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Jörn Schlönvoigt: „Für uns sind Impfungen das A&O für einen guten Start ins Leben“

Seit fast zwei Jahren bereichert Tochter Delia das Leben von Jörn Schlönvoigt und seiner Frau Hanna Weig. Als verantwortungsvoller Vater versucht Jörn, seiner Tochter von Klein auf alles für eine gesunde Entwicklung mitzugeben. So hat es der Schauspieler von seinem Opa gelernt, der bis heute sein Vorbild und die größte Motivation für einen gesunden Lebensstil ist. Spaß an Bewegung, gesunde Ernährung und ausreichend Entspannung gehören genauso dazu wie ein vollständiger Impfschutz, um schwerwiegenden Infektionskrankheiten vorzubeugen. Eine ordentliche Portion Motivation, Tipps und Tricks zur Gesundheitsvorsorge für Klein und Groß sowie private Eindrücke einer Familie, die ihr Leben mit der Öffentlichkeit teilt, gibt es hier.

In diesem Artikel:

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Dank Opa Schlönvoigt keine halben Sachen beim Thema Gesundheit

Der Schauspieler Jörn Schlönvoigt weiß nur zu gut, welche bedeutende Rolle Vorbilder spielen und wie sie unser Leben beeinflussen. So verdankt er es seinem Opa, dass ihm in Sachen Fitness und Gesundheit so leicht niemand etwas vormacht. Bis heute ist er Jörns größte Motivation: „Mit 94 Jahren ist er geistig noch voll auf der Höhe, fährt Auto und mäht den Rasen, einfach beeindruckend.“ Für Jörn ist sein Opa der beste Beweis, dass ein gesunder Lebensstil die Voraussetzung für ein langes, erfülltes Leben ist – und das wünscht er sich auch für seine Tochter Delia. Besonders durch die ereignisreiche Geburt* vor fast zwei Jahren haben seine Frau und er vor Augen geführt bekommen, dass nichts selbstverständlich ist. Gesundheitsvorsorge war für die beiden seit Delias Geburt ein ganz wichtiges Thema. Aus diesem Grund starten die drei morgens schon mit einem abwechslungsreichen und gesunden Frühstück in den Tag, bevor auf dem Spielplatz für ausreichend Bewegung gesorgt wird.

Kleiner Piks – große Wirkung

Impfen ist für Jörn eine der besten Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge. „Wir sind im regelmäßigen Austausch mit unserer Kinderärztin. Bisher hat Delia alle Impfungen bekommen, die zur Grundimmunisierung in den ersten beiden Lebensjahren empfohlen sind.“ Als Grundimmunisierung beschreibt man dabei die Impfdosen, die für den Aufbau eines vollständigen Immunschutzes notwendig sind. Bei Babys und Kleinkindern beinhaltet der Begriff meist alle Impfungen und Impfdosen, die in den ersten zwei Jahren von der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) als Standardimpfungen empfohlen werden. Jörns Einstellung kommt nicht von ungefähr: „Alle in meiner Familie sind geimpft. Für uns war das zu keiner Sekunde ein Thema. Impfungen schützen nicht nur Delia vor Krankheiten, sondern auch andere Kinder, die vielleicht nicht geimpft werden können. Unsere heutige Gesellschaft wäre in dieser Form ohne Impfungen undenkbar. Daher sind wir dankbar für diesen ungeheuren Fortschritt in Forschung und Medizin.“

Immer auf dem Schirm: wichtige Vorsorge- und Impftermine

Dankbarkeit reicht aber nicht aus, denn die Vorsorge- und Impftermine müssen auch wahrgenommen werden. Die U-Untersuchungen gehören im ersten Lebensjahr quasi zum Alltag, werden aber rund um den ersten Geburtstag weniger und damit auch die regelmäßigen Besuche beim Kinderarzt. Manche Impfungen sind jedoch erst ab dem Alter von 11 Monaten empfohlen und können deshalb leichter vergessen werden. So erfolgt z.B. die Impfung gegen Meningokokken C erst im zweiten Lebensjahr und auch die dritte Pneumokokken-Impfdosis oder die vierte 6-fach-Impfung stehen erst rund um den 1. Geburtstag an. Damit Jörn und Hanna mit der inzwischen zweijährigen Delia keine Impftermine vergessen, haben sie sich direkt zu Beginn bei ihrer Kinderärztin informiert und alles aufgeschrieben. Außerdem haben sie sich auf der Website der STIKO schlau gemacht und einen Überblick verschafft. Um Delia spielerisch auf die Impftermine vorzubereiten, haben sie sich zum Beispiel Arztspielzeug besorgt. „Im Arztzimmer muss „Hasi“ zunächst einmal prüfen, ob auch alles mit rechten Dingen zugeht und die Ärztin genau weiß, was sie da macht. Nach seinem Piks ist Delia in der Regel viel entspannter.“

Schauspieler Jörn SchlönvoigtVaterrolle – zwischen Glücksmoment und Herausforderung

Diese Tipps und Tricks musste Jörn aber auch erstmal lernen. Zwar ist er es als Schauspieler gewohnt, in verschiedene Rollen zu schlüpfen, der verantwortungsvolle Papa ist aber seine bisher anspruchsvollste „Rolle“. Schließlich gilt es nicht nur die eigenen Ansprüche, sondern auch Erwartungen von außen zu erfüllen. Für Jörn war das Papa-Sein aber „von Anfang an ein unfassbar schönes und faszinierendes Gefühl, das mit nichts auf der Welt vergleichbar ist.“ Gleichzeitig ist es aber verbunden mit einem gewissen Druck, bei der Erziehung alles richtig zu machen. Das bedeutet, dass nicht nur Delia – wie im zweiten Lebensjahr so üblich – das Verhalten von Mama und Papa nachahmt. Auch tausende andere Menschen schauen bei Jörns und Hannas Erziehungsmaßnahmen genauer hin. „Man sollte sich nicht verunsichern lassen und nicht zu verkrampft sein. Besser: Seinem Herzen und seinem Verstand in Sachen Erziehung folgen und sich bei Fragen an Vertrauenspersonen wenden. Das trifft für uns – als Familie, die in der Öffentlichkeit steht – genauso zu wie für andere Familien.“

#Ungleichgleich – Familiengesundheit an erster Stelle

Für Jörn und Hanna steht der Schutz und die Gesundheit ihrer Tochter Delia an erster Stelle. Und deshalb nutzen sie auch ihr Leben in der Öffentlichkeit, um sich für das Thema Prävention zu engagieren. Denn alle Familien, egal wie unterschiedlich sie sind – prominent oder nicht-prominent, verschiedene Kulturen, Nationalitäten, Hobbies oder Familienkonstellationen – wollen ihren Kleinen einen gesunden Lebensstart ermöglichen. Und dazu gehört ein vollständiger Impfschutz.

Noch mehr aus seinem Familienleben verrät Jörn auch hier.  Wer neben Jörns persönlichen Tipps noch mehr über das Thema Impfen erfahren möchte, findet auf www.wirfuersimpfen.de Antworten.


*Hanna Weig litt an dem HELLP-Syndrom, einer schwerwiegenden Erkrankung während der Schwangerschaft, die lebensbedrohlich für Mama und Kind sein kann.