ist unsere Arbeit extrem wichtig, denn sie spiegelt wieder, ob es in dieser Gesellschaft noch Platz für ethische Werte wie Menschlichkeit, Mitgefühl, Geduld und Liebe gibt.

Lisa von Reiche, Nitya Runte, Ulla Cremer, Sonja Langner,
Jana Langensiepen, Linda Franke, Ulrike Pauls, Verena Zuszek

Aktionen

Bitte neue Termine unten als Kommentar eintragen, die Tabelle wird aus diesen Infos täglich aktualisiert!

In den Kommentaren unten finden sich zum Teil weitere Details zu den einzelnen Protestaktionen.
Wo  Wann und Was  Treffpunkt 
Berlin, 21. Oktober   großer gemeinsamer Abschluss der Aktionen im Sommer  noch unbekannt 
Frankfurt, 7. Oktober  5 vor 12 Uhr, Mahnwache  Auf der Zeil/vor Kaufhof 
Kiel, 16. September  14:30 Uhr Mahnwache  Asmus-Bremer-Platz 
Stuttgart, 23. September  ganztägig: Mahnwache  noch unbekannt 

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Kommentare von Lesern:

 
Antje, Steinwenden :
02.05.2014 07:30
Hallo,
Ich habe bei beiden Kindern eine frei Hebamme gehabt. Bin gerade jetzt noch in dem Rückbildungs Kurs und muss jetzt leider gesundheitlich schneller abstillen. Das wehre ohne eine Hebamme ganicht so gut möglich, ich sehr froh und dankbar das ich einen anschbrech Person habe.Man kann soviel falsch machen und sich selber dabei schaden. Ich wurde mir auch bei einem weitern Kind wieder eine frei Hebamme suchen, ich habe mich bei beiden Geburten sehr gut aufgehoben gefühlt. Einen großes Dankeschön
Jede Frau die Mütter wird sollte das recht haben, sich in guten Händen zu wiesen. Die Welt und alle Mütter (Mamas) brauchen diese liebe volle Unterstützung. Ich wünsche mir und allen Frauen das es auch weiterhin Hebammen giebt, weil sie sehr wichtig sind. Noch mal vielen dank!!
Michels, Berlin:
29.03.2012 10:25
Hallo,
hätte ich nicht so eine tolle Hebamme bei der Geburt gehabt, hätte mein Baby nicht überlebt. Die Beträge für die Versicherung sind viel zu hoch und unbezahlbar für eine Hebamme mit kleinem Gehalt. Ich gewinne den Eindruck, dass es jetzt auch bei den Geburten nur noch um Geld geht: Kaiserschnittgeburten bringen viel mehr Geld ein, aber Ärzte können keine natürliche Geburt durchführen. Hebammen sind ein sehr wichtiger und nicht genug geachteter Berufsstand in der Wirtschaft und Politik. Ich bin froh, kein zweites Kind zu planen und bin dankbar, dass ich noch eine wunderbare Hebamme haben durfte. Ich hatte eine natürliche Geburt und mir sind dadurch z.B. ein möglicher Osteopath erspart geblieben, der die Halswirbelsäule des Babys behandeln muss, damit es Krabbeln kann und kein Schreikind ist, weil es Schmerzen hat. Es ist traurig zu beobachten, wie unsere Gesellschaft immer kinderfeindlicher wird und korrupter. Ich wünsche mir für die Hebammen, dass die überdimensionale Versicherung wieder zurückgeschraubt wird und sie ihren Beruf wieder menschenwürdig ausüben dürfen und die Mütter ihre Kinder ohne Angst und in natürlicher fprm bekommen dürfen, wenn sie es wünschen (und nicht schon manipuliert worden sind). Vielen Dnak
Sabine S. Bassum:
19.04.2011 11:44
Hallo,

bei mir ist es schon sieben Jahre her. Bin auch eher zufällig auf diese Seite gestossen.

Bei mir hat's auch etwas länger gedauert, so daß ich 5 Hebammen hatte. Und bei der Hebamme die ich dann im eigendlich wichtigsten Moment hatte, habe ich mich überhaupt nicht wohl gefühlt. Also ich würde, sollte ich nochmal ein Kind bekommen auch gerne etwas dafür bezahlen, das ich nur eine Hebamme habe die ich mir auch aussuchen kann.

Desweiteren hat mich eher der Arzt gestört, der bei der Geburt dabei war. Daher würde ich mich vielleicht auch eher für 'ne Hausgeburt oder ein Geburtshaus entscheiden.
Hebamme Ines:
21.03.2011 09:58
Hallo,

vielen lieben Dank für Eure liebevolle Unterstützung. Schon lange wollte ich mich einmal für Eure sehr gute Arbeit bedanken. Ich bin nun bereits seit 1983 Hebamme und seit 2000 freiberufliche Hebamme. Die Ansprüche und Wünsche werden immer mehr, aber unsere Bezahlung ist nachwievor schlecht. Ich liebe meinen Beruf sehr, bin aber von der Gesundheitspolitik sehr
enttäuscht.

Vielen von uns geht es nicht mehr so gut: Kolleginnen die seit 30 Jahren mit Ihrer Hebammenhilfe vielen werdenden Eltern eine sehr gute Stütze, Beraterin und Freundin waren. Die Anforderungen der Gesundheitspolitik hat unseren Beruf sehr erschwert! Leider hinterließ das bei vielen gesundheitliche Spuren: Schlafprobleme, Burn out, Schlaganfälle, u.v.m. Momentan häufen sich solche Nachrichten unter meinen berufserfahrenen Kolleginnen immer mehr und der Ausfall dieser Hebammen ist sehr hoch. Erschreckend!

Aber wir geben nicht auf!

Danke! Macht weiter so!
Cäcilia H., Hamburg:
09.06.2010 19:12
Ich habe über das Verhalten der Krankenkassen ganz Verschiedenes gehört. Anscheinend gibt es da große Unterschiede. Meine Hebamme hat mir die Securvita empfohlen. Wer weiß mehr dazu?
Olivia J., Lüneburg:
20.05.2010 20:10
Vor 9 Jahren habe ich meine Tochter im KH entbunden. Da die Geburt sehr lange dauerte, verschliss ich schlußendlich 8 Hebammen. Für mich war das eine unzumutbare Situation, zumal man innerhalb kürzester Zeit immer wieder neu versuchen mußte, eine Art Vertrauen aufzubauen. Deshalb habe ich mich in dieser Schwangerschaft gleich von Anfang an dazu entschlossen, mich um eine " eigene " Hebamme zu bemühen. Ich bin sehr froh darüber, daß das geklappt hat, denn so habe ich schon im Verlauf der Schwangerschaft die Möglichkeit, mich mit " meiner " Beleghebamme vertraut zu machen. Der Moment der Geburt ist doch ein sehr intimer Moment ist und man entblättert sich ja auch körperlich sowie seelisch. Deshalb finde ich es um so wichtiger, daß es jeder Frau gewährt bleibt, für sich selbst zu entscheiden, mit nur einer Hebamme die Geburt erleben zu dürfen. Ich für meinen Teil empfinde es als äußerst angenehm, mit dem Wissen in den Kreißsaal zu gehen, daß da jemand ist, den ich schon einige Zeit kenne und dem ich vertraue. Deshalb nehme ich auch in Kauf, daß eine gesonderte Rechnung von 250,- auf mich zukommt. Dieser Betrag wird fairerweise auch nur dann fällig, wenn die gemeinsame Geburt auch zustande kommt. Ich bin mir sicher, daß viele Frauen genauso empfinden wie ich und ich fände es wirklich sehr schade, wenn es zukünftig keine Beleggeburten mehr gäbe, zumal die Zahlenstatistik in Bezug auf Komplikationen etc. ja auch für sich spricht. Infolgedessen verringern sich ja auch die Folgekosten für die Krankenkassen. Ein Grund mehr, diese Berufsgruppe nicht einfach "einzustampfen ". Ich hoffe, daß noch vielen Frauen die Wahl bleibt und parallel dazu die Gebührenbelastung der Hebammen im Rahmen bleibt, damit diesen überhaupt noch die Möglichkeit haben, ihre Frauen individuell betreuen zu können.
Nicole W, Schwalmtal:
17.05.2010 11:33
ich kann mir keine Geburt ohne Hebame vorstellen, scheiss sesselpupser die soetwas entscheiden. Hebammen sind das wichtigste bei einer geburt
:
16.05.2010 01:46
Der Artikel ist ziemlich lang, aber bewegt mein Herz.

Mein letztes Kind habe ich zusammen mit
einer Geburtshaushebamme, welche auch als Beleghebamme arbeitet, bekommen, beim nächsten möchte ich wieder eine freie Hebamme finden.

Wie ich feststellen musste, besteht jetzt schon
ein zunehmender Mangel an freien Hebammen.
Meine damalige Hebamme hat in einem Monat allein im Beleghebammenverzeichnis über siebzig Anfragen
von werdenden Eltern.
Hilfe, komme ich dann auf eine Warteliste und muss solange aushalten, bis ich dran bin?
Der Umstand muss sich ändern, aber zügig,
sonst gibt es bald ein Deutschland ohne deutsche Kinder,
denn dann will ich nicht mehr.
Eine programierte Geburt im Krankenhaus habe ich mit Mühe und Blutkonserven überlebt, bitte nie, nie wieder.

Ein drittes Kind bekomme ich mit einer freien Hebamme oder gar nicht, also kämpfen wir uns durch die
Petition ID-11400. Es kann nur besser werden.....

Gülsün S., Bochum ::
14.05.2010 21:50
Ich finde es unmöglich das darf niemand was sollen den werdende Mütter im Kreissaal ohne Hebammen machen.
Michaela Reif, Aschach:
14.05.2010 13:42
Wie könnt ihr Hebammen streichen wollen!?!?
Ohne deren Arbeit und Unterstützund sind Mütter beinah wahllos...
sören eikermann elmshorn:
13.05.2010 18:32
Ohne Hebamme geht es nicht !!!!!! Wichtig für alle Mütter und Neugeborene !!!!
Ina E., Berlin:
12.05.2010 13:13
Mir ging es im Wochenbett sehr schlecht und ich hatte nach der Entbindung im Krankenhaus drei wochen Bettruhe zu Hause. Die Bettruhe in gewohnter Umgebung war wichtig und half mir schnell wieder fit zu werden. Ohne die regemäßigen Besuche meiner Hebamme, ohne die Tipps der Hebamme und ihre ruhige freundliche Art, wäre diese Zeit richtig schlimm geworden. Ich möchte nur ein weiteres, drittes Kind, wenn ich weiß, dass ich mir eine Hebamme nehmen kann, und wenn ich mir aussuchen kann, ob ich mein Kind im Krankenhaus, im Geburtshaus oder zu Hause bekommen will.
Ohne Hebammen könnten auch die Zahl der Geburten zurückgehen, denn eine Schwangerschaft/Geburt ist auch mit vielen Fragen und auch mit Ängsten verbunden, für die die Hebammen meist besser helfen können, als Ärzte oder ähnliche. Eine Hebamme ist eben etwas persönlicher, als ein Arzt oder eine Ärztin, sie ist im günstigsten Fall eine Mischung aus Vertraute/Freundin und medizinischer/fachlicher Beraterin.
Rita Schlierbach-W. :
05.05.2010 21:02
Bitte ladet euch die Formulare für die Petition im Deutschen Bundestag hier von der Seite runter.Wir Hebammen brauchen 50.000 Unterschriften,um im Bundestag angehört zu werden!
Wir machen unsere verantwortungsvolle Arbeit mit Herz,Verstand und Tatkraft-möchten aber auch angemessen bezahlt werden.Welcher Handwerker arbeitet für einen Nettolohn von 7,50 euro die Stunde?
Wir haben einen wunderbaren Beruf und es dürfen nicht noch mehr Hebammen unter dem Kostendruck aufgeben!!

Nelli Hieke, Hannover:
05.05.2010 20:38
ich finde es sehr schlimm das es immer in soziallen Berufen Tätige unter schlechteren Bedingungen arbeiten, müssen. mich ärgert oft das eine Versicherung so eine Machtposition einnehmen kann. hier ist der Gesetzgeber gefragt um solche Zustände zu ändern.
Richter Uta Werder/Ha.:
05.05.2010 20:05
Es ist eine Schande,wie sich Krankenkassen und Politiker
seit Jahrzehnten dieser Berufsgruppe gegenüber hantieren!
In jedem anderen "Handwerkerberuf" läßt sich vom Verdienst gut leben. Außerdem tun Hebammen sowieso viel umsonst.Auch mit einem schlechten "Start ins Leben" belasten wir die nächste Generation...
Nadine, Berlin:
05.05.2010 17:11
Hebammen sind das A und O einer jeden Schwangerschaft! Völlig unverzichtbar! Meine Hebamme war super klasse und hat mir jede Angst während der Schwangerschaft, vor der Geburt und der Zeit danach genommen. Also wir brauchen unseren HEBAMMEN !!!
Alexandra,Verden:
05.05.2010 16:10
Ich habe vor 4 Monaten mein erstes Kind gekriegt. Meine Hebamme war mir eine große Hilfe. Ich kann gar nicht vorstellen wie es wäre ohne sie die erste Zeit zu sein. Ich wäre warscheinlich durchgedreht. Ein entsprechender Lohn steht den Hebammen zu. Diese Arbeit muss gewürdigt und richtig entlohnt werden! Ohne ihre Hilfe wäre es sehr schwehr.
Renate König. Witten:
05.05.2010 14:55
Sie sind so wichtig und unverzichtbar, kompetente Hebammen, vor, während und nach der Geburt. Egal ob im Krankenhaus, im Geburtshaus oder zu Hause. Sie vermitteln viel Sicherheit und erleichtern damit jedem neugeborenen Menschen den Eintritt in's Leben. Ihnen steht ein entprechender Lohn einfach zu. Es müßten noch viel mehr freiberufliche Hebammen geben. Stattdessen werden ihnen solche Steine in den Weg gelegt.
Ina, Hamburg:
05.05.2010 12:08
Ich fände das sehr schlimm wenn es keine Hebammen mehr gäbe, denn sie sind unverzichtbar. Ich habe selbst im Geburtshaus entbunden, weil ich auf das ganze Medizinische, was in den Vorgang einer natürlichen Geburt eingreift, keine Lust hatte. Im Geburtshaus wurde mir eine natürliche, unkomplizierte und wunderschöne Geburt ermöglicht.. Ich kenne viele, die "schreckliche" Geburten im Krankenhaus hatten, mit Kaiserschnitt, Saugglocke und fast immer PDA, weil Ärzte zu schnell eingegriffen haben. Kinder sind unsere Zukunft, warum sollte man ihnen den Start ins Leben nicht mehr selbstständig ermöglichen?? Genau dies tun Hebammen und deshalb sind sie sehr wichtig!
Paneutz, Nadine,Taunusstein:
05.05.2010 12:06
Ich stimmr dem Prtest auch zu!!!!Ich habe mein erstes Kind bekommen und manchmal war es sehr anstrengend ausser Haus zu gehen, da war ich schon sehr froh eine Hebamme zu haben.Sie stand mir mit rat und tat zur Seite und hat mich sehr gut beraten.Wenn es nicht ist dann überlegen sich vielleicht viele Frauen überhaupt schwanger zu werden.Man weiss ja am Anfang überhaupt nicht wie man etwas machen soll deshalb ist es sehr wichtig jemanden zu haben der sich damit auskennt.
Manuela, Berglen ::
05.05.2010 11:39
Ich fände es sehr schade,wenn es keine Hebammen mehr geben würde,auf die man mit Fragen in und nach der Schwangerschaft zurück greifen kann. Ich hatte eine sehr nette Hebamme,die einem mit Rat und Tat zur Seite stand. Es heißt doch immer in Deutschland geht die Geburtenrate zurück,wenn es da dann auch noch Kürzungen gibt,überlegen es sich bestimmt viele ob sie Schwanger werden sollen,wenn die Bertreuung fehlt. Deshalb finde ich den Protest echt super,und hoffe es nützt auch was.
Claudia, Köln:
04.05.2010 20:10
Schreckliche Vorstellung, sich in der Schwangerschaft nicht mehr an eine Hebamme wenden zu können. In Arztpraxen bleibt keine wirkliche Zeit für entspanntes Nachfragen, außedem sollte es auf jeden Fall den Müttern überlassen sein, wo und wie sie entbinden möchten!!!! Eine weitere Unverschämtheit der Politik, gerade in diesem Bereich Kürzungen vorzunehmen, und die Rechte der schwangeren Frauen und Hebammen weiter beschneiden zu wollen. Armes Deutschland!!!!! ;(
schätz christine:
04.05.2010 19:35
was bilden sich die politiker bloß ein,dürfen die frauen nicht mehr selbst bestimmen wer ihr baby zur welt bringen soll.lassen sie doch mal die hebammen in ruhe denn sie sind es die immer da sind.
Sabine Müller, Berlin:
04.05.2010 15:45
... DORT SOLLTE SIE UNBEDINGT WEG!!!
Wenn FRAU gar keine Wahlmöglichkeit mehr hätte ...?!! :o(((
GAR NICHT AUSZUDENKEN!!!
Es gibt ja heute schon wieder Frauen, die versuchen, ihre Kinder ALLEINE zur Welt zu bringen - weil sie auf Grund bestimmter "Sicherheitsbedenken" keine "normale" Chance bekommen (z. B. Zustand nach Sectio, Steißlage). - Soll dem auch noch Vorschub geleistet werden - durch eine derartig "ENTMÜNDIGENDE POLITIK"?!?!?! :o(((
Sabine Müller, Berlin:
04.05.2010 15:39
Hallo,
ICH STIMME DIESEM PROTEST VON GANZEM HERZEN ZU! Ich finde, daß in der Geburtshilfe DRINGEND VIEL getan werden muß (!) - vor allem auch für das Personal, das "normale", möglichst interventionsarme Geburten mitermöglichen will! - Allerdings muß ICH sagen, daß ich mit meinen "freiberuflichen" Hebammen LEIDER ZIEMLICHES (!) "Pech" hatte! Zu einem großen Teil "DANK IHNEN" (!), sind die Geburten meiner Kinder für mich ausgesprochen TRAUMATISCH verlaufen! Leider wußte ich nicht, daß eine Hebamme heutzutage einfach nicht mehr das abdecken KANN, was FRAU früher unter ihrem Berufsbild verstanden hat - und die meisten Frauen auch heute noch! - DAFÜR SOLLTE FRAU SICH AUF JEDEN FALL UNBEDINGT EINE DOULA (!) NEHMEN!!! - Nebenbei bemerkt - was mich an diesem Beitrag "TROTZDEM" ärgert: Ich hatte mir die Abrechnungen der Hebammen von meiner KK schicken lassen - und ich muß sagen, ich kann ABSOLUT NICHT nachvollziehen, wie Sie auf ein monatliches Gehalt von 1180 Euro kommen?!! Meine Hebammen haben "an mir" über ca. ein halbes Jahr 2000 Euro "verdient". Allein auf die Geburten entfielen davon 600 Euro. "Erzählt" hatten die Hebammen von 175 Euro - aber durch die ganzen ZUSCHLÄGE waren es dann eben 600 Euro (!) - OHNE "meine" Rufbereitschaft! Von der ersten Hebamme weiß ich, daß sie jeden Monat 5 neue Frauen angenommen und 2 bis 4 Geburten im Monat betreut hat. Das dürfte "Durchschnitt" sein. ICH kann rechnen wie ich will - ich komme auf WENIGSTENS 1500 Euro mehr im Monat (wenn auch "brutto")! Die zweite Hebamme hat ihre 5-köpfige Familie ALLEINE von ihrem Gehalt ernährt. Das wäre mit 1180 Euro gar nicht möglich! DAS ärgert mich immer sehr - auch bei der ganzen Debatte um die Arztgehälter: Das diese "Rechnungen" DERMASSEN UNKORREKT sind!
"Trotzdem" hoffe und "bete" ich, DASS dieser Hebammen-Protest ERFOLG HAT!
Auch ich werde meinen Teil dazu beitragen!
ES DARF EINFACH NICHT SEIN, DASS DIE GEBURTSHILFE IN KLINIKEN VERDRÄNGT WIRD - IM GEGENTEIL: VON
Dorit Naefe, Markt Schwaben:
04.05.2010 07:22
Infostand am Marktplatz mit Luftballonaktion
09-17 Uhr
hannover:
01.05.2010 20:38
birgit.

es muß auch nach dem 05.05.10 weitergehen.bitte zur demo am 19.06.10 kommen.treff steintor.
hannover:
01.05.2010 20:37
hebamme
!!!!!!!!!!!!!!!!!
wir wollen in hannover am 19.06.10 demonstrieren.trffpunkt steintor,10.00.wir gehen zur oper.
kommt alle!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Michael, München:
30.04.2010 23:51
Hallo,

wie wäre es wenn ihr eure Musterprotestbriefe auch für (werdende) Eltern anbietet. Es gibt sicherlich auch vielee betroffene Männer die diesen Protest mittragen möchten.

Viel erfolg für diese wichtige Aktion!!!



berlin:
29.04.2010 14:16
eine hebamme ist meiner meinung nach unverzichtbar
Hebammenschülerin, BErlin:
28.04.2010 21:26
Vielen Dank für die Unterstützung!!
Ich finde es wichtig, dass möglichst viele Leute über die Situation aufgeklärt werden und die Hebammen unterstützen können.
Hoffe sehr, dass auch viele am 5. Mai zu den Kundgebungen gehen werden!!
Hebamme Göttingen:
25.04.2010 10:36
Termin Göttingen: 5.5. 11:00 Uhr Sternmarsch zum Gänseliesel. Startpunkte: Geburtshaus (Am Steinsgraben), Hebammenpraxis (Gartenstraße), Hebammengemeinschaft (Reinhäuser Landstraße), Hebammenschule (Uni-Frauenklinik).
Iris Edenhofer Bad Reichenhall:
24.04.2010 19:14
Die Veranstaltung in Bayern findet am 5.5. um 10.30 beginnend mit einem Protestmarsch in München am Karlsplatz/Stachus statt. Anschließen halten wir ab circa 11.15 eine Kundgebung am Odeonsplatz ab und beschließen unsere Aktion mit einem Sitzstreik vor dem Finanzministerium!
Wir freuen uns über rege Teilnahme und über die Unterstützung von Kidsgo!
Katharina, Berlin:
23.04.2010 23:18
Herzlichen Dank für die Unterstützung durch Kidsgo.
Wir brauchen jede Unterstützung! Die ersten Hausgeburten wurden auf Grund der Erhöhung der neuen Haftpflichtprämie bereits abgesagt. Schwangere sind entsetzt, haben jedoch für die Situation der Hebammen Verständnis.Wir Hebammen müssen Familien aufklären über: Schwangere haben in Zukunft keine freie Wahl des Geburtsortes mehr, sowie über die existenzelle Notlage der Hebammen in Deutschland.
Es ist unglaublich, das dies möglich ist!
Mobilisiert viele Teilnehmer zur Kundgebung am 5.5.2010 Augustenburger Platz ( Charite RVK) 15.30Uhr
Petra Heilig, Hebamme, Straubenhardt:
23.04.2010 11:24
Vielen Dank an kidsgo,
für Hebammen diese Kampagne zu starten und uns in unserem hoffentlich weiteren Bestehen zu unterstützen, denn:
Es ist zwei Minuten vor zwölf!!
Am 05.05. wird auch in Stuttgart/ Marktplatz zwischen 10.30 und 12.30 eine Demonstration stattfinden.
Bitte nehmt daran teil!!
:
23.04.2010 08:55
Vielen Dank dass Sie unser Anliegen mitunterstützen. Es ist schon wirklich mehr als traurig dass viele Hebammen-Kolleginnen Kosmetik oder Tupperware zusätzlich zur Hebammenarbeit verkaufen müssen weil Sie von unserem Beruf nicht mehr leben können. Ich gebe die Informationen an meine Patientinnen gerne weiter und hoffe der Protest erreicht sein Ziel.
:
23.04.2010 08:52
Ich würde mich auch um eine solche Unterstützung für die angestellten Hebammen freuen, die unter katastrophalen Zuständen arbeiten müssen. Der Personalschlüssel ist dramatisch verändert worden, in der Regel arbeiten 2 Hebammen in der Schicht bei 2000 Geburten pro Jahr Level 1 Haus für Einsteigergehalt von 1600€ brutto für eine Ganztagsstelle.
Antje, Potsdam:
23.04.2010 08:24
Danke KidsGo! für die tolle Unterstützung! Wir Hebammen vom St. Josefs-Krankenhaus Potsdam werden am 5. Mai von 11-16 Uhr auf der Brandenburger Str. zu finden sein.

Wir weisen bereits jetzt schon fleißig auf die kommende E-Petition hin, leider scheinen noch nicht alle Hebammen und auch nicht alle Frauen und Familien zu verstehen, wie dringlich die ganze Angelegenheit ist...
BITTE ALLE UNTERZEICHNEN!!!
Susanne , Nieder-Olm bei Mainz:
22.04.2010 21:59
Liebes kidsgo Team, besten Dank für die tolle Unterstützung!!! Die können wir gut gebrauchen!!
Die Mainzer Hebammen sind am 5.5. in Köln mit dabei undwir hoffen auf viel Resonanz in der Bevölkerung. Das Ausmaß der Haftpflichterhöhung ist nicht nur schmerzhaft für die Kolleginnen, sondern überaus folgenreich für alle Schwangeren! Die Politik muß erwachen!!
Solidarische Grüße aus dem Mainzer Raum
Susanne, Köln:
22.04.2010 20:22
In Köln findet am 5.5. von 11 - 13 Uhr eine Kundgebung des Landesverbandes der Hebammen NRW statt.

Direkt am Kölner Dom auf dem Roncalliplatz werden wir Hebammen zahlreich und stimmgewaltig informieren und protestieren!
Wir könne jede Verstärkung gebrauchen und freuen uns über die Unterstützung der Frauen und Familien!

Kommt zum Kölner Dom und zeichnet ab dem 5.5. die E-Petition!
Maria, hamburg:
22.04.2010 17:55
Auch in Hamburg findet am 5. Mai eine Kundgebung statt:
Paul Nevermann Platz, Ottenser Hauptstraße 1in Altona
15 Uhr und im Anschluss um 17 Uhr wird der Film "Geburt" im ZEISE Kino gezeigt!!!!

Vielen Dank an kidsgo für die Unterstützung! Sowas können wir gut gebrauchen, denn unterkriegen lassen wir uns nicht!
Wichtig ist der Einsatz der Frauen und Familien!!!
:
22.04.2010 15:46
Hallo Frau Hirt!
Mit Freude habe ich vernommen, daß Sie uns Hebammen unterstützen. In Köln gibt es eine Protestaktion am 5.Mai (internationaler Hebammentag) auf dem Roncaliplatz in Köln (11 Uhr). Alle Eltern sind aufgefordert, uns durch ihre Teilnahme an diesem Protest zu unterstützen. Vielen Dank.
Rüdiger, bei München:
22.04.2010 14:43
In München findet am 5.Mai ebenfalls eine KUNDGEBUNG der Hebammenverbände statt, mitdemonstrierende Mütter und Väter sind sicher gerne gesehen:Treffen am Karlsplatz/Stachus um 10:30 Uhr, Protestmarsch zum Odeonsplatz, dort Kundgebung ca. 11:15-12:30, weiter vor das Finanzministerium.
Anne, Berlin:
21.04.2010 11:27
NEUES AUS BERLIN dazu:

Am 05.05.2010 findet aus diesem Anlass eine
KUNDGEBUNG vom Hebammenverband in Berlin um 15.30 Uhr auf dem Augustenburger Platz 1,vor dem Virchow Klinikum statt !!!!!

Die Berliner Beleghebammen planen im Dezember keine Beleggeburten anzunhemen. Sie können sich die Versicherungsprämie für die Geburtshilfe schlicht nicht mehr leisten, wenn sie von ihrem Einkommen leben wollen.

Das Geburtshaus in Berlin Pankow betreut ab 01.07.2010 keine Frauen zur Geburt mehr aus eben diesem Grund.

Wichtig ist auch zu wissen, das der Anstieg der Versicherungsprämien nicht durch gestiegene Schadensfälle begründet ist sondern durch höhere Zuwendungen für Geschädigte und verändertes Arbeiten der Regressabteilungen der Krankenkassen. Hiervon sind auch andere Berufsgruppen betroffen.


Ohne eine politische Lösung stehen wir vor dem Aus der freiberuflichen Hebammen in der Geburtshilfe.

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Schiedsstelle entscheidet zur Vergütung von Geburtsbegleitung -
Erhöhung bleibt weit hinter Forderungen zurück



Am 5. Juli 2010 entschied die Schiedsstelle zur Vergütung von Hebammenleistungen, die Pauschalen für außerklinische Geburten um 100 Euro sowie die für Beleggeburten um acht Euro anzuheben. Damit blieb sie weit hinter den Forderungen der Hebammenverbände
zurück, die deutlich stärkere Erhöhungen für nötig befunden hatten. Diese forderten eine entsprechende Anpassung der Geburtspauschalen um 36 EUR für Beleggeburten in der Klinik und 304 EUR für Hausgeburten.

Die Vertreterinnen der Hebammenverbände kommentieren die Entscheidung der Schiedsstelle mit großer Enttäuschung. Susanne Schäfer, Vorsitzende des Bundes freiberuflicher Hebammen Deutschlands BfHD: „Offenbar haben entscheidende Vertreter in der Schiedsstelle nicht verstanden, dass damit die Frauen nicht mehr frei darüber bestimmen können, wie sie gebären wollen. Das Ergebnis ist ein Schlag ins Gesicht jeder Hebamme, die Geburten zu Hause und im Geburtshaus betreut - und ins Gesicht jeder Frau, die sich für eine natürliche und selbstbestimmte Geburt entschieden hat.“

Der Hebammenverband und die Landesverbände agieren seit Monaten auf den unterschiedlichsten Ebenen, um die Situation zu retten. Trotzdem haben mit dem Inkrafttreten der Haftpflichtprämienerhöhung zum 1.7.2010 noch einmal 10% der freiberuflichen Hebammen, die Geburtshilfe anbieten, ihre Versicherungsform gewechselt. Das heißt, seit Juli fehlen weitere 400 Hebammen, die als Beleghebammen, in Geburtshäusern oder zu Hause Frauen während ihrer Geburt betreuen. Die Versorgungsengpässe sind bereits spürbar.

E-Petition bekommt 181.000 Unterschriften - Petitionsausschuss tagte



Die Online-Petition der Hebammen unterzeichneten mehr als 181.000 Personen. Ende Juni befasste sich daraufhin der Petitionsausschuss des Bundestages mit der Situation der Hebammen. Hebammenverbände kritisieren die dort vorgelegten Zahlen des Staatssekretärs Daniel Bahr, FDP. Zudem seien unrichtige Zahlen über die Zahl der Geburten, die eine Hausgeburtshebamme betreut, genannt worden - auch von der Präsidentin des deutschen Hebammenverbands, Martina Klenk.

Bundesweite Protesttage im Mai



In allen größeren Städten fanden im Mai Protestkundgebungen und Aktionen der Hebammen statt. 1000ende Hebammen und Schwangere beteiligten sich.
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