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Altersvorsorge in der Elternzeit

Das Kind ist da, die Freude groß! Doch finanziell kann es in der Elternzeit enger werden – denn so schön es ist, dass es staatliches Elterngeld gibt, entspricht es oft nicht dem gewohnten finanziellen Polster.

In diesem Artikel:

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Kann ich auch in der Elternzeit fürs Alter vorsorgen?

In der Regel gibt es zwischen 65 – 67 % des durchschnittlichen Nettoeinkommens der letzten 12 Monate, dabei kommen gerade auf frischgebackene Familien auch viele neue Kosten zu. Laufende Verträge zur eigenen Altersabsicherung erscheinen da manchmal als ungeliebte finanzielle Verpflichtung, die man schnell mal kürzen möchte. Dabei ist dies für Frauen besonders wichtig. Denn gerade sie sind häufig von Altersarmut betroffenen. Speziell in der Erziehungszeit bietet die Riester-Rente hier einen lukrativen Clou.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

Wer beim Riestern die volle Grundzulage in Höhe von 175 Euro vom Staat möchte, zahlt jährlich mindestens einen Eigenbeitrag von vier Prozent des Vorjahresbruttogehalts ein. Wer weniger investiert, erhält die Förderung dementsprechend anteilig. Förderberechtigte mit keinem oder sehr niedrigem Gehalt müssen mindestens den sogenannten Sockelbeitrag von jährlich 60 Euro einzahlen, um einen Zuschuss zu erhalten. Zusätzlich zur Grundzulage gibt es für jedes nach 2008 geborene Kind noch mal eine Kinderzulage von 300 Euro obendrauf. Diese gilt ab dem Jahr, in dem das Baby geboren wird und endet zusammen mit dem Anspruch auf Kindergeld – also in der Regel mit dem 25. Geburtstag des Kindes.

Besonderheit in der Elternzeit

„Wollen Frauen in der Erziehungszeit die vollen Zulagen erhalten, müssen sie trotz des nun wegfallenden Gehalts zunächst die vier Prozent ihres vorjährigen Lohns einzahlen. Aber ab dem zweiten Jahr sieht die Sache dann anders aus. Das erhaltene Elterngeld spielt bei der Berechnung des Eigenbetrages keine Rolle – sparende Mamas müssen dann nur noch den Sockelbeitrag von 60 Euro, sprich fünf Euro monatlich, leisten, um die volle Grundzulage plus die volle Kinderzulage zu erhalten. Und wenn es zurück ins Berufsleben geht, dreht sich der Spieß um. Im ersten Jahr reicht obwohl nun wieder Gehalt gezahlt wird noch einmal der Mindestbetrag von 60 Euro“, raten die Finanzexpertinnen von der Deutschen Vermögensberatung AG.

Wer wir sind

Unsere VermögensberaterInnen beraten individuell und passgenau zu Absicherung, Geldanlage und Vorsorge. 
Beispielsweise sind das:

Theresa Benz

Theresa Benz (Ingolstadt) 

Giovanna Gammersbach

Giovanna Gammersbach (Köln)

Katharina Drechsel

Katharina Drechsel (Neu-Isenburg)

Franziska Franke

Franziska Franke (Kassel)

Iris Schindler

Iris Schindler (Garbsen)

Saskia Zahn

Saskia Zahn (Neuss)

Antje Knifka

Antje Knifka (Hamburg)

Jennifer Becks

Jennifer Becks (Stahnsdorf)

 


Klingt kompliziert? Muss es nicht sein! Eltern sollten sich am besten den Rat eines Profis einholen. Dieser bewahrt den Überblick und berücksichtigt dabei vor allem auch die individuelle Situation. So kann man die wertvolle Zeit mit den Kleinen in vollen Zügen genießen. Hier direkt Vermögensberater in Ihrer Nähe finden!

Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe

Mit über 5.000 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe rund 8 Mio. Kunden zu den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Die DVAG ist Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag.de.

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