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Baby-Tagebücher

Alle vier Monate beginnen frischgebackene Mütter oder Väter auf kidsgo.de ihr Baby - Tagebuch. Jede Woche schreiben sie, welche Fortschritte ihr Baby macht und welche Probleme es im Leben mit dem Baby gibt. Die Baby-Tagebücher werden ermöglicht durch die Unterstützung von lovelymama, Qeridoo und Thule.
43. Woche

Es regnet, es regnet, die Erde wird nass

Kleinkinder und Stille passt in der Regel nicht zusammen.

Hallo ihr Lieben,

es regnet, seit Tagen wird es hier nicht mal richtig hell. Wenn man raus muss, ist man nach 5 Minuten komplett durchweicht. Den Großen stört das so gar nicht, der hat aber erstmal Winterregenstiefel bekommen. Sonst rennt er bei uns mit normalen Winterschuhen draußen rum, aber der Bub hüpft ja immer in jede sich findende Pfütze und zack sind die Socken nass. Hab in einem Discounter tolle gefütterte Stiefel gefunden, für einen tollen Preis. Zum draußen rumwühlen reicht das alle male. Ansonsten achte ich auf gute Qualität bei Schuhen. Ich kaufe nur Markenschuhe, die auch bekannt sind, dass sie gut für Kinderfüße sind. Ich selbst habe halt schon 6 Knie-OPs hinter mir, ne angeborene Geschichte und mir sagen die Orthopäden heute noch, dass gutes Schuhwerk wirklich wichtig ist. Daher fange ich direkt bei den Kleinsten an. Ich muss dazu sagen, es gibt bei uns auch keine Hausschuhe. Barfuß ist für die Fußmuskulatur einfach sehr wichtig, der Fuß wird nicht in eine Form gepresst, sondern kann so auftreten, wie er von Natur aus ist. Auch bei Hase kommt irgendwann wieder diese Frage, was für Schuhe. Solange er nicht draußen rumläuft, bekommt er gar nichts an die Füße. Wenn es dann irgendwann mal soweit ist, gibt es Leder-Krabbelschuhe. Die Sohle ist hauchdünn, an der Ferse und am Ballen sind die aber verstärkt und so ist auch schon der Große durch die Gegend gelaufen. Das erste Paar Schuhe hatte er mit fast 2 Jahren bekommen, solange ist er mit seinen Lederschlappen durch die Gegend gelaufen.

Beim Schwimmen letzte Woche waren die beiden Hasen ja voll in ihrem Element. Sie lieben Wasser. Wobei wir in einem anderen Schwimmbad als sonst waren und mir war es da ein bisschen zu frisch. Das Wasser hätte ruhig etwas wärmer sein dürfen. Der Große möchte im Wasser schon gar nicht mehr groß angefasst werden, er schwimmt wie ein Hund, kommt so auch vorwärts und ihm reicht das so. Richtige Schwimmkurse beginnen bei uns immer erst mit 4-5 Jahren, vielleicht können wir es ihm auch selbst beibringen. Mit dem Hasen habe ich mich irgendwann in den Whirlpool verzogen, weil ich dachte, ihm ist das Wasser auch zu kalt. Im Whirlpool hat er dann einfach auf meinem Arm geschlafen, war wohl angenehm warm. Habe ihn meist auf dem Arm und nicht in einem Ring sitzen. Wenn er dann nur mit Oberkörper ausserhalb vom Wasser ist, ist es ja auch irgendwann schrecklich kalt. Wir gehen auch nicht einen ganzen Tag schwimmen, sondern meist nur 2-3 Stunden (inkl. duschen, umziehen, etc.), da sind wir dann auch die ganze Zeit im Wasser und eine Liege zu finden, ist heutzutage in vielen Schwimmbädern echt eine fast olympische Disziplin. Ich habe das mal beobachtet, es gibt Menschen, die schmeißen ihre Klamotten auf eine Liege und gehen da erst wieder hin, wenn sie fertig sind. Gerade, wenn man einen Säugling hat, ärgert mich das tierisch. Die ersten Male waren wir ja nur 5-10 Minuten im Wasser und dann raus auf eine Liege. Ich saß ehrlich schon mal in einem Sportbereich auf einer Holzbank mit einem schlafenden Kind auf dem Arm. Ich sag euch, super bequem. Aber es ist auch niemand zuvorkommend und sagt, wir brauchen unsere Liege nicht, nehmen Sie die mal. Aber ich sehe es schon in der „Schwiegerfamilie“, jeder ist sich am nächsten, selbst in einer Familie gönnt der eine dem anderen nix. Das ist auch der Grund, warum ich wenig davon erzähle, die Situation ist einfach schwierig und meine Kinder gehen dort nicht hin. Durfte mir schon oft genug anhören, man solle doch froh sein, dass es noch Großeltern gibt. Ich steh da echt drüber.

Die Kinder schlafen ganz putzig aneinander gekuschelt. Gleich wollen wir ein bisschen mit Wasserfarben malen, das bekommt man wenigstens ohne großen Aufwand wieder von Kind, Tisch und Boden ab. Er malt sich ja immer sehr gerne selbst an. Schlimm auch, wenn er meine Make-Up-Tasche in die Hand bekommt. Letztens hat er den Nagellack entdeckt und dann wird es ja still. Bei Stille werde ich ja direkt hellhörig. Stille und Kleinkinder passt einfach nicht. Naja, er hat sich dann die Fingernägel in Rot angemalt und fand es ganz toll. Gott sei Dank hat er Hase verschont, den möchte er auch gerne immer etwas verschönern, meist aber nur mit Make-Up und Mascara.

Mit Kindern hat man doch immer was zu lachen.

So, ich bereite dann mal alles vor für den kleinen Künstler. Ich wünsche euch eine schöne Woche.

Liebste Grüße,

Eure

Sina

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Dir alles Gute,

Anke (kidsgo-Tagebuch-Betreuerin)

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In diesem Beitrag geht's um:

Schuhe, Regen, Wasserfarben, Malen