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Wer hätte das gedacht ;) - Baby-Tagebücher von Tanja aus Vöhringen, München und Shenyang

Hautnah. Intensiv. Liebenswert. Folgt hier den Babytagebuch-Bloger:innen und erlebt regelmäßig, wenn frischgebackene Mütter und Väter ihr Leben mit euch teilen. Jede Woche lassen sie euch an ihrer neuen Lebenszeit mit Baby teilhaben und geben ganz persönliche Einblicke: Was hat der Sprössling diese Woche Tolles gelernt? Wie geht es den jungen Eltern mit dem kleinen Knirps? Welche Herausforderungen begegnen den Neu-Mamas und Neu-Papas mit ihrem Neugeborenen? In den Baby-Tagebüchern seid ihr live dabei, von ersten Arztbesuchen bis zu holprigen Gehversuchen. Ob liebenswert chaotisch oder rührend besinnlich: Immer erhaltet ihr einen unverfälschten, authentischen und persönlichen Einblick in das aufregende Leben einer Jungfamilie.

Nachbericht

Wer hätte das gedacht ;)

Von meinem Unterschied, „über“ oder „von“ Kindern zu schreiben oder zu erzählen.

Für diese Tagebucheinträge schreibe ich. Wenn ich schreibe, dann denke ich. Und denken bedeutet für mich Distanz. Zu meinen Kindern möchte ich keine Distanz. Also habe ich aufgehört zu schreiben – besser gesagt – zu veröffentlichen.

Ich habe viele Wochen Rohfassung. Die Rohfassung ist alles andere als distanziert. Leider auch alles andere als verständlich. Sie gehört überarbeitet. Schreiben ist Überarbeiten. Überarbeiten ist schreiben. Und daher ist Schreiben für mich denken.

Ich kann also nicht „über“ etwas schreiben, wenn ich „darin“ bin. Wie zum Beispiel über den Alltag und das Leben mit meinen Kindern, deren Erziehung. Erst wenn ich Abstand davon habe, wenn ich „draußen“ bin, kann ich „darüber“ schreiben.

Mit China lässt es sich vielleicht besser erklären: Ich lebe „in“ China, also kann ich nicht „über“ China schreiben. Am Anfang ging es noch für Tigermedia, da habe ich 2 x Kurzgeschichten zu Weihnachten geschrieben, da war ich im ersten Jahr in China. Doch jetzt: Ich kann die Menschen, von denen aus Japan, Korea, Thailand und sonst wo, unterscheiden.

Ich kenne den Norden wie den Süden und innerhalb der Region die verschiedenen Etiketten anhand von Attitüde und Haltung, wie die Intellektuellen, die Patriotischen, die Bananen, die sonst was Personen. Ich kann Reis, Stäbchen und Schriftzeichenkunst voneinander unterscheiden.

Vor kurzem erzählt mir ein Freund aus Deutschland, wie krass die Zeit nach der Geburt in China ist. Die Frauen würden sich nicht waschen, nicht bewegen, Schildkröten essen und dergleichen „Krasses“ mehr. Ich kann mich schon noch erinnern, warum es krass ist. Doch ich kenne den Kontext, die Hintergründe, die Beweggründe, die tatsächliche Umsetzung, und für mich ist es, als erzähle eine Person: „Ich hatte eine Hausgeburt.“ Kam für mich nie in Frage, halte ich aber für eine super wichtige, wertvolle und viel zu verschwiegene und unbekannte Option.

Mein Problem mit diesen Tagebucheinträgen über meine Kinder ist also:
Ich bin zu sehr in Details verstrickt.
Ich habe keinen Referenzrahmen, weil ich ihn täglich neu verhandle.
Mit mir selbst.

Ich kann also nicht gleichzeitig „drin“ sein und „darüber“ stehen. Das ist, als würde ich versuchen, mich selbst von außen beim Schwimmen zu filmen. Und genauso fühlt es sich für mich an, wenn ich über meine Kinder schreibe. Es ist nicht so, dass ich es nicht will, ich kann es nicht.

Für mich bedeutet „über seine Kinder schreiben“:
reflektieren, analysieren, einordnen, erklären.
Ich stehe einen Schritt daneben. Beobachte. Bewerte vielleicht sogar.
Für mich bedeutet „von seinen Kindern schreiben“:
erzählen, berichten, teilen.
Ich bleibe verbunden. Relational, nicht analytisch.

Reflektieren. Recherchieren. Ratgeber. Diskutieren. Umso mehr ich denke, umso mehr Distanz baue ich zu meinen Kindern auf. Erst nur im Kopf, und dann auch zu meinen Gefühlen, zu meinem Herzen. Ich habe das Gefühl, meine Kinder werden dann ein Projekt, ein Thema, eine Phase, eine Vergleichsgruppe, ein Beispiel für irgendwelche Pauschalisierungen.

Ich wechsle von
Mutter
zu
Beobachterin der Mutterschaft.

Das fühlt sich für mich wie ein Verrat an. Weil ich eben nicht will, dass meine Kinder zu Material werden. Zu Fallbeispielen. Zu einer These. Ich will sie nicht konzeptualisieren. Aber so bin ich nun mal. Das mache ich mit allen Entscheidungen. Möglichkeiten. Themen.

Und ich liebe es.

Wenn ich anfange zu denken, dann strukturiere ich, dann vergleiche ich, dann analysiere und diskutiere ich. Und ich sende es in den Kontext, suche Zusammenhänge, verknüpfe vergangene und gegenwärtige Informationen, um Prognosen für die Zukunft aufzustellen.

Und wie ich das liebe.

Was für den Stereotyp deutsche Mutter Ein Wellnesstag mit Shopping und Schuhekaufen ist, ist für mich ein Tag mit meinem Remarkable in einer Bibliothek mit 1:1 Streitgesprächen zu – egal zu was ;)

Das gilt für Dinge oder Beziehungen, bei denen ich jederzeit auf Stop drücken kann. Mich „raus“ nehmen kann, weil ich „darüber“ stehe. Mit mir selbst geht das schlecht, und meine Kinder sind Teil von mir.

Es ist auch nicht nur die Distanz, die eintritt, wenn ich über meine Kinder nachdenke. Es ist auch dieser Druck, dieser Stress.
Erziehung bedeutet für mich Entscheidung. Und zwar jetzt. Wirklich jetzt – in dem Moment, wo die Faust in den Spaghetti-Teller geboxt wird, um sie dann als Lippenstift für die jüngste Tochter zu verwenden – genau dann.

Wenn ich da anfange zu denken, wer jetzt welches Bedürfnis hat, haben soll, wie Kompromisse, Gespräche oder sonst was aussehen könnten, dann sind nicht nur Kind, Stuhl und Boden mit Spaghetti voll, sondern auch Wände, Decke, Vitrine, plus die Jüngste aus dem Kinderstuhl gefallen, die Mittlere auf sie drauf gehopst und die Große schon längst mit der echten Schminke heimlich verschwunden und versteckt hinter der Badezimmertür zu Gange.

Nicht nur dieser Druck, Entscheidungen schnell zu treffen, stresst mich. Die Entscheidungen als solche. Ich mag mich nicht entscheiden. Ich schaue mir immer alle Eissorten an, finde es spannend, welche neuen es gibt, wer welche wählt, wie sie angeordnet sind, woher das Eis kommt und tausend Fragen mehr – aber ich werde immer Schoko, Nuss und Zitrone wählen (außer in der in bei Nuss und Zitrone sind Stückle drinne, dann nicht, bei Schoko safe. Immer.)

Entscheidungen bedeuten für mich, sich zu positionieren, also einen Blickwinkel in seiner vollen Gänze, Tiefe, Breite, Dichte zu leben. Ich bewundere diese Menschen, die so klar sind, so voll bei sich, meist Charismatisch und führend. Als Mütter und Väter – wow!

Das macht mich schlicht kirre.

Eine Entscheidung bringt mich völlig aus der Balance, weil ich ständig überlege: Welcher Blickwinkel soll es sein? Und alle haben was für sich. Deshalb bin ich froh, einfach meinen Kurs zu fahren, also meine Haltung zu haben, so meine Grundwerte, also wie ein Schiff. Ich weiß das Ziel, meine Grundwerte, aber um es zu erreichen, geht’s ja nach Sturm, Sonnenschein und Strömung mal rechts, links, auf und ab.

Sprich: Entscheiden kann ich mich nicht, aber priorisieren. Aber wie soll das bei Kindererziehung gehen?

Was ist gerade wichtiger für das Kind, für die Familie, für mich? Freiheit. Sicherheit. Verantwortung. Konsequenz?

Und schon bin ich wieder im Denken.

Deshalb lasse ich es.

Natürlich rede ich verdammt viel von meinen Kindern. Ich frage auch im Umfeld: „Die und die Situation, kennst du das? Wie machst du das? Hast du Ideen?“ Erst gestern wieder, als ich mit der Großen Grüffelo als Gesellschaftsspiel um die Ohren geschmissen bekam, weil es ihr sehr um das Gewinnen geht. Kenne ich leider zu gut, deshalb wusste ich nicht weiter, und dann frage ich einfach. Und es sind so viele Fragen mehr, über die ich mich mit so vielen im Umfeld austausche. Genauso wie über andere Themen in meinem Leben helfen sie mir dann immer mit ihren Blickwinkeln. Ihren Erfahrungen, nichts anders sind ja auch Ratgeber.

Wir reden da von den Kindern, aus dem Gefühl, aus dem Stegreif, aus dem Herzen heraus. Natürlich ist es ein schmaler Grad: Sobald die kompetente, qualifizierte Fachsprache kommt, bin ich raus und meine Schuldgefühle drin. Wenn es also in Gesprächen heißt: Gewaltvolle Kommunikation. Selbstbestimmung. Autonomie. Schattenkinder. Sandwichkinder. Selbstregulation. Frustration. – natürlich immer mit der Einleitung und den Grußworten: „Jedes Kind ist natürlich anders, jede Phase ist anders, ich …“

Also alles Wörter, die ich vor der Geburt meines ersten Kindes in meinem Alltag nicht verwendet habe. Als Lehrerin verwende ich viele davon, aber in einem anderen Kontext, in einem, für den ich studiert habe, in dem ich qualifiziert bin und manchmal auch kompetent, aber für kleine Kinder und vor allem meine Kinder halt so gar nicht.

Neben dieser Distanz und dem Druck sind es halt auch noch die Schuldgefühle, die mich dann einnehmen und ausmachen. Weil ich keine Ratgeber, Tutorials, Konzepte, wie Bindungsorientierung, Bedürfnisorientierung usw. recherchiere, stattdessen Webdesign, Lektorat, Buchsatz, Coverdesign, Schreibhandwerk, Schreibstil, Schreibstimme, Übersetzung, Social Media und was alles als Autorin, Lektorin und Verlegerin sich so ergibt.

Über die Beziehung zu meinen Eltern, zu meiner Schwester, zu meinem ersten Arbeitgeber, zu meinem ersten Freund, zu meinem Sportumfeld, zu meinem Ehemann lese ich auch keine Ratgeber oder schreibe darüber, da vertraue ich auch einfach drauf, dass ich Mensch bin und diese Tatsache reicht, dass ich mit anderen Menschen klarkomme. Klar, mal mehr und weniger auf Wellenlänge.
That’s life.

Ich erziehe also einfach in Balance, im Sinne von Wu Wei. Punkt. (Und wie gerne würde ich das jetzt erklären: Wenn es interessiert, schreibt mir gerne an tanja@sternenkinder.org;))

Ich hab jetzt schon wieder fast alles vom ersten Lebensjahr vergessen, weil wir ja voll im zweiten sind – die Kleinste läuft nämlich gerade – es ist so krass. Ich heule Tränen vor Traurigkeiten und Freude deshalb. Punkt. Hier müsste ich jetzt stoppen, dann wäre es von der Kleinen schreiben, aber ich finde es doof, nicht zu erklären, warum Traurigkeiten, und ich will einfach die Gleichzeitigkeit verstehen.
That’s my life.

Und es ist nicht so, als hätte ich es nicht versucht. Ich habe bis Mitte der 3. Schwangerschaft alles gelesen, was mir in die Finger kam. Jegliche Kurse besucht und Gespräche geführt, Apps runtergeladen.

Bei der ersten Schwangerschaft, Risiko, habe ich quasi Medizin studiert. Natürlich nicht, aber es fühlte sich so an. Wann beginnt das Leben, was tut sich da? Was tut sich zu einem Zeitpunkt des Menschen, an dem die wenigsten – mich eingeschlossen – einen Menschen als solchen benennen?

Bei der 2. Schwangerschaft verliert erstmal alles normal, also diese ganzen Essensgeschichten und was es nicht alles zu wissen gibt, und schon aufs erste Lebensjahr vorbereiten usw. und sich dann mit Behinderung und Missbildung beschäftigen und wie unterschiedlich die Gesellschaft – mich eingeschlossen – mit Schwangerschaftsabbrüchen umgeht.

Dann eben die 3. Schwangerschaft voller Zwang, sich jeden Tag freuen zu müssen, im Glück zu schwelgen und im Rausch zu sein, dass das Kind tatsächlich lebt und lebt und einfach weiterlebt. Ohne Blut, Komplikation – also alles richtig machen. Sportkurse Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung, Yoga, Atmen, Doula, Hausgeburt, Notfall, alles Mögliche recherchiert bis zu dem Tag, an dem eine Kursleiterin meinte, wenn ich es nicht schaffen würde, mich mit geschlossenen Augen rückwärts in die Hände meines Mannes fallen zu lassen, dann fehle mir das Vertrauen für eine Geburt.

Ab dem Moment fehlte mir jedes Verständnis für die Theorie. Weil ich spürte: einfach nur Bullshit, das bin nicht ich, warum sollte ich verdammt nochmal keine „normale Geburt hinbekommen“? Ich habe zwei tote Kinder geboren, was glaubt diese Person eigentlich von sich oder sonst was auf mich schließen zu können.

Meinung ist eine Sache. Aus ihrer Meinung über eine Meinung – in dem Fall meine – wird ein Urteil. Und wer will das wissen und messen, wann wie welche Geburt besser oder weniger gut abläuft? Woran sich Vertrauen messen lässt.

Ab da vertraute ich einfach drauf, wie ich es bei anderen Themen mache, von denen ich keine Ahnung habe, getreu einer bayerischen Beamtin, die ich bei einer Zuständigkeitsprüfung liebe. Bin ich zuständig? Bin ich qualifiziert? Bin ich kompetent? Kann ich das? Will ich das? Und ich muss einfach sagen: Ich kann und will Erziehung nicht. Ich liebe meine Kinder. Ich lebe mit meinen Kindern. Ich kümmere mich um meine Kinder.
That’s it. Für valide Aussagen bedarf es mindestens 1600 Stichproben. Was für mich bedeutet: Kann ich eh nicht leisten, also bin ich raus, weil mitten drin.

Und wenn dann kommt: „Das kann nur die Mutter, das fühlt nur die Mutter“ oder „Meine Kinder sind mir halt das Wichtigste.“ Und der Klassiker: „Ich will halt das Beste für meine Kinder.“ Da komme ich dann immer nicht mit. Das ist für mich, wie wenn ich eine Person frage: „Und, was hast am Wochenende gemacht?“, und die dann sagt: „Geatmet, gegessen, getrunken. Geschlafen.“

Warum sollte ich nicht die beste Mutter für meine Kinder sein? Wer denn sonst? Sie sind Teil von mir – komplett – immer. Und gerade deshalb werden sie, wenn sie älter sind, in der Therapie oder in welcher Formen auch immer sich von mir trennen, lösen, Glaubenssätze herausfiltern und analysieren, was in ihrer Kindheit alles weniger geil gelaufen ist und was da wohl alles die Mama hätte anders machen können.

Und genauso werden sie merken, wie ähnlich sie mir dann in vielem sind, was sie so gar nicht sehen wollten, und das alles gleichzeitig.

That’s life.

Solange Kinder alive sind, möchte ich nicht über sie schreiben, das Leben mit ihnen, mich, nicht zerdenken, nicht verkopfen. Anders ist es mit meinen zwei verstorbenen Kindern.

Mangels Alternative schreibe ich über sie. Was bedeutet: über den Beginn des Lebens und den Tod.

Für manche in meinem Umfeld ist mein Umgang mit Trauer „exzessiv“, „fast schon besessen“, wie: „Immer noch diese Fußfotos, auch noch von anderen? Sticker von toten Kindern in der Welt umher kleben“?

* Meine Blickwinkelreihe, wann das Leben beginnt, wann es endet, der gesellschaftspolitische Einfluss von unserer Trauerkultur auf unser Leben.

* Das Handbuch Sternenkinder über Schritte im Leben mit toten Kindern, von denen ich selbst viele nicht gegangen bin oder schon lange nicht mehr gehe. Eigentlich nur noch einen: von Schimmern schreiben.

* Deshalb auch das Begleitbuch Schimmer wirken Sternenkind.

Aus Besessenheit? Aus Schmerz? Aus Frust? All diese Gefühle waren sicher mal Teil meines Antriebes. Die Quelle aller Emotionen ist Liebe, die genannten Gefühle Blickwinkel auf die Liebe, von daher ist es mir eigentlich egal, warum ich „über“ meine Sternenkinder schreibe.

Es gibt keine Alternative.

Ich kann nicht „von“ ihnen schreiben.
Konnte ich nie.
Werde ich nie.
Ich habe sie nie kennengelernt.

Und deshalb bewundere ich eine Mutter von Sternenkindern und Kind an der Hand wie Marion Glück, die einfach beides schreiben kann: Metaebene und Momentaufnahme.

Und meine Erkenntnis dieses Schreibens, also Denkens, ist die:

Im Kern liegt der Grund, warum ich dieses Tagebuch wöchentlich veröffentlicht habe, irgendwo zwischen Schuldgefühlen und Unsicherheit.

Recherche ist mein Zuhause.
Diskurs ist mein Spielfeld.
Und dann kommt Erziehung.

Ich denke, ich muss studieren, um es zu können: Eine gute Mutter sein.
Erziehungswissenschaft. Ernährungswissenschaft. Pädagogik. Fortbildung Montessori. Biologie. Medizin. Sportwissenschaft. Psychologie usw. Und wer braucht ein Studium, natürlich auch lebenslange praktische Erfahrung mit Einzelkindern, Großfamilie usw.

Und ich muss gestehen
und habe vielleicht Angst davor einzugestehen,
was diese Erkenntnis für andere Lebensbereiche bedeutet:

Theorie, Wissen, Bildung kann übergriffig werden.

Einschneidend.

Blockierend.

Und das bin ich halt dann auch wieder gar nicht.

Deshalb halte ich mich im Leben mit meiner family an eine Faustregel, die ich sonst so gar nicht ab kann:

Einfach machen. Das passt schon. In Liebe läuft’s.

Wie die Kleinste.

Und in diesem Sinne danke ich allen,
und wer mehr lesen mag,

gerne im Newsletter auf sternenkinder.org
oder im Handbuch Sternenkindermappe –
das erscheint nächsten Montag zum Mondneujahr ganz offiziell überall, wo es Bücher gibt.

Seid ganz lieb gegrüßt

Tanja von sternenkinder.org

PS: Das neue Jahr steht im Tierkreiszeichen Pferd und steht für Bewegung, Kraft und Dynamik!

Tagebuch Tanja

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