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Tagebücher aus der Schwangerschaft

Alle drei bis vier Monate beginnt eine Schwangere auf kidsgo.de ihr Tagebuch. Jede Woche beschreibt sie ihre Schwangerschaft und was sie bewegt. Die Schwangerschafts-Tagebücher werden ermöglicht durch die Unterstützung von Thule.
Nachbericht

Teil 1: Das Wochenbett…

Übers Stillen, der neue Körper, Elternsein, den Zwerg und der Umgang mit der Geburt

--------------------- Teil 1: Das Wochenbett...oder aller Anfang ist schwer ------------------------

Disclaimer: Ich gebe es auf, es wird einfach nix mehr mit kurzen, knackigen Berichten. Es passiert dafür einfach zu viel in den Wochen und wenn nichts passiert, ist einfach zu viel in meinem Kopf los.


Hallo Ihr Lieben,

ich habe mir Zeit gelassen bis zu diesem Bericht, ich weiß. Viel zu viel Zeit, aber ich komme zu nix und dabei sind mein Mann und ich beide daheim. Aber irgendjemand spielt mit den Uhren. Alles dauert doppelt so lang und die Zeit geht mindestens dreimal schneller um als vor der Schwangerschaft. Fazit: Man kommt zu nix, außer den Wurm anzuhimmeln und langsam aber sicher im Chaos unterzugehen.

Lesson Number 1: eine aufgeräumte Wohnung ist plötzlich noch unwichtiger.
Lesson Number 2: die Fleckentoleranz steigt rapide à la „Treffen wir heute noch jemanden? Gehen wir vor die Tür? Nein? Dann tut es das Shirt heute noch.“
Lesson Number 3: Schlafentzug ist definitiv eine Foltermethode.
Lesson Number 4: Plötzlich ist es alles, als wäre es nie anders gewesen.

Heute ist es 8 Wochen her, dass unser Zwerg das Licht der Welt erblickt hat. Acht Wochen und wiedermal kann ich nur sagen: „Wahnsinn, wie die Zeit vergeht!“. Diese Woche ist der Mutterschutz vorbei und würde ich keine Elternzeit nehmen, dann würde es wieder zurück zur Arbeit gehen. Das kann ich mir im Moment so gar nicht vorstellen, denn ich kriege nach wie vor von unserem Zwerg nicht genug (ok, manchmal für ein paar Minuten hätte ich auch gerne wieder etwas mehr Zeit für mich, ggfs. auch mal wieder saubere Klamotten ;-), aber mal abgesehen davon kann man ihn den ganzen Tag lang anschauen). Zudem frage ich mich, wie ich das überhaupt schaffen würde, zwischen relativ kurzen Nächten, Mahlzeiten, Windeln und sich einfach um ihn sorgen, dann auch noch 8 Stunden produktiv zu arbeiten.

Natürlich geht immer irgendwie alles, wenn es muss, aber ich bin gerade ganz froh, dass es bei uns nicht muss bzw. noch nicht muss.

Aber ich schweife schon wieder ab, denn heute soll es genau um diese letzten 8 Wochen gehen. Und da mir das Thema Geburtsverarbeitung etc. schwer fällt in Worte zu fassen, fange ich mit dem Rest an. Es ist wie immer ein Zeugnis an die Tatsache, dass ich weiß, dass ich nichts weiß. Die Lernkurve in allen Bereichen war steil und das Sich-damit-auseinander-setzen und sich auch Dinge einzugestehen, haben mir die Augen wieder einmal ein Stück weitergeöffnet.

Thema Nr. 1: Das Stillen…oder wie wir es liebevoll nannten „Jugend forscht“

Jaaaaaaaaaaa! Das Stillen. Das hatte ich mir irgendwie relativ einfach vorgestellt. Die Natur ist ja nicht blöd, die hat das ja schon schlau eingerichtet mit dem Saugreflex und so. Der Kleine wird schon wissen, was er tut. Ich muss sozusagen nur bereit stehen. Dachte ich. Dass das am Anfang nicht angenehm sein wird, war in meinem Kopf auch kristallklar, aber die Glückshormone funktionieren dann bestimmt wie ne Art lokale Anästhesie und überhaupt es ist ja das Beste fürs Kind.

Ich hab mir also vor der Geburt überhaupt keine Sorgen gemacht. Nach der Geburt lief es dann aber natürlich nicht so wie geplant. Der Kleine lag nicht direkt danach auf meiner Brust. Stattdessen lag ich auf der Intensivstation und wegen der Narkotika und Schmerzmittel war auch gar nicht daran zu denken, ihn versuchsweise anzulegen. Stattdessen habe ich eine Milchpumpe bekommen, um trotz Narkotika, fehlender Geburtshormone etc. den Milcheinschuss in die Gänge zu bringen. Und halleluja, war die Pumpe erfolgreich. Also, an Milch mangelte es nicht. (Und darf ich hier einfach mal wieder einwerfen, was für Wunder unsere Körper sind? Ich war, zumindest am Anfang, sehr fasziniert von dem, was ich da produzierte, auch wenn es nur Tropfen waren zu Beginn.)

Angelegt habe ich ihn aber erst am 5. oder 6. Tag, als ich verlegt wurde, zurück in die Frauenklinik. Zu dem Zeitpunkt waren die Brustwarzen von der Beanspruchung der Pumpe auch schon in Mitleidenschaft gezogen worden und waren jetzt nicht sonderlich resistent. Außerdem konnte ich mit meinem rechten Arm wenig anfangen. Er war noch geschwollen, war in der Schiene und schnelle Bewegungen, geschweige denn den Wurm wirklich in Position halten war nicht.
Da wir nicht auf der Wochenbettstation lagen, sondern bei den Risikoschwangeren, waren die Krankenschwestern nicht ausgebildet, hier großartig zu unterstützen, auch wenn sie ihr Bestes gaben. Aber die Situation war im Rückblick schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt, denn sowohl der Kleine als auch ich waren jedes Mal nach der „Prozedur“ gestresst und ich wusste doch nie wirklich, wie ich es beim nächsten Mal alleine und vor allem besser machen konnte. Im Endeffekt fuhrwerkte die Krankenschwester an meiner Brust rum, mein Mann sollte meinen rechten Arm ersetzen (also den Kleinen, wenn der Mund am weitesten auf ist, an die Brust ziehen) und währenddessen schrie der Wurm meine Brust an und ich versuchte, nicht vor Verzweiflung zu weinen. Schon wieder etwas, was ich nicht hinkriegte oder nicht funktionieren wollte. Der kleine Zwerg lullerte da irgendwie an der Brust rum, dockte an, ließ los, schrie, nuckelte nur und „forschte“ halt ohne Anhaltspunkte, da es so ganz anders war als die Flasche, die er bisher bekommen hatte.

Relativ schnell wurden mir Stillhütchen angeboten, um die Brustwarzen zu schonen. Der Kleine kaute aber trotzdem wie wild auf diesen Teilen rum, so dass ich eine Woche nach seiner Geburt, gerissene und blutige Brustwarzen hatte. Ich fing an, zu hoffen, dass der Kleine eine Mahlzeit verschlafen würde, damit ich ihn nicht anlegen musste und hatte prompt ein schlechtes Gewissen. Zwei Stunden kamen wie Minuten vor und ich war eigentlich den ganzen Tag gestresst.

Das war dann der Punkt, an dem ich sagte: „Jetzt ist Schluss! Das kann nicht der Sinn der Sache sein.“ Also, sind wir wieder zurück zu Abpumpen und Flaschegeben gewechselt. Erst die Brustwarzen abheilen lassen und es dann nochmal probieren – das war der Plan. Und wenn es nicht klappt, dann klappt es halt nicht. Dann gibt es immer noch die Abpump-Variante. Wieder ein Stück loslassen von einer Traumvorstellung, die ich vorab so gar nicht infrage gestellt hatte.
Tatsächlich war ich aber erleichtert, als ich mir diese Schonfrist eingeräumt hatte. Denn davor schwirrten so Gedanken wie „Hast Du wirklich alles probiert? Bist Du vielleicht einfach nur zimperlich? Ist Dir der Kleine es etwa nicht wert?“ durch meinen Kopf. Das war absolut unhilfreich und destruktiv.

Das Problem mit Stillen ist, wie auch mit dem Thema Geburt, Schwangerschaft und Erziehung, es ist ein Thema, das polarisiert. Und wenn Du alles richtig machen willst, zerreißt es Dich innerlich, weil es kein Richtig in dem Sinne gibt, nur jede Menge Wege, die nach Rom führen. Und alles, was man machen muss, ist den eigenen Weg gehen. Ziemlich simpel, wenn auch nicht einfach.

Seit zwei Tagen stille ich voll (!!!! mega stolz bin ich auf uns beide !!!!). Ab und an pumpe ich auch noch ab. Es hat fast 6 Wochen gedauert bis die Brustwarzen vollständig abgeheilt sind (denn natürlich beansprucht auch so eine Pumpe diese). Und ich habe dazu wirklich alles genommen, was man so angeboten bekommt: Wollfett, Kompressen, Silberhütchen, etc. etc.
Als sie dann wieder heile waren, war auch der Mut wieder da, es doch nochmal zu probieren. Meine Hebamme war super, denn sie warnte mich vor, dass es vielleicht nicht mehr klappen wird. Es könnte einfach zu einer Saugverwirrung kommen. Ich legte ihn an und schwups hatte es direkt richtig funktioniert. Es tat nicht weh und der Kleine trank, was das Zeug hielt.

Das Anlegen klappt nicht immer auf Anhieb. Er schaut mich auch herrlich empört an, wenn ich ihn mehrmals löse und wieder andocken lasse. Das Andocken funktioniert tatsächlich besser, wenn ich ihn suchen lasse, als wenn ich versuche, die Sekunde abzupassen, wo er den Mund sperrangelweit aufgesperrt hat. Sorry, aber da habe ich immer das Gefühl, als sollte meine Brust unter einer Guillotine durch.
Und ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich stillen an sich als nicht sonderlich angenehm empfinde, insbesondere wenn die Brust schon spannt. Nicht falsch verstehen. Das ganze Drumherum ist toll und er entspannt sich auch viel mehr und besser, als wenn er die Flasche bekommt. Dieser Moment gehört halt nur uns beiden, während seine Augen beim Flaschegeben immer noch weit in die Welt hinausstarren. Dennoch da saugt halt jemand minutenlang an sehr empfindlichem Gewebe. :-) Und die Glückshormone kommen, zumindest bei mir, eben nicht davon, sondern von der Tatsache, dass er dann nur mir ganz alleine gehört; dass er sich so beruhigen lässt, wenn nichts anderes funktioniert; dass es doch noch geklappt hat; und ganz egoistisch, dass ich ihm etwas geben kann, was kein anderer kann.

Thema Nr. 2: Mein neuer Körper...oder „neue Problemzonen gefällig?“

Wusste ich, was da auf mich zukommt? In der Theorie schon. Aber es gibt Dinge, da kommt die wirkliche Erkenntnis erst dann, wenn man es selber erlebt. So auch hier und ich muss sagen: ich wusste nicht, dass ich so eitel bin.

Zugegeben vieles in Bezug auf das Körpergefühl hing mit den Umständen der Geburt zusammen. Somit waren die Voraussetzungen für die erste Betrachtung im Spiegel nicht vom Vorteil, zumal es an allen Ecken und Kanten noch schmerzte und die Hormone das Letzte noch dazu taten. Statt Super Woman starrte mir somit ein Zombie entgegen. Und in etwa wie ich aussah, fühlte ich mich auch und vice versa.
Ich war leichenblass bis käseweiß mit einem fetten Veilchen am linken Auge. Überall waren blaue Flecken, teils konnte man die Händeabdrücke der Sanitäter erahnen, wo sie mich angefasst hatten zu Hause, um mich auf die Liege zu heben. Was mich aber fast zur Verzweiflung gebracht hat (und daher die Referenz auf die nicht bekannte Eitelkeit), war der Blick auf meine Oberweite. Mit der war ich eigentlich immer zufrieden. Doch die war etwas mitgenommen. Der Milcheinschuss war zu diesem Zeitpunkt vorbei und statt eines prallen Dekolletés, sah es eher danach aus, als hätte jemand die Luft rausgelassen und zum allen Überfluss hatte just zu diesem Zeitpunkt der Körper aufgegeben und gemeint, er müsste noch zwei Schwangerschaftsstreifen hinterlassen…einfach nur so zur Erinnerung halt. ;-) Ich war wirklich geschockt. Denn diesen Körper kannte ich nicht. Sowieso fühlte er sich nicht so an wie meiner. Der Bauch war plötzlich weg und an seiner statt weiches Gewebe, was noch nicht genau wusste, was es da sollte. Die Kaiserschnittnarbe war wulstig und es sah aus als hätte ich einen Reisverschluss an der Bikini-Zone.

Wieso erzähl ich Euch das? Nicht um Angst zu machen. Jeder Körper reagiert eh anders. Aber für mich war es halt etwas, wo ich mich nur im entferntesten befasst hatte und entsprechend entrüstet habe ich den Spiegel angestarrt. Jetzt kann ich über diesen Moment lachen. Und auch wenn nicht alles wieder in den Ausgangszustand zurückversetzt werden wird bzw. das weiß man ja nie, hat es alles einen Grund gehabt – und der liegt gerade neben mir im Stubenwagen und brabbelt vor sich hin und starrt voller Faszination auf ein Mobile.
Just FYI, für die, die jetzt panisch an ihrem Dekolleté runterschauen: das ändert sich auch wieder. Ich musste erst mal lernen, dass die „Konsistenz“ der Brüste sich ändert, je nachdem, ob es gerade vor einer Mahlzeit oder nach einer Mahlzeit (des Kleinen wohlgemerkt ;-) ) ist. Und das auch nach der Stillzeit wieder jede Menge Umbauten im Brustgewebe vollbracht werden und da nochmal eine Veränderung ansteht.

Der Bauch hat in den folgenden Tagen dann aber auch noch seinen Rückzug angetreten und jetzt sieht es einfach ein wenig wie eine Bierwampe aus. Der Rückbildungskurs steht ja noch an.

Die Kaiserschnittnarbe ist nicht mehr so wulstig. Im Krankenhaus wurde leider nicht so viel Wert darauf gelegt, einem zu sagen, was alles zur Narbenpflege gehört. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich die Finger davon gelassen hätte. Aber nein, die Physiotherapeutin hat mir ins Gewissen geredet, dass sobald, die Narbe (oberflächlich) verheilt ist, man diese massieren soll, damit das Gewebe weich wird und möglichst wenige ungewollte Verwachsungen entstehen. Und ja nicht zimperlich sein ;-). Da freut man sich dann doch drauf.

Auch auf massives Schwitzen in den ersten Tagen/Wochen nach der Geburt war ich nicht wirklich eingestellt. Bei uns fiel die Geburt in eine extrem heiße Woche, demnach habe ich sowieso den ganzen Tag geschwitzt. Ich hätte sowieso gerne die Hälfte der Zeit unter der Dusche verbracht. Dennoch war ich etwas überrascht und auch besorgt, wie viel ich nachts geschwitzt habe. Das ist aber anscheinend normal - „das sind die Wassereinlagerungen, die der Körper los wird“ - und tatsächlich hat es sich bei mir nach etwa zwei bis zweieinhalb Wochen von einem Tag auf den anderen gelegt.
Ggfs. habe ich auch deshalb so schnell an Gewicht verloren. Zum Ende der Schwangerschaft war ich bei plus 15 Kilo. Aktuell sind von den Schwangerschaftskilos noch etwa 2,1 kg drauf. Ich bin also so gut wie zurück auf dem Startgewicht und recht überrascht darüber.


Thema Nr. 3: Eltern sein…oder die Gratwanderung zwischen flexibel und konsequent sein

Ja, und sonst so? Wir haben gelernt, dass gute Vorsätze zwar gut sind, aber nicht in Stein gemeißelt sind.
- „Der kleine Mann schläft zwar bei uns im Zimmer, aber definitiv im Beistellbett.“ Ähm, nicht so wirklich. Das Beistellbett dient als Begrenzung, damit er nicht rausfällt. De facto liegt er aber in der Armkule von mir oder meinem Mann.
- „Der kleine Mann braucht keinen Schnuller, also wieso ihn an einen gewöhnen?“ Ähm, nicht so wirklich. Der Kleine hat ein krasses Saugbedürfnis, was dazu geführt hat, dass wir ihn quasi überfüttert haben, weil er immer noch mehr wollte, es aber im hohen Bogen wieder rauskam. Nahm man die Flasche weg, weinte er los. Irgendwann haben wir kapituliert. Jetzt bekommt er ihn in absoluten Ausnahmefällen und wir sind alle glücklich. Hat er tatsächlich Hunger, spuckt er den Schnuller eh aus.
- „Wir machen das alles zero waste!“ Ähm, ja und dann waren wir im Krankenhaus und es kam die Windeltorte von unseren Kollegen und es hat unglaublich viel Zeit gespart. Ich möchte es immer noch probieren. Und tatsächlich ist eine weitere Mama aus dem Pikler-Kurs, den wir besuchen, auch jemand, der mit Stoffwindeln wickelt. Mit ihr tausche ich mich nächste Woche aus. Bloß wir kriegen momentan den Haushalt schon nicht hin und deswegen weiß ich nicht, wie das dann wird. Und noch haben wir zig Windeln von der Windeltorte.



Thema 4: Gestatten, ich bin der kleine Zwerg:
- ich bin im ersten Monat sage und schreibe 4 cm gewachsen, aus den ersten Bodys bin ich schon rausgewachsen
- aber wenn ich müde bin, kann ich mich ganz klein machen auf Papas Arm
- am besten schläft es sich in der Armkule von Mama oder Papa, gut und gerne dann auch mal 4 bis 5 Stunden am Stück
- ich hab die Ohren vom Papa und die Nase auch
- aber die Mimik hat mir meine Mama mitgegeben sowie das Kinn und den Mund
- nasse Windeln mag ich gar nicht
- ich bin fasziniert von meinem neuen Mobile, aber wehe es hält an, dann lass ich meine Eltern lauthals wissen, dass die das doch bitte wieder anstoßen sollen – aber flott
- ich „taufe“ jeden der mich trägt; dazu eignet sich Spucke ganz besonders gut
- neben meinem echten Namen trage ich bereits eine ganze Reihe neuer: Zwerg, kleiner Mann, Süßer, Spucki, Kotzi (wenn es ganz arg wird), Stinker, Engel, Geiselnehmer, und und und
- aber so im Großen und Ganzen bin ich ziemlich perfekt

Thema Nr. 5: Die Verarbeitung der Geburt bzw. der Folgen der Geburt
Der Bericht wäre schon längst fertig, wenn es nicht dieses Thema noch geben würde. Und deswegen schiebe ich das jetzt. Das kidsgo-Team ist ganz ganz lieb, denn die lassen mich noch einen zweiten Teil für den Nachbericht verfassen. Und das Thema kommt darein. Das gibt mir noch ein paar Tage, nochmals in mich zu gehen und rauszufinden, wieso es so schwierig ist, das alles in Worte zu fassen.

Bis dahin wünsche ich Euch eine schöne Woche und ich bin dann nächste Woche noch ein letztes Mal am Start.

Liebe Grüße
Philippa

PS: An die lieben Leserinnen, die Kommentare unter dem letzten Bericht gelassen haben. Danke Euch. Ich hab sie erst sehr viel später gesehen, mich aber wahnsinnig gefreut und ich war sehr gerührt. Lieben, lieben Dank und viele Grüße. Ein paar Worte habe ich auch noch zurückgeschrieben.



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Kommentare von Lesern:

Kathrin 23.07.2019 14:08

Liebe Phillippa, Du schreibst so wunderbar authentisch und lebendig, sehr flüssig im Stil, deine Berichte habe ich wirklich gerne gelesen.
Bin auch gespannt auf deinen zweiten Nachbericht. Das Aufschreiben ist immens wichtig, der erste Schritt zur Verarbeitung eurer wirklich unglaublichen Erlebnisse... Liebe Grüße, Kathrin

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