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Sommer, Sonne, Ferienspaß – Spielplatzvergnügen für alle Kinder

Inklusive Spielplätze für mehr Begegnungen Die Sommerferien stehen an und für viele Kinder und ihre Familien bedeutet dies zusammen Zeit draußen zu verbringen. Spielplätze sind da besonders beliebte Ziele, wenn es darum geht schöne, gemeinsame Erinnerungen an der frischen Luft zu schaffen.

In diesem Artikel:

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Spielplätze sind ein wichtiger Ort in der Kindheit. Ein Platz voller Freude und jeder Menge Spielspaß. Sie fördern nicht nur die Entwicklung der Kinder, sondern schaffen auch Raum für Begegnung unter Kindern und ihren Familien.

Leider noch nicht für alle gleichermaßen. Denn die meisten Spielplätze in Deutschland sind nicht so konzipiert, dass sie für alle Kinder und ihre Familien gleichermaßen zugänglich und nutzbar sind. Nur ein Bruchteil der Spielplätze ist derzeit inklusiv und barrierefrei  – ein gleichberechtigtes Spielerlebnis für alle bleibt somit vielfach noch aus.

So kann das natürliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in Zukunft erschwert werden. Denn ein gemeinsames inklusives Miteinander fängt bereits auf dem Spielplatz an. Wird Inklusion von Anfang an gelernt und gelebt, entstehen Unterschiede im täglichen Umgang bedeutend weniger. Deshalb fördert die Initiative „Stück zum Glück“ den Bau inklusiver Spielplätze.

Was aber zeichnet inklusive Spielplätze aus?

Bereits die Auswahl des Bodenbelages spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Spielplätze inklusiv zu gestalten. Ist ein Spielplatz auf einer Sandfläche erbaut, haben vor allem Kinder im Rollstuhl, Eltern mit Kinderwagen oder ihre Großeltern mit Gehhilfe Probleme den Spielplatz zu erreichen. Die Lösung sind fugenlose synthetische Gummiflächen mit integrierter Dämpfung. Diese schützen nicht nur vor Verletzungen durch einen Sturz bis aus zu drei Metern Höhe, sondern sind gleichzeitig ein sicherer Belag für Gehbehinderungen, Rollstuhl- und Kinderwagennutzung. So wird es bewegungsmotorisch eingeschränkten Kindern ermöglicht alle Spielgeräte zu erreichen.

Auf inklusiven Spielplätzen werden Herausforderungen für alle Kinder geboten. Es gibt unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, die allen Kindern und Jugendlichen unabhängig von einer Behinderung Spaß und Abwechslung bieten. Ziel inklusiver Spielplätze ist es nicht, Elemente für nur eine Gruppe von Kindern vorteilhaft zu gestalten, sondern Geräte für alle zu schaffen.

So sehen inklusive Spielgeräte auf Spielplätzen aus:

Inklusion-Karussell

Das ebenerdig eingebaute Karussell bietet auch für Kinder im Rollstuhl Platz und ermöglicht gemeinsamen Spielspaß unabhängig der individuellen Fähigkeiten. Das Drehspiel trainiert die Schwindelstabilität und die räumliche Wahrnehmung.

Supernova

Der große, schräg gestellte Ring wird von den Kindern selbst in Bewegung versetzt - für eine schnelle oder langsame Tour, stehend, sitzend, kniend oder liegend, gemeinsam, aber auch allein. Die Gleitlager sind gedämpft und verhindern zu hohe Drehzahlen. Hier gibt es zahlreiche Spielmöglichkeiten, z. B. „Wer bleibt am längsten stehen?“ oder ganz neue und noch unerprobte Spiele.

Das Inklusions-Karussell und die Supernova sind nur zwei Beispiele für inklusive Spielplatzgeräte, die der Kreativität der Kinder freien Lauf lassen. Auf den inklusiven „Stück zum Glück“ Spielplätzen sind noch weitere spannende Geräte zu finden, wie zum Beispiel auf dem erst im April eröffneten Spielplatz in Hannover am Haus der Jugend (Langensalzastraße 17).

Stück zum Glück LogoÜber „Stück zum Glück“

Die gemeinsame, deutschlandweite Initiative „Stück zum Glück“ von Procter & Gamble, REWE und der Aktion Mensch unterstützt den Bau inklusiver Spielplatzprojekte, auf denen alle Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen können.

Das Ziel der Initiative ist es, Orte der Begegnung zu schaffen – und dabei zu zeigen: Vielfalt ist vollkommen normal. Denn Inklusion nützt allen: Sowohl den Kindern mit und ohne Behinderung, denen ein gemeinsames Miteinander ermöglicht wird,  als auch den Eltern mit Behinderung, die zusammen mit ihren Kindern Zeit auf dem Spielplatz verbringen können.

Inklusive Spielplätze erleichtern ebenfalls Eltern mit Kinderwagen und Senior*innen den Zugang, für viele schöne gemeinsame Momente mit den (Enkel-)Kindern.

Unterstütze Inklusion ganz kinderleicht

Einfach ein Produkt aus dem Sortiment von P&G, zu dem Marken wie Pampers, Ariel, Oral-B und Always gehören, bei REWE kaufen und es fließt automatisch 1 Cent pro Produkt in das Projekt und somit in den Bau inklusiver Spielplatzprojekte.

Weitere Spielplätze und mehr zur Initiative unter rewe.de/glueck.