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Baby-Tagebücher

Alle vier Monate beginnen frischgebackene Mütter oder Väter auf kidsgo.de ihr Baby - Tagebuch. Jede Woche schreiben sie, welche Fortschritte ihr Baby macht und welche Probleme es im Leben mit dem Baby gibt. Die Baby-Tagebücher werden ermöglicht durch die Unterstützung von lovelymama, Qeridoo und Thule.
1. Woche

Brudis Geburtsbericht & die erste Woche

*° #** "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne..." (H. Hesse) *#*
Ambulante Geburt 2.0 * Babymoon * Papa als Co-Wochenbettmanager * U2 * zuviel Bürokratie * Unsere erste eigene Brith Mila

Weiter im Text…Brudi liegt also fröhlich schmatzend auf mir. Ich docke an, er stillt problemlos. Die Nachgeburt kommt von alleine. Zum ersten Mal! Dabei hätte ich diesmal kein Problem mit der Oxytocin-Gabe gehabt, um nur wenig Blut zu verlieren. Alles dran, keine Ausschabung, weil was fehlt! Puuhh… Das war meine einzige Sorge präpartal. Dass ich in den OP muss. Irgendwann schneidet Papi die Nabelschnur durch, fragt mich nicht mehr wann. Ich bedanke mich bei der Ärztin für ihr Nichteingreifen und stilles Beobachten. Die Hebamme sagt, dass es eine ihrer schönsten Geburten war, die Ärztin stimmt zu. Die Hebamme hätte gerne 20 junge Ärzte im Raum gehabt oder ein Kamerateam, um zu zeigen, wie natürlich und selbstbestimmt eine Geburt sein kann. Ich nicht ;). Wobei ich es schon spannend fände, Aufnahmen zu sehen, aber nur für den Privatgebrauch. Ich muss das dann nicht allen bei der ersten Party auf Großleinwand zeigen, wie eine Freundin in NY. Bäääähhh… Dann ist die Sache mit dem Nabelschnurblut dran. Als ich vor der Geburt ins Arztzimmer gewatschelt bin, hatte ich bereits schon gesehen, dass sich Hebamme und Ärztin mit der Entnahmebox auseinandersetzten. Die Nabelschnur ist lang! Super, es wird diesmal eine Ausbeute! Weil die Ärztin sich das Ganze nicht zutraut, da sie das noch nie gemacht hat!!! übernimmt die beherzte Hebamme das Geschäft, obwohl es eigentlich ein Arzt machen muss. Ok. Ich sag nichts. Das Krankenhaus ist eigentlich geschult in der Entnahme. Viel Blut steckt in der Konserve und unser Erspartes. Aber aufgrund unserer Vorgeschichte wollen wir das so.

Beide verlassen den Raum, wir kuscheln. Erst ganz viel später kommt die Hebamme zurück und macht die U1, einen grünen Mini-Fußabdruck für die Karte und kürzt die Nabelschnur auf die gewünschten 10 cm. Brudi hat Apgar-Bestzahl 10/10, bekommt dann doch etwas Unterzucker, Zittern und blaue Gliedmaßen. Wir besprechen, dass er bisschen HA-Pre bekommt. Papa drückt ihm 20 ml rein!!! Ich stoppe ihn. Der Magen ist ja erst so groß wie eine Erbse! Alles in allem: Wohl Mini-Anpassungsstörung durch die rasche Geburt. Hatte wohl etwas Stress, da auch das Fruchtwasser grün war. Ich werfe 3x Arnica C200 ein und Miniman eine Einmaldosis Anti-Stress-Globulis aus meiner Tasche. Miniman kommt zurück und wir kuscheln weiter. Die Füße werden wärmer. Papa übernimmt das Bonding. Die Hebamme begleitet mich in die Dusche. Auch das findet sie krass, das hätte sie noch nie erlebt, eine Wöchnerin, die aufsteht und duscht. Wobei ich das bei allen drei Geburten echt das Tollste fand: Die Dusche danach. Das Wasser, das so herrlich an dir runter prasselt, Quell des Lebens und der Reinheit. Zurück im Kreißsaal plaudern wir weiter. Uns ist gerade sehr nach Sushi oder einer anderen Leckerei. Alle haben Hunger. Doch es ist 3.30 Uhr. In der Nähe hätte nur das Goldene M noch auf, wir verzichten. Erst jetzt fällt der Hebamme auf, dass ich privat bin und sie die OÄ mit Rufbereitschaft hätte anrufen müssen, die in 10 min da gewesen wäre. Was, hier ist nachts kein OA mehr???? Zum ersten Mal rutscht mir mein Herz in die Hose. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich hier nicht entbunden. Aber das scheint wohl mehr und mehr Standard zu sein, sämtliche Krankenhäuser sparen. Auch sind die Geburten an diesem Khs wohl rückläufig, leider :( , trotz Hebammenkreißsaal tagsüber. Bin ich froh, dass alles perfekt abgelaufen ist, ohne Komplikationen. Nicht auszudenken, wenn doch… Daher auch das mit dem Kaiserschnitt im letzten Blog-Beitrag. Ich schicke ein Dankgebet in den Himmel. Ich freue mich so, dass alles nach meinen Wünschen verlaufen ist. Erneut fließen Tränchen.

Gegen 4.00 Uhr gehen wir zurück in das Wehenzimmer. Sie lobt uns bisher kein Fotoshooting gemacht zu haben wie die anderen Eltern in der letzten Zeit, knipst, das 1. Bild und wir legen Brudi in die Mitte des Bettes und schlafen! Ja, wir schlafen! Das erste Mal, dass ich nach einer Geburt schlafe! Bei den Mädchen war ich so endorphin-high. (Oh wie süß- sie ist da- atmet sie noch?-ich bin glücklich…Kennt ihr das?) Diesmal einfach bin ich nur müde. Wen wundert es nach so einem Marathon-Tag davor ohne Mittagsschlaf. Die Hebamme kommt noch mal rein und kontrolliert mit mir den Blutzucker. Nun ist alles im Lot. LH schnarcht… Sie verabschiedet sich von mir, überhäuft mich mit einem Berg an wirklich nützlichen Geburtsgeschenken für die wir wirklich eine zweite Reisetasche gebraucht hätten. Beeindruckend! Früher gab es einen Eintracht-Body und eine Frankfurter Kinder-CD. Ich bedanke mich, dass meine Geburtswünsche zu 100% erfüllt wurden. Weil nichts zu tun war, hätte sie so drauf eingehen können, sagt sie und weil ich so unkompliziert gewesen wäre. Sie lacht: Ich wäre die perfekte Kandidatin für Geburtshaus oder Hausgeburt und dass unsere Geburt eine Anfängergeburt gewesen sei. Etwas falsch machen wäre ganz schwer geworden…Dann ist die Schicht geschafft.

Gegen 6.00 Uhr kommt ihre Kollegin rein. Wir sind gerade wach. Die Neue kommt rein, die Kinderkrankenschwester habe angerufen, sie würde gerne das Hörscreening durchführen, da wir ja heim wollen. Wir lehnen dankend ab mit Verweis auf unsere HNO-Ärztin um die Ecke, die das Ganze in ein paar Wochen macht. - Und täglich grüßt das Murmeltier… - LH sagt „Gimme 5“ als sie aus der Tür ist. (Hintergrund: Bei Goldkind waren wir ja stationär fünf Tage wegen der Einleitung. 8 Tage nach Geburt durften wir noch mal antanzen, da der Hörtest auffällig war. Wie auch, wenn die Ohren nach der Geburt noch mit Schmodder zu sind? Bei Sonnenschein (auch ambulante Geburt) wurden wir nachts um 3.30!!! geweckt und dazu genötigt den Hörtest zu machen. Haben aber auch da abgelehnt. HNO hat es nach 3 Wochen gemacht und bei ihr kam echt noch viel Zeug raus.)

6.30 Uhr: Wir schicken erste Fotos an die Mädels und die weltbeste Erzieherin. Wir telefonieren. Alle sind aus dem Häuschen, dass Brudi schon da ist. Per Foto aufs Handy werde ich informiert, dass bereits um 7 unten im Café die erste Geburtstagsparty steigt mit Milchschaummilch und Waffeln. Meine Süßen!

Gegen 7.30 schreie auch ich nach Frühstück. Ich hab so Kohldampf, dass ich es alleine fresse. Ich könnte noch mehr… LovelyHusband muss sehr gesund Cola mit EnergieCake futtern. Dann verabschieden wir uns, nachdem das Standesamt in der Klinik dienstags nun nicht mehr da ist, laufen an zwei kopfschüttelnden Erstgebärenden im Kreißsaal vorbei, treffen leider diesmal unseren Onkologen nicht an zum Baby zeigen, steigen in ein Taxi und fahren heim. Bei schönstem Hochsommerwetter. Der Taxifahrer, Perser, selbst Vater von vier Kindern findet mich krass. Wie viele andere Leute auch. Ich finde das nicht. Ob ich keine Angst hätte? Wovor? Davor, dass es nicht ständig klingelt, dass nicht ständig jemand dich mit irgendwas Blödem wie einem Hörtest, Wiegen nach dem Stillen oder der Frage nach der Farbe der Kacke deines Kindes belästigt? Wenn was ist, hab ich ja ne Hebamme, ne Neonatologie-Krankenschwester (mit Papa als Chef der Neonatologie) im Haus, Kinderärzte um die Ecke. Klar, wenn was ist, MUSS ich fahren. Aber es wird nichts sein. Hat man in den 50er und 80ern meine Tanten und meine Großmutter auch als unvernüftig angesehen, als sie insgesamt sieben Kinder zu Hause entbunden haben? Es braucht einfach eine vorbereitete Umgebung, ein soziales Netz. Wenn das gegeben ist. Dann kann es gelingen.

Für mich ist es der beste Kompromiss aus Hausgeburt-Geburtshaus. Es ist erneut der schönste Moment, aus dem Taxi zu steigen, leicht und ohne Bauch, den Damen in der Boutique unten in unserem Haus zuzuwinken, dass ER da ist. LovelyHusband trägt die Babyschale mit dem wertvollen Gut, die kleine Weekender und den blauen Müllsack ;) mit den Krankenhausgeschenken. Wir legen uns direkt ins Bett und schlummern eine Runde. Mittags bekommen wir Pasta von Italiener gegenüber. Dann macht sich LH auf, um die Mädels von Schule und Kindergarten nach deren Mittagessen abzuholen. Eigentlich möchte er, dass Goldkind zum Tennis geht und Brudi erst gegen 18.00 Uhr zu Gesicht bekommt. Aber ich setze mich durch. Ich möchte, dass sie diesmal nicht wieder um das gebracht wird, was ich für wichtig halte: dass das Kind in die Familie hineingeboren wird. Und…Diesmal läuft alles so wie wir es wünschen. Es ist schon schwer aushaltbar, die Kids erst gegen 14.30 Uhr zu sehen…

Das erste Zusammentreffen erwarte ich mit Spannung. Die Kids stürmen die Bude. Wir schicken sie noch kurz zurück zum Händewaschen. Dann wird Brudi begutachtet, geknuddelt, befühlt und bestaunt. Er erträgt das alles mit einer stoischen Ruhe. Denn er ist gerade satt. Dann möchte er trinken und beide beobachten jeden Schluck von ihm mit Staunen. Nach etwa 20 min fragt natürlich das manchmal materialistische Goldkind, ob denn Brudi auch an die Playmobilgeschenke „gedacht“ hätte. Sie sind so dezent Last-Minute in braune Taschen mit blauen Schleifen verpackt worden, dass sie den Mädels neben dem Bett gar nicht aufgefallen sind. Sofort machen sie sich ans Aufbauen und Losspielen im Kinderzimmer.

LH und ich gewinnen Babymoon-Zeit und schlafen noch eine Runde. Danach geht LovelyHusband mit den Kindern über die Straße in die Eisdiele Eis essen. Mir bringen sie eine große Portion mit Sahne mit. Familie und Freunde informiere ich nun kurz per Broadcast-Liste über Brudis Ankunft. Mit der Hebamme vereinbare ich einen Termin für abends. Den Mohel, der am 8. Tag die Brith Mila (Rituelle Beschneidung) durchführen wird, informiere ich ebenfalls. Er hat Zeit! Puh! Ein Stein fällt mir vom Herzen! Wir vereinbaren in Kontakt zu bleiben, da die Brith bei Ikterus nicht durchgeführt werden darf. Dann mache ich das Handy aus, da es nicht mehr still steht und lege es ins Wohnzimmer. Abends kommt meine liebe Nachsorgehebamme, schaut nach mir und dem kleinen Mann, hört mit Tränen in den Augen unsere Geschichte und gibt den Kids erste Brudi-Instruktionen. Dann bringt LovelyHusband die Mädels ins Bett, legt die Kleider für den nächsten Tag hin und bereitet auf mein Anraten hin die Brotboxen für den nächsten Tag vor. Schnell wird noch der Lieblingslehrerin per Mail ein Foto von Goldkind und Brudi geschickt, um es am nächsten Tag der Klasse stolz präsentieren zu können. Dann gehen auch bei uns die Lichter aus. Es ist 22.30 Uhr.

Brudi schläft super. Zu seiner Geburtsstunde wird er munter und möchte trinken. Wir gratulieren ihm zum erfolgreichen ersten Tag. Am zweiten Tag kommt die Hebamme gleich zweimal. Einmal morgens zur Nachsorge, einmal abends zum Fersenblut abnehmen. Brudi ist geizig und wir verschieben Teil 2 auf den dritten Lebenstag. Als ich beim Kinderarzt anrufe, um einen U2-Termin zu vereinbaren für den kommenden Montag, darf ich mir von der neuen Arzthelferin anhören, warum ich nicht in der Klinik geblieben sei, dass der Arzt nicht wie besprochen zu mir nach Hause kommen werde und ich frühestens einen Termin am 14. Tag erhalten werde. Als ich meine Gründe für eine zeitige 2. Vitamin K Gabe offenbare, gibt sie mir zähneknirschend einen Termin für Freitagnachmittag. Mir eigentlich noch zu früh, 3 Tage nach der Geburt, aber besser als nix. Die ersten Tage vergehen zu schnell. Wir sind im Höhenflug. Es läuft, auch mit drei Kindern. Am Donnerstagnachmittag bemerke ich einen sanften Milcheinschuss. Dummerweise entwickle ich 39°C Fieber. Abends schaut die Hebamme noch mal nach mir, kein Milchstau. Leider begleitet mich das Fieber fünf Tage bis zum kommenden Montag. Die Hebamme sieht Erschöpfung durch die rasche Geburt als Grund an. Ich mache langsam. Bin ja ohnehin die ganze Zeit im Bett.

Während Sonnenschein freitags bei einer herrlichen Geburtstagsfeier im Park ist, begleitet uns unser großes Kind zur U2. Sie präsentiert stolz ihren kleinen Bruder, hilft mit beim Wiegen und stellt viele Fragen. Die Kinderärztin ist zufrieden. Nur die bekannten, netten Sprechstundenhilfen arbeiten heute und alle kommen vorbei, da sie so kleine Babys sonst eher selten sehen. Es war klar, dass ein Kommentar zur langen Nabelschnur von der KiÄrztin kommt: „Wow, was hast du denn für ne Schillerlocke mitgebracht.“-„Seien Sie froh, dass wir keine Lotusgeburt gemacht haben.“ ;) Die gewünschte Vitamin K Gabe gibt es und ein Attest, dass aus ärztlicher Sicht nichts gegen ein Brith spricht. Wieder ein Programmpunkt, der das Wochenbett stört erledigt.

Das regnerische Wochenende ist ruhig. Die Hebamme kommt. LovelyHusband verbringt viel Zeit mit den Kindern. In der Synagoge wird er als 3. zur Thora-Vorlesung aufgerufen, was eine echte Ehre ist. Als Wöchnerin erhalte ich einen Segen und es wird verkündet, dass wir einen Sohn bekommen haben, jedoch noch nicht sein Name. Liebe Freunde und Bekannte gratulieren. Es wird getanzt und gesungen. Sonntags geben wir bekannt, wo und wann die Brith stattfinden wird. Man lädt dazu nämlich nicht ein. Das hat den Hintergrund, dass man sonst Menschen eventuell in einen Konflikt bringt, da es bei einer Einladung quasi eine „Pflicht“ ist, der Feier beizuwohnen, diese „Pflicht“ jedoch evtl. einer anderen Verpflichtung wie Arbeiten gehen entgegensteht.

Montags muss ich unter Fieber eine Entscheidung bzgl. Elternzeit treffen. Wir finden eine Lösung, um 14 Monate Elterngeld zu beziehen und um einen entspannten Start zurück in die Arbeitswelt zu erlangen, nach einer Einschulung, einem Schulwechsel und einer Krippeneingewöhnung der drei Kids 2017. Können Arbeitgeber eigentlich widersprechen, wenn sie mit den Plänen der Eltern nicht einverstanden sind? Mir ist bisschen schlecht, als ich den Brief zuklebe. Auch wieder so ein Punkt, der mich stresst. Warum muss diese Bürokratie JETZT sein! 1 Woche nach Geburt.

Dann treffe ich letzte Vorbereitungen für die Brith Mila Feier: Bestelle Blumen, lege die Festtagskleidung raus und überprüfe den bereits vor der Geburt gepackten Utensilien- und Dekokram-Korb. Die Feier ist dienstagmorgens in der kleinen Synagoge, in der wir auch geheiratet haben. Das Fieber ist weg! Juhu! Ein lieber Freund begrüßt mit Klezmermusik die Gäste. Viele Hände packen mit an, die ganze Sache rund und feierlich zu machen.

Es ist eine große Ehre sieben hohe Rabbiner dabei zu haben, da am Wochenende unser neuer Rabbiner Amtseinführung hatte. Es kann nur gut werden. Nur die besten Freundinnen und Freunde sind da, das tut gut! Die Brith verläuft innerhalb von Sekunden, er maunzt nur kurz im Schlaf. (Alles wurde davor betäubt und ein Schmerzmittel gegeben). Endlich wird auch sein Name verkündet und alle freuen sich über die schöne, treffende Wahl! Dann bringt LovelyHusband den kleinen Mann zu mir.

Erst jetzt fließen Tränen bei uns: Tränen der Anspannung, Erleichterung und Freude einen jüdischen Jungen zu haben. Dann blinzelt Brudi und ich stille ihn. Später, während die Freunde und Synagogenbesucher sich am Buffet stärken, kontrolliert der Mohel die Verbände und zeigt mir das Handling in der ersten Woche danach. (Täglich sind wir per Whatsapp und Facetime in Kontakt, wie die Wundheilung verläuft und auch die Hebamme schaut täglich darauf.) Nun habe auch ich Zeit für die Gäste. Weil ich mich gut fühle, bleibe ich länger.

Freunde räumen auf. Mit einer Riesentüte voller Geschenke – mit denen wir nicht gerechnet haben - fahren wir zuerst Goldkind zur Schule und dann nach Hause. Dort machen wir es uns wieder im Bett gemütlich. Brudi ist wie immer ruhig und schläft viel. Die erste aufregende Woche ist geschafft.

Wenn ich es zeitlich hinbekomme, werde ich diese Woche noch über Woche 2 und 3 berichten, um dann ab nächster Woche von Woche 4 schreiben zu können, endlich zeitgerecht…

LG Sara


Bild: privat

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