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Schließung der Geburtshilfe St. Martini

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DUDERSTADT. Große Enttäuschung auf allen Seiten. Bis zum 10. März 2017 lief die Spendenaktion für den Erhalt der St. Martini-Geburtshilfe bis Ende 2017. Etwa 80 Spender gaben dafür rund 14.500 Euro, die Förderinitiative sagte projektbezogene Mittel zur Unterstützung der Geburtshilfe in Höhe von 5.000 Euro zu. Doch das erforderliche Spendenziel von 125.000 Euro wurde damit nicht erreicht, das deutliche Zeichen zum Erhalt der Geburtshilfe nicht gesetzt. Am 30. Juni 2017 ist nun Schluss.

Krankenhausleitung und Förderinitiative danken trotzdem all denjenigen, die mit ihrer Spende den Erhalt der Geburtshilfe unterstützen wollten. Die Förderinitiative wird die Spender kurzfristig kontaktieren, um die zweckgebundenen Spenden vereinbarungsgemäß zurückzuerstatten. Für die Organisation der Angebote um die Geburt herum, wie Geburtsvorbereitungskurse, Schwangerengymnastik und Rückbildungskurse, sagt Krankenhausgeschäftsführer Markus Kohlstedde den freiberuflichen Hebammen die volle Unterstützung des Hauses zu, beispielsweise auch durch Bereitstellung von räumlichen Kapazitäten.

www.krankenhaus-duderstadt.de

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