Haushalt & Familienalltag
Es ist 20:47 Uhr.
Das Baby schläft endlich. Die Brotdosen sind vorbereitet. Der Tag war lang.
Und dann fällt der Blick auf den Boden:
Krümel unter dem Esstisch. Sand vom Spielplatz. Fussel im Flur.
„Ich müsste eigentlich noch saugen.“
Dieser Gedanke allein kostet Energie.
Warum der Haushalt in der Babyzeit plötzlich schwerer wiegt
Mit einem Baby oder Kleinkind steigt nicht nur die Care-Arbeit – sondern auch der Anspruch an Sauberkeit. Kinder verbringen viel Zeit auf dem Boden. Sie krabbeln, liegen, spielen, entdecken die Welt oft zuerst mit den Händen – und nicht selten mit dem Mund. Allergologische Empfehlungen betonen die Bedeutung einer kontinuierlichen Reduktion von Hausstaub und Partikeln. Gerade in Familien mit kleinen Kindern ist regelmäßige Bodenreinigung sinnvoll.
Die Realität:
Tägliches Saugen ist wünschenswert – aber im Alltag kaum konsequent durchzuhalten. Und genau hier entsteht ein unterschätzter Stressfaktor.
Mental Load: Wenn kleine Aufgaben groß werden
Studien zeigen, dass Eltern – insbesondere Mütter – nach der Geburt signifikant weniger schlafen. Schlafmangel verstärkt Reizbarkeit, reduziert Emotionsregulation und erhöht Konfliktanfälligkeit.
Hinzu kommt die sogenannte „mentale Last“:
Die ständige Koordination im Hintergrund.
Nicht das Saugen selbst ist das Problem.
Sondern das ständige Mitdenken.
„Wann mache ich das noch?“
„Hast du heute schon gesaugt?“
„Der Boden ist wieder voller Sand.“
Automatisierung reduziert genau diese Entscheidungspunkte.
Praxisbeispiel: Roborock Saros 20
Der Roborock Saros 20 gehört aktuell zu den leistungsstärksten Geräten seiner Klasse und wurde genau für komplexe Wohnsituationen entwickelt – also auch für Familienhaushalte.
Was das konkret bedeutet:
- Ultradünnes Design – nur 7,95 cm hoch
Kommt unter Sofa, Bett, Wickelkommode und Schränke. Dort, wo sich Staub und Krümel sammeln, ohne dass man es sieht. - Überwindet Schwellen bis 4,5 + 4,3 cm
Typisch für Wohnungen mit mehreren Räumen und Übergängen. Kein manuelles Umsetzen nötig. - 36 kPa HyperForce® Saugkraft
Entfernt Sand vom Spielplatz, Frühstückskrümel, Tierhaare oder feinen Staub in einem Durchgang. - Erkennt und umgeht über 300 Objekttypen
Lego, Bauklötze, Socken, kleine Spielzeuge – werden erkannt und umfahren, statt eingesaugt.
Die Leistungsdaten liegen auf dem Niveau oder über vergleichbaren Premium-Geräten am Markt. - Für Familien heißt das:
Der Haushalt läuft – auch wenn ihr gerade mit euren Kindern beschäftigt seid.
Warum das psychologisch einen Unterschied macht
Studien zu „time-saving technologies“ zeigen, dass nicht nur die Zeitersparnis relevant ist – sondern das Gefühl von Kontrolle.
Wenn eine konfliktanfällige Routine automatisiert wird, sinken spontane Belastungsspitzen.
Der Gedanke „Ich muss noch saugen“ verschwindet.
Und damit oft auch eine kleine, aber wiederkehrende Spannung im Alltag.
Mehr als Sauberkeit: Es geht um Energie
Ein Saugroboter ersetzt keine partnerschaftliche Kommunikation.
Er löst keine grundlegenden Organisationsfragen.
Aber er kann eine wiederkehrende Aufgabe vollständig automatisieren.
Gerade in Phasen von Schlafmangel, hoher Sensibilität und emotionaler Belastung kann das den Unterschied machen zwischen:
„Wer macht das noch?“
und
„Ist schon erledigt.“
Fazit
Familienalltag wird nicht leichter, weil man sich mehr vornimmt.
Er wird leichter, wenn man Prozesse klug reduziert.
Der Roborock Saros 20 ist ein Beispiel dafür, wie moderne Technik genau hier ansetzen kann:
unsichtbar im Hintergrund arbeiten – damit im Vordergrund mehr Raum für das Wesentliche bleibt.
Weniger Putzen.
Mehr Miteinander.
Mehr Energie für eure Kinder.
Literaturverzeichnis
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transition to parenthood on relationship quality. Journal of Personality and Social
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4. Mitnick, D. M., Heyman, R. E., & Smith Slep, A. M. (2009). Changes in relationship
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6. Sung, J.-Y., Grinter, R. E., & Christensen, H. I. (2013). Domestic robot ecology: An initial
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7. WSI Report (2023). Mental Load und Geschlechterungleichheit. Hans-Böckler-Stiftung.


