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Baby-Tagebücher

Alle vier Monate beginnen frischgebackene Mütter oder Väter auf kidsgo.de ihr Baby - Tagebuch. Jede Woche schreiben sie, welche Fortschritte ihr Baby macht und welche Probleme es im Leben mit dem Baby gibt. Die Baby-Tagebücher werden ermöglicht durch die Unterstützung von lovelymama, Qeridoo und Thule.
31. Woche

Zurück im Elfenturm

Wir hatten Zeit für Spuren im Sand...und ganz viel Meer!!

Hallo liebe Mitleser und Mitleserinnen,
da sind wir wieder...es ist schon Dienstag und ich bin noch immer ein wenig im Urlaubsmodus...

Aber ihr sollt heute nun endlich erfahren, wie es uns die letzten 2 Wochen ergangen ist...
Die letzte Woche vor dem Urlaub war ja noch sehr Highlight lastig. Hervorheben muss sich natürlich den großen Ehrentag unseres nun wirklich großen Sohnes.
Nach einem anstrengenden Abend und einer kurzen Nacht kam der Große schon um 5 Uhr 35 mit zerknirschten Gesicht an mein Bett. Ich wurde mit einem riesigen Schluchzer aus dem Tiefschlaf gerissen. Schwere Vorwürfe haben mich in den Tag befördert...“Ihr habt meinen Geburtstag vergessen!“ bämmm...ähm Moment, träume ich? Ich hatte doch bis spät abends alles vorbereitet, fehlte doch nur noch das Anzünden der Kerzen...Falscher Film???? So gut es ging habe ich versucht zu trösten und zu beschwichtigen...es ist doch noch sehr früh und eigentlich Schlafenszeit...
“Aber Mama, ich bin schon seit 4 Uhr irgendwas wach und warte in meinem Zimmer, dass ihr mir gratulieren kommt!“
Ohhh neinnnnn, der arme kleine große Kerl, das war ja nicht so ein optimaler Start in den Tag. Er hat sich noch ein wenig zum Kuscheln überreden lassen. Um kurz vor 6 habe ich ihn zum Papa geschickt, um den zu wecken...dort wurde auch ausgiebig in den Tag gekuschelt. Nach dem der Kaffee fertig war, die Kerzen brannten und ich auch richtig wach war, musste ich doch tatsächlich mein Geburtstagskind wecken...verrückt!!
Selig und zufrieden saßen wir dann am Geburtstagsfrühstückstisch-nachdem die Kerzen ausgepustet waren und auch noch die „richtigen“ Geschenke auf dem Gabentisch lagen, stieg die Stimmung immer weiter.
Da das neue Fahrrad nicht in die Küche gepasst hat, war der passende Fahrradschlüssel in einem kleinen Päckchen mit dem Hinweis: „Finde heraus, wo wir passen...“ versteckt. Wow, Mama, Papa, endlich habe ich einen Schlüssel! Der erste Versuch war an seiner Zimmertür, hmm, war er enttäuscht, dass er da nicht passte?? Okay, weiter...an der Wohnungstür...ach, versuch doch mal von außen. Boah...da passt der Schlüssel gar nicht rein!! Aha...noch immer hatte er das mit dunkelblauen Stoff verhangene Präsent nicht wirklich wahrgenommen... und dann ein vorsichtiges lüften, Schlüssel Versuch und große Freude mit leuchtenden Augen machte sich in unserem Hausflur breit...herrlich!
Fritz wurde pünktlich zum Gratulieren wach und der Große ist glücklich zur Schule marschiert.
Für den Nachmittag war die Fußballparty angesetzt und die Aufregung war riesig...
Als am Nachmittag das Team dann komplett versammelt war, konnten die Jungs es kaum erwarten, dem runden Leder nachzulaufen. Mein Plan ging auf... 10 Jungs + 1 Viereck + 1 Ball= Glück. Es war ein richtig schöner Nachmittag. Und gegen Abend waren die Jungs verschwitzt und schmutzig, aber glücklich und zufrieden.
Der Große hat zwischendurch sogar angemerkt, das es ja richtig viel Arbeit ist, eine Party zu feiern...ach ja?! Die Hauptsache ist doch, er hatte einen schönen Geburtstagstag!

Den Freitag habe ich mit aufräumen und packen verbracht, schließlich wollten wir ja am Samstag früh in unseren Urlaub starten.

Schmecke die See,
fühle die Brise
lausche dem Meer
und genieße!

Das umschreibt unseren Urlaub ziemlich perfekt. Gut, den Regen müsste ich vielleicht noch mit einbauen;)

Wir sind am Samstag morgen früh gestartet, in der Hoffnung, die Jungs würden im Auto noch ein Ründchen weiter schlummern. Brave Bubis, denn das taten sie auch erst einmal. Unser Großer ist sehr reisekompatibel, der nur das Ziel vor Augen hat. Wenn es nach ihm gehen würde, bräuchten wir gar nicht anhalten. Aber klar haben wir pausiert und dem regen Treiben auf der Raststätte zugeschaut. Gegen Mittag haben wir unser Domizil erreicht. Alles in allem ganz entspannt.

Die nächsten 14 Tage würden wir an einem der schönsten Orte unseres Lebens verbringen.
(Hier haben wir auch unseren ersten gemeinsamen Urlaub verbracht.) Herzlich empfangen wurden wir vom Hausherren, den Hühnern und lustigen Laufenten.
Ankommen – Urlaub – wunderbar!
Paul hat sofort das Grundstück in Augenschein genommen und auf Veränderungen überprüft. Um es für euch ein wenig zu umschreiben, hier ein kleiner Überblick.
Ganz liebe Menschen haben sich dieses schöne Stückchen Erde zum Leben ausgesucht, mitten in Mecklenburg, fast im Nirgendwo eröffnet sich hinter dem Inspektorenhaus eines alten Gutshauses ein riesiger Garten mit alten und wenig neuen Bäumen (Blauglockenbaum;)). Entschleunigung pur für uns und doch ein großer Entdeckungskosmos für Kinder!
Um anderen dieses Paradies zugänglich zu machen, werden verschiedene Objekte angeboten. Wir haben nun also diesmal unsere Wohnung bezogen, noch ein paar Lebensmittel besorgt und sind völlig im Urlaubsmodus angekommen.
Für Fritz gab es ganz viel zu gucken und zu bestaunen, er hat die Fahrt prima gemeistert, schließlich war er ja auch angehalten, sich an seinem großen Bruder ein Beispiel zu nehmen...;)
Ich war sehr gespannt auf das Schlafverhalten des kleinen Mannes. Hm, warum mach ich mir vorher so Gedanken?
Abendessen, eine Milch, ein Schlafanzug, der Polizist Albert in den Arm, Ahmet aufziehen, gute Nacht sagen, Küsschen, umdrehen, schlafen...perfekt, oder?
So begannen unsere Abende sehr entspannt, einzig die Mücken störten das Idyll. Kurz vor Einbruch der Nacht mussten wir nur noch unseren Großen einsammeln...die Urlaubskids rotten sich meist ganz schnell zusammen und gehen gemeinsam auf Entdeckungstour. Lesend auf der großen Obstwiese, hört man von Ferne Geschrei, es kommt näher, wird immer lauter und... wusch schießen 4 Jungs vorbei, um gemeinsam das Baumhaus zu erobern. Nach einer Weile zack..., das Ganze in die andere Richtung, denn die Hühner müssen in den Stall. Natürlich dürfen die Kids dabei helfen. Selten gibt es Streit oder gar Tränen. Ein Eingreifen von den Mamas und Papas ist fast gar nicht nötig.
Die Nacht war ruhig, der Morgen begann recht früh, zumindest für Fritz und mich...wenn man den Tag mit einem ausgeschlafenen Baby beginnt, einen gemütlichen Kaffee in der Hand, dann ist die frühe Uhrzeit auch kein Problem. Wir haben uns eine Decke geschnappt und es uns in unserem Vorbau gemütlich gemacht. Irgendwann sind die anderen Männer aus den Betten gekrabbelt gekommen. Vom Großen ein kurzer Blick in den Garten, nein noch kein Huhn da! Mama, ich ziehe mich schnell an, dass ich die Hühner mit rauslassen kann!! So schnell ist er zu Hause nicht in den Klamotten...aber so geht’s auch!!
Tage voller Müßiggang konnten beginnen.
Da wir ja die deutsche Küste als Sommerurlaubsziel auserkoren haben, konnten wir jeden Tag völlig entspannt planen und zwar erst nach einem Blick aus dem Fenster...
Natürlich waren wir am Strand...und da machten sich tatsächlich die ersten Unterschiede meiner Jungs bemerkbar. Während der Große einem Strandtag nicht allzu viel abgewinnen kann, ist Fritz ganz doll neugierig gewesen, was wohl alles neben der Decke zu finden ist und wie es wohl schmeckt...Sand, Steine, Muscheln...
Paul mag Strand...wenn da Fußball gespielt wird...ansonsten muss man ihn schon sehr motivieren. Sehr unterstrichen hat er seine Ansichten mit der Aussage: „Wir fahren zum Strand? Meine Badehose brauchst du nicht einpacken. Ich gehe eh nicht ins Wasser!“ Waaassss, Sonne, Sand und Wellen und dann nicht ins Wasser? Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, du bist mir zugelaufen;) Also ein Exemplar, welches wirklich lange Anlauf braucht, um die Vielfalt und Wonne der Küste genießen zu können. Kurz vor Abfahrt haben wir dann doch so circa einmal gehört: „Nö, wir können noch nicht nach Hause, ich habe noch nicht genug Muscheln gefunden!“
Unser Fritz hingegen, fand wie schon erwähnt nicht nur den Sand lecker, auch die wirklich erfrischende Ostsee hat ihm sichtlich Freude bereitet. Salzwasser im Gesicht, nicht schlimm! Wirklich schlimm war nur der Moment, als er aus dem Wasser sollte...Picknicken am Strand ging super, nur das Einschlafen in unserem Strandbasiscamp war schwierig. Nach einer kleinen Einschlafschiebrunde im neuen Buggy ging das aber auch ganz gut.
Die Tage flogen einfach vorbei...wenn wir nicht zum Wasser konnten, weil der Himmel ein wenig „verwolkt“ war, haben wir altbekannte Ziele besucht und neue schöne Ecken entdeckt.
In Wismar „müssen“ wir quasi an St. Nikolai vorbei, um ein wunderhübsches Café mit hervorragend leckeren Kuchen und Torten zu besuchen. Nach kurzem Kirchenbesuch haben sich die beiden großen Jungs den Kuchen verdient, denn sie sind tatsächlich auf den Turm geklettert und im Inneren des Kirchendaches lang spaziert. Vor 4 Jahren stand der Liebste mit dem Großen im Buggy unten und hat auf mich gewartet...und jetzt stand ich da mit unserem zweiten Jüngelchen in eben diesem Gefährt und habe gewartet.
Ein Moment zum Innehalten...was für ein Glück!
Im Hafen haben wir uns vom Fernweh und der weiten Welt locken lassen und sehr zur Freude des großen Kindes eine Bootsfahrt mit dem Nachbau einer mittelalterlichen Hansekogge gebucht. Das war tatsächlich ein richtig tolles Erlebnis und ein ganz anderes Gefühl als auf einem „normalen“ Ausflugsschiff. Kaum abgelegt wurde das 276qm große Segel gesetzt...bei gutem Wind fuhren wir also ein Stück raus...sicher nicht weiter als die anderen Boote auch, dafür ohne Motorengeräusch und ohne Plastikstühle. Da diese Art der Boote mit großer Lagerkapazität dem Handel während der Hanse dienten, konnte man an Deck nicht einfach so über die Reling gucken...ich saß also mit der Nase im Wind, der Sonne im Gesicht, den Augen am Horizont zwischen Himmel und Küstenumrissen und habe nur darauf gewartet, das Miss Liberty jeden Moment um die Ecke grinsen müsste...ein Gefühl von Freiheit...schön!
Zurück an Land begann es zu regnen...Glück gehabt. So haben wir anschließend noch einem Mitmach-Museum in Wismar einen Besuch abgestattet. Technik und Physik zum Anfassen. Obwohl Ferien und schlechtes Wetter waren, konnte man dort alle Dinge ohne lange Wartezeit ausprobieren und testen.
Zurück in unserem Kleinod fernab von jeglichem Handyempfang und Internet konnten wir uns von unseren Ausflügen „erholen“.
Ein gemeinsamer Pizza-Abend stand noch auf dem Programm, denn auf dem Hof gibt es einen kleinen „Märchenofen“. Mit allen Urlaubern werden dann ganz nach Gusto Pizzen belegt, gequatscht, sich ausgetauscht, gemütlich ein Wein genossen und den Kindern beim Toben zu gesehen. Leider war der besagte Abend auch verregnet. In der großen Scheune haben wir aber alle ein trockenes Plätzchen gefunden...nur der Ofenmeister wurde immer wieder nass;) welch Opfer für zufriedene Urlauber;))
Im Laufe der Zeit wurde Paul zum Hühnerchef, er hat es sich nicht nehmen lassen, morgens und abends für das Wohl der Tiere zu sorgen. Einen kleinen Angriff vom Hahn hat er gut weggesteckt, nachdem er nochmal erklärt bekam, dass der bunte Federmann keine Kurven fliegen kann und man ihm dann besser aus dem Weg geht...Zur Belohnung gab es zwischendurch frische Eier von wirklich glücklichen Hühnern.
Großen Spaß hatten wir auch beim Beobachten der Laufenten. Die trollten sich über das Gelände, immer im Gänsemarsch, freuten sich laut schnatternd über jede Schnecke und führten sich manchmal richtig albern auf.
Während die Entenmädchen sich ausruhten stellte sich der Erpel auf einen Maulwurfshügel, schaute sich um, konzentrierte sich, verlagerte sein Gewicht, zog eines seiner wirklich kurzen Beine an, legte eingebildet den Kopf schief und blieb so stehen...nach dem Motto: seht her, eigentlich bin ich doch ein Flamingo! Zu putzig!
Die Tiere sorgten auch bei Fritz für gute Unterhaltung, wenn er auf seiner Decke lag und versucht hat, irgendwie den Rand zu erreichen. Meistens wollte er kosten, welches Aroma Gras und Blätter so zu bieten haben. Dabei hat ihn das Geschnatter und Gegacker immer wieder animiert, sich in Richtung der Geräusche zu drehen.
Unsere Jungs haben es uns leicht gemacht, einen entspannten Urlaub zu verbringen. Was für ein Glück.
Selbst 24 Stunden Dauerregen konnten uns die Stimmung nicht vermiesen. Wir haben für den großen einen kleinen Indoorspielplatz auf der Insel Poel angesteuert. Jaha, die Idee hatten noch viel mehr Menschen an solch einem Tag. Nun ja, abgesehen vom Geruch, einer Mischung aus Pommesbude und verschwitzen Kindern, sowie nassen Klamotten ging es ja. Wir haben sogar noch ein Sitzplätzchen ergattert und mit Fritz das bunte Treiben bestaunt. Nachdem der dann doch nach einiger Zeit deutlich gemacht hat, dass ihm ein wenig Ruhe zum Einschlafen lieber wäre, bin ich mit ihm in Richtung Strand spaziert.
Den Kopf frei gepustet, kann ich auch bei diesem Wetter am Strand sein...herrlich!
Auch hier auf Poel haben wir eine kleine Entdeckung gemacht, die wir wieder ansteuern mussten, um uns den Regentag zu versüßen. Hmmm lecker...der Liebste kam in den Genuss eines „Café del Sol“(in Wahrheit wohl eine süße Sünde aus Spanien/Teneriffa namens Barraquito) seeeeehr empfehlenswert...
Wir haben es uns richtig gutgehen lassen, viel gelesen, Zeit zu zweit, zu dritt und zu viert gehabt und sehr wertvolle Momente genossen...
Der Große kann jetzt ein wenig Tischtennis spielen, zumindest gelingen die Ballwechsel jetzt schon häufiger.
Fritz ist sich kulinarisch treu geblieben und stellt keine besonderen Ansprüche. Er freut sich, wenn er mit uns am Tisch sitzen kann und Obst naschen darf. Den ein oder anderen Kuchenkrümel durfte er natürlich auch probieren.
Im Urlaub ist unser kleiner Junge 7 Monate alt/jung geworden. Verrückt, wie die Zeit rennt, wie groß unser Kerlchen schon ist, welch Lebensfreude in ihm steckt und wie glücklich er uns macht.
Schon oft bin ich in letzter Zeit angesprochen worden, wie toll sich unsere Jungs verstehen. Das stimmt, die Bruderliebe ist ungebrochen und wächst mit jedem Tag. Es ist herrlich, die beiden zu beobachten...oft bringt der eine den anderen zum Lachen. Seit den Urlaubstagen ist es am Tisch auch sehr unterhaltsam. Fritz versucht etwas zu stibitzen und beobachtet ganz genau, wie sein Bruder reagiert. Der lacht sich dann wiederum kringelig, wenn wir alles beiseite schieben und irgendetwas doch in den kleinen Fingerchen landet.

Viel zu schnell ist der Urlaub vergangen. Es gäbe noch soviel zu berichten. Ich hoffe für mich, ganz viele dieser wunderbar kostbaren Momente gespeichert zu haben.

Nun sind wir wirklich richtig erholt. Eigentlich hätte ich nicht gedacht, das urlauben mit 2 Kindern so entspannt sein kann.
Mit Wehmut haben wir unsere Unterkunft verlassen.
Für den Großen ist klar, da fahren wir wieder hin...hmm, das stand für uns auch schon fest;) Schön, dass wir da schneller einer Meinung waren, als beim Strandthema!

Die Rückfahrt war etwas langwieriger, aber mit Geduld und mehreren Pausen sind wir heile in unserem Elfenturm angekommen. Hier konnten wir den Urlaub auf der Terrasse bei 28° bis zum späten Abend ganz ohne Mücken ausklingen lassen... der Himmel über unserem idyllischen Urlaubsdorf hat bis zum Abend geweint;) (so war zumindest die Info unserer Vermieter)

Seitdem sind hier ein paar Maschinen Wäsche im Kreis gelaufen und das Chaos lichtet sich. Der Alltag hat mich noch nicht ganz eingeholt...es läuft langsam an...aber es läuft!
Ihr seht, uns ist es gut ergangen.
Danke für's Warten...

Mit unserem Urlaubs-Ausflugs-Regen-Vertreibungs-Hit verabschiede ich mich bis zu unserem Wiederlesen...es schallte regelmäßig vom Rücksitz:

„Egal was kommt, es wird gut, sowieso.
Immer geht ne neue Tür auf, irgendwo
Auch wenn's grad nicht so läuft, wie gewohnt
Egal, es wird gut, sowieso“ Mark Forster

herzlichst und frohgelaunt
grüßen Fritz und Fanni

Bild: Privat

Bild: Privat

Bild: Privat

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Kommentare von Lesern:

Sabrina 04.08.2017 11:50

Liebe Fanni,

Eurer Urlaubsparadies klingt fannitastisch!Wir suchen grad für den nächsten Sommer-verrätst du uns wo ihr wart?vielleicht kommt es mit in den Lostopf:-)

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