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Baby Belly Dance – orientalischer Tanz

In diesem Artikel:

Baby Belly Dance – orientalischer Tanz HILDEN. Mit orientalischem Baby Belly Dance bereiten sich Schwangere beschwingt auf die Geburt vor und Mamas mit Baby trainieren so ihren Beckenboden und fördern die Rückbildung. Die weichen, runden Bewegungen zu orientalischer Musik entspannen nicht nur die Mütter, sondern auch das im Tragetuch sitzende Baby: „Das Tanzen stärkt die Mutter-Kind-Bindung, denn wer tanzt, schüttet Glückshormone aus“, erklärt Kursleiterin Dorothe Amon Franke. Der Einstieg ist jederzeit möglich, sollte aber spätestens zu Anfang des letzten Schwangerschaftsdrittels erfolgen. Kurszeit ist donnerstags von 11 bis 12 Uhr im Studio Opgenoorth, Nordstraße 48.

Der Orientalische Tanz ist einer der ältesten Tänze der Welt. Er war und ist Bestandteil des täglichen Lebens und wird von Mutter, Oma, Schwestern, Nichten und Tanten an die nächsten Generationen weitergegeben. Jahrhunderte lang diente dieser Tanz der Gesunderhaltung von Frauen. Sie spürten intuitiv, was der Wirbelsäule hilft, Becken- und Bauchbeschwerden entgegenwirkt und wie entspannend gemeinsamer Tanz für Mutter und Baby ist.
Dieses Wissen liegt dem Baby Belly Dance zu Grunde: Es ist die Mischung von gezielten Übungen für den Körper der Mutter und einem vertiefenden Training durch den Tanz. Die runden sanften Bewegungen des Orientalischen Tanzes entspannen und trainieren gleichzeitig. Das Baby ist mit dabei und eng mit der Mutter verbunden, entspannt ebenfalls und genießt.

Kursleiterin Dorothe Amon Franke:“ Baby Belly Dance ist die beschwingte Art der Geburtsvor- und Nachbereitung.“ Seine Vorteile: Die weichen, schwingenden Bewegungen gefallen dem Ungeborenen. Der Tanz hilft, Schwangerschaftsbeschwerden vorzubeugen und zu lindern. Das Kreisen des Beckens und Atmungstechniken helfen bei der Geburt. Die Beckenbodenmuskulatur wird gekräftigt und bleibt beweglich. Muskulatur und Bänder werden durch die Bauchtanzbewegungen trainiert.
Und nach der Geburt hilft Baby Belly Dance die Bauch-, Wirbelsäulen- und Beinmuskulatur zu straffen, den Beckenboden zu trainieren, die Haltung zu verbessern, Nacken- und Schultermuskulatur zu lockern. Dabei liegt das Baby entspannt im Tragetuch und schläft meist ein. Und immer gilt: Die Mutter-Kind-Beziehung wird dabei, denn wer tanzt, schüttet Glückshormone aus.

Es gibt auch immer Raum für den Erfahrungsaustausch mit Frauen, die gerade in derselben Situation sind oder vor einiger Zeit waren. Tipps für ein geeignetes Babytragetuch werden ausgetauscht.

studio-opgenoorth.de