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Entdeckungsreise der Sinne – wie Babys ihre Umgebung erforschen

In diesem Artikel:

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Von Anfang an auf Entdeckungsreise

Direkt vom ersten Lebenstag an beginnt für Babys eine große Entdeckungsreise. Es gibt so viel Neues zu erleben: Jeder Geräusch- oder Lichtimpuls zieht die Aufmerksamkeit von kleinen Abenteurern auf sich. Babys begreifen ihre Welt im wörtlichen Sinne mit ihren Händen und machen so wichtige Erfahrungen. Neben dem Berühren sind aber auch Riechen, Schmecken, Sehen und Hören wichtig für die Kleinen. Alles was die kleinen Kinderhände erreichen, die Näschen an neuen Gerüchen wahrnehmen, die Mündchen fühlen oder schmecken, die Augen verfolgen und die Ohren an Raschelgeräuschen hören, ist spannend und löst erste Emotionen aus. Wie viel Spaß das Erkunden der Welt macht, zeigt sich spätestens bei dem ersten Lachen und den ersten neu erlernten Fähigkeiten der Kleinen.

Besonders aufregend wird es für die Abenteurer, wenn sie unter Mamas Aufsicht einer ihrer ersten wichtigen Meilensteine – das Herumdrehen vom Bauch auf den Rücken und wieder zurück – meistern. Durch diese neue Eigenschaft kann die Welt aus einer ganz neuen Sicht erlebt werden und das Köpfchen heben, fällt dann auch schon um einiges leichter. Eltern beobachten jeden kleinen Entwicklungsschritt ihrer Schützlinge besonders gerne. Mit stolzem Lächeln erleben sie, wie ihre Kinder Tag für Tag dazu lernen.

Dschungelexpedition mit der Rainforest Erlebnisdecke von Fisher-Price (ab 0 Monaten)

Fisher-Price Rainforest Erlebnisdecke

Fisher-Price

Wie fühlt sich eine Giraffe an? Und warum rasselt die Kugel so lustig? Auf der Rainforest Erlebnisdecke von Fisher-Price gibt es allerhand zu erkunden: Mit bunten Dschungeltieren, die über den Köpfchen der Babys hängen und verschiedenen Naturgeräuschen, können die Kleinen in eine farbenfrohe Regenwaldwelt eintauchen. Ganz individuell können die verschiedenen Elemente unterschiedlich hoch an dem Mobile angebracht werden. Oder ganz einfach auf die Decke neben die Babys gelegt werden. Das Highlight für aufgeregte Kinderohren: Der lila Tukan spielt bis zu 20 Minuten lang Musik und bringt durch den leuchtenden Farbwechsel Babyaugen zum Strahlen.  Animiert von bunten Farben und faszinierenden Geräuschen, können die kleinen Abenteurer fleißig Stupsen, Greifen und Tasten. Ganz nebenbei wird auf der abenteuerlichen Spielreise die Grobmotorik von Babys gefördert.

Fisher-Price arbeitet seit über 88 Jahren Hand in Hand mit Eltern, um die Balance aus Spielen und Lernen zu finden und alle Kinder beim bestmöglichen Start ins Leben zu unterstützen. Denn durch spielerisches Lernen können Eltern die Entwicklung ihrer Babys fördern und mit den passenden Spielsachen die Sinne der Kleinen zum Entdecken anregen.

Weitere farbenfrohe Spielsachen, die die Sinne Eurer Babys anregen, findet Ihr auf der Fisher-Price Website.

Die erste gemeinsame Zeit als Familie

Prof. Dr. Zimpel

Prof. Dr. Zimpel

Nach der Geburt und den ersten gemeinsamen Tagen im Krankenhaus beginnt die Familienzeit zu Hause. Für frischgebackene Eltern ist das eine sehr besondere und aufregende Zeit, denn sie lernen ihr Baby kennen! Durch die neuen Herausforderungen, Eindrücke und Erlebnisse wächst die innige Bindung zwischen den Eltern und ihren Babys. Entwicklungspsychologe und Fisher-Price Experte Prof. Dr. Zimpel erklärt, welche spielerischen Beschäftigungen in der ersten Zeit zuhause für Babys besonders aufregend sind.

Was ist für neugeborene Babys in der ersten Zeit besonders spannend?

„Frisch geborene Babys können noch kaum etwas sehen, aber auf einer Distanz von 30 Zentimeter durchaus das Gesicht ihrer Mutter erkennen. Sie erkennen an Stimmklang und an der Gesichtsmimik, wie es ihren Bezugspersonen geht. Aus diesem Grund ist es in der frühen Phase besonders spannend, wenn man sich auf einer kurzen Distanz mit den Babys beschäftigt, sobald sie wach sind. Innerhalb des ersten Monats fordern das Saugen, das Folgen von bewegten Objekten mit den Augen, das Schließen der Hand bei Berührung und das unwillkürliche Strampeln alles von den Kleinen. Sie beginnen mit Objektspielen, die auch für die nächsten zwei Jahre spannend bleiben. Sie nehmen ihre Umgebung langsam wahr. Der Holzklotz wandert in den Mund und wird auf Geruch, Geschmack, Form und Größe untersucht. Gerne kommt es in dieser Spieleetappe auch vor, dass die Objekte wieder und wieder auf dem Boden landen, einfach um zu erkennen, dass sie plötzlich verschwinden und wiederauftauchen können. Sobald das Brabbeln bei den Kleinen beginnt, werden sie durch jeden Blickkontakt mit ihren Bezugspersonen und durch die sogenannte „Babysprache“ besonders motiviert, vor sich hin zu murmeln.“