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Ein neues Wohlfühl-Zimmer für die ganze Familie: Das Babyzimmer

Vor der Geburt des neuen Familienmitgliedes stehen ganz viele Aufgaben auf der To-Do-Liste, die es im Vorfeld zu erledigen gilt. Eine davon ist das Einrichten des Babyzimmers. Dieses sollte im besten Fall nicht nur einen gemütlichen Rückzugsort für den Nachwuchs bieten, sondern auch Mama und Papa zum Wohlfühlen einladen. Gerade im ersten und zweiten Lebensjahr ist das Baby die wenigste Zeit allein in diesem neuen besonderen Zimmer. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass das Babyzimmer sowohl alle Ansprüche des neuen Familienmitgliedes erfüllt als auch die frischgebackenen Eltern zufrieden stellt.

In diesem Artikel:

Was darf ein Babyzimmer kosten?

Keine Frage: Kinder sind eine wertvolle Bereicherung im Leben, allerdings bedeutet die Familiengründung für viele Eltern auch ein deutliches Kostenplus in den monatlichen Ausgaben. Laut der Statistik auf deutschland.de sind für Kinder unter 6 Jahren pro Monat ungefähr 587 Euro nötig. Aufs Jahr summiert sind das 7.044 Euro. Frischgebackene Eltern haben allerdings nicht nur monatliche Kosten. Vor der Geburt richten die meisten werdenden Mamas und Papas das Babyzimmer ein und kaufen die sogenannte Erstausstattung. Zu den wichtigsten Anschaffungen zählen hier vor allem:

  • Babybett mit Matratze und Schlafsack,
  • Babyschale,
  • Wickelkommode mit Aufsatz,
  • Kinderwagen und Wickeltasche,
  • Babyfon,
  • Bekleidung und
  • Babybadewanne.

Grundsätzlich sind die Gesamtkosten davon abhängig, was zukünftige Eltern gerne ausgeben möchte. Dabei spielen sowohl Materialien als auch Hersteller eine gewisse Rolle. In der Regel sollten Eltern aber mit einem Betrag um die 2.000 Euro für die Erstausstattung rechnen. Wer sich die verschiedenen Möbel nicht selbst zusammenstellen möchte, kann auch auf praktische und hochwertige Babyzimmer Komplett Sets von betten.de zurückgreifen. Hier bekommt der Nachwuchs nicht nur ein gemütliches Bettchen, sondern auch eine Wickelkommode und einen Kleiderschrank im passenden Stil. Der große Vorteil an vielen Komplett Sets ist, dass die Babyzimmer mit dem kleinen Wunder mitwachsen und daher individuell umbaubar sind.

Das Babyzimmer als Wohlfühlort für Mama, Papa und den Nachwuchs

In erster Linie geht es natürlich darum, dass sich das neue Familienmitglied in seiner Umgebung rundum wohlfühlt. Allerdings ist es auch wichtig, dass das Babyzimmer die Ansprüche der frischgebackenen Eltern erfüllt. Während für die Mama ein Stillsessel oder ein Stillkissen vorhanden sein sollte, ist es mindestens genauso wichtig einen Rückzugsort zum Kuscheln mit Papa zu schaffen. Im Folgenden verrät der Beitrag, worauf es im Babyzimmer ankommt, damit sich alle wohlfühlen.

Baby auf Spielteppich im Babyzimmer

© thedanw_CC0_Pixabay_License - Ein Spielteppich ist ideal, um erste Krabbel- und Spielversuche zu wagen.

Darauf gilt es im Babyzimmer zu achten

Für den Nachwuchs sollte das Zimmer nicht nur gemütlich und harmonisch eingerichtet sein, sondern auch stimulierend und funktional. Die Sinne des kleinen Schatzes entwickeln sich nach der Geburt enorm schnell, weshalb Eltern dies mit der richtigen Einrichtung perfekt unterstützen können. Zudem ist es empfehlenswert beim Einrichten des Zimmers zukunftsweisend zu denken. Damit ist gemeint, dass Eltern auf funktionale Möbelstücke setzen, die mitwachsen und das Kind eine ganze Weile begleiten.

Nach und nach wird der kleine Schatz immer mehr brauchen, sodass beispielsweise ein großer, kuscheliger Spielteppich am Anfang zwar nur hübsche Deko, später aber ein toller Gefährte für den kleinen Entdecker ist. Ganz wichtig für das Babyzimmer ist die Sicherheit, weshalb Steckdosen, scharfe Kanten oder unstabile Objekte in diesem Raum nichts verloren haben.

Sessel neben Babybett zum Stillen

© ErikaWittlieb_CC0_Pixabay_License - Ein gemütlicher Sessel erleichtert Stillen oder Fläschchen geben.

Eine Rückzugsoase für Mama und Baby

In den ersten Jahren verbringt eine Mutter sehr viel Zeit im Babyzimmer. Insbesondere nach der Geburt, denn die meisten Mamas stillen ihre Babys. Durch das Stillen bekommt das Baby nicht nur eine maßgeschneiderte Ernährung, sondern spürt ebenso intensive körperliche Nähe zur Mutter. Zudem wird das Stillen heutzutage auch empfohlen, wie auf planet-wissen.de nachzulesen ist. Ein Grund dafür ist beispielsweise, dass Muttermilch spezielle Abwehr- und Schutzstoffe enthält. Dadurch schützt das Stillen vor Krankheiten. Außerdem ist Muttermilch natürlich komplett kostenlos, im Gegensatz zur Flaschennahrung.

Damit sich Mutter und Kind dieser besonderen Verbindung ohne Kompromisse oder Hindernisse widmen können, ist vor allem am Anfang professionelle Hilfe und Beratung im Krankenhaus nötig. Im Babyzimmer sollten es sich stillende Mütter daher so gemütlich wie möglich machen. Sinnvoll ist ein sogenannter Stillsessel. Es gibt spezielle Ausführungen, die optimal unterstützend wirken. In der Regel haben diese Sessel perfekt angebrachte Armlehnen, damit der Arm ordentlich abgelegt werden kann. Stillsessel sind auf die Bedürfnisse von Baby und Mama abgestimmt und sollten daher folgende Merkmale aufweisen:

  • hochwertige, weiche Polsterung für bestmöglichen Sitzkomfort,
  • verstellbare Lehne im Rücken für eine ideale Sitzposition,
  • drehbare Achse für mehr Flexibilität beim Stillen,
  • breite Armlehnen für mehr Komfort und Bequemlichkeit und
  • eine ergonomische Form, sodass Rückenschmerzen zu keiner Zeit ein Thema werden.

Tipp: Außerdem ist es ratsam, wenn der Stillsessel mit einem kleinen zusätzlichen Hocker daherkommt. Dieser dient als Fußablage, damit Mamas beim Stillen die Beine hochlagern können. Wer möchte, kann auf spezielle Extras zurückgreifen. Beliebt sind beispielsweise Modelle mit Schaukelfunktion. Dadurch erinnert sich der Nachwuchs an die Zeit im Bauch und fühlt sich noch sicherer bei seiner Mama.

Papa mit Baby im Bett

© PublicDomainPictures_CC0_Pixabay_License - Auch Papas müssen sich in Babys erstem Zimmer wohlfühlen.

Funktionales Equipment für Papa und Baby

Ein ganz zentraler Platz im Babyzimmer ist in jedem Fall das Babybett. Hier schläft, träumt und erholt sich der kleine Schatz. Bei vielen Eltern kommt das Bettchen im ersten Jahr ins Schlafzimmer, damit Mama und Papa sofort in der Nähe sind, wenn sich der Nachwuchs meldet. Ein Möbelstück, das allerdings stets im Babyzimmer bleibt, ist die Wickelkommode. Diese sind zusätzlich mit einem Wickelaufsatz ausgestattet, der nicht nur abnehmbar sein sollte, um die Kommode später weiter nutzen zu können, sondern auch höhenverstellbar.

Letzteres ist vor allem dann wichtig, wenn Mama und Papa unterschiedlich groß sind. Der höhenverstellbare Wickelaufsatz kann dann individuell an die Person angepasst werden, die gerade mit Windeln wechseln an der Reihe ist. Insbesondere für sehr großgewachsene Väter ist das empfehlenswert, weil dadurch der Rücken geschont wird.

Tipp: Wer ein maskulines Pendant zum Stillsessel sucht, um dem Nachwuchs das Fläschchen zu geben, der ist mit einem Schaukelstuhl gut beraten. Dieser hat ähnliche Ausstattungsmerkmale wie ein Stillsessel und sorgt auch in Papas Armen für die sichere Schaukelbewegung.