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Verein unterstützt Familien

In diesem Artikel:

Verein unterstützt FamilienKASSEL. Manchmal passiert es plötzlich, zum Beispiel durch einen Unfall, manchmal steht es schon lange vor der Geburt fest: Mein Kind ist schwer und unheilbar krank und muss sein Leben lang rund um die Uhr intensivmedizinisch betreut werden.
Für die Betroffenen bricht eine Welt zusammen und sie stehen plötzlich vor einem Berg von scheinbar unlösbaren Fragen und Problemen: Kann mein Kind überhaupt außerhalb der Klinik im eigenen Zuhause leben? Werden wir jemals wieder ein halbwegs normales Leben führen können?
Dank fortgeschrittener Technik, medizinischer Fortschritte und ersten „Vor(st)reitern“ ist es mittlerweile möglich: Immer mehr intensiv betreute Kinder leben trotz massiver körperlicher Einschränkungen im eigenen Zuhause, nehmen am Lebensalltag ihrer Eltern und Geschwister teil, besuchen mit einem Pflegeteam die Schule, begleiten Familienausflüge, fahren mit ihrer mobilen „Mini-Intensivstation“ in den Urlaub und unterhalten Freundschaften.
Der Verein „IntensivLeben e.V.“ mit Sitz in Kassel unterstützt betroffene Familien durch Beratung im Einzelfall, persönliche Hilfestellung im Umgang mit Dienstleistern, Behörden, Krankenkassen und auch durch direkte finanzielle Unterstützung. Im Verein arbeiten Betroffene und „Profis“ (Ärzte, Pflegende, Therapeuten, Sozialarbeiter u.a.) zusammen. So können Familien von einem großen Wissens- und Erfahrungsschatz profitieren.

intensivleben-kassel.de

Bildquelle: IntensivLeben e.V.

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