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Mit Geld umgehen: So stärken Eltern die Finanzkompetenz ihrer Kinder

Mit Nachwuchs ist das „liebe Geld“ ein ganz besonderes Thema. Manche Familien müssen ihre Finanzen stark im Blick behalten. Andere haben das Glück, es hier etwas entspannter angehen zu können. So oder so: Geld spielt eine zentrale Rolle im heutigen Leben. Gerade junge Eltern fragen sich nicht nur, wie die lieben Kleinen endlich durchschlafen, wie lang Medien konsumiert werden dürfen oder wie man sie gesund ernährt. Es dreht sich auch darum, was man für die finanzielle Zukunft, beispielsweise für die Ausbildung des Nachwuchses tun kann. Und wie man den Umgang mit Geld am besten beibringt.

In diesem Artikel:

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4 Tipps, um den Nachwuchs in Sachen Geld fit zu machen

  1. Über Geld reden: Offen sein:
    Wenn man mit Kindern nicht über Geld redet, wie sollen sie dann lernen damit umzugehen? So selbstverständlich wie ein Kind Fahrradfahren lernt, so sollte mit ihm über Geld gesprochen und es langsam an den Umgang damit gewöhnt werden, wenn es später Finanzkompetenz haben soll. Zu Hause kann man ganz offen darüber sprechen, dass Geld ein Mittel zum Zweck ist. Geld brauchen wir um Essen zu kaufen, um in den Urlaub zu fahren und um uns die schönen Dinge des Lebens – wie Spielzeug – leisten zu können.
  2. Spielerisch lernen mit Geld umzugehen:
    Schon ein Spielzeug-Kaufladen ist der Hit in vielen Kinderzimmern. Das lässt sich auch auf den alltäglichen Einkauf übertragen. Zum Beispiel können Sie Ihre Kinder bereits im Alter von etwa vier Jahren die Brötchen beim Sonntagsbesuch in der Bäckerei bezahlen lassen. Auch das spielerische Erraten der Gesamtsumme eines Einkaufs schult das Verständnis für Ausgaben und den Wert des Geldes.
  3. Taschengeld fördert Selbstständigkeit:
    Bereits im Vorschulalter kann der Nachwuchs wöchentlich einen kleinen Taschengeldbeitrag erhalten. Meistens sind die Kinder ganz stolz über ihr eigenes Geld.

    Über Geld reden

    Wo lernen wir es, mit Geld gut umzugehen? Leider verfahren auch Familien häufig nach dem Motto „Über Geld spricht man nicht“. Dabei wird die Basis für den ersten Umgang mit Geld zuallererst über die Familie nähergebracht. Eine repräsentative Umfrage durchgeführt von Kantar TNS im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) zeigt, dass sich hier vieles bessert. Gerade junge Leute stehen Finanzgesprächen inzwischen viel offener gegenüber.

    www.dvag.com/AltundJung

    Das Taschengeld kann für das spätere finanzielle Leben eine wichtige Lektion sein. Denn die einen sind immer knapp bei Kasse, die anderen teilen sich ihre Euros bestens ein und erfüllen sich kleine persönliche Wünsche. Ob Sammelkarten, Comics oder Süßes – wofür das Geld ausgegeben wird, entscheiden die Kinder.
  4. Ein gutes Vorbild sein:
    Besonders die jungen Jahrgänge orientieren sich am Verhalten ihrer Eltern, eben auch was das Thema Finanzen und Sparen angeht. Das bestätigt auch eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Kantar EMNID im Auftrag der DVAG. Ein Grund mehr, in die eigenen Geldangelegenheiten Ordnung zu bringen.

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