MENU

Eierstöcke: Mit dem Eisprung auf dem Weg zur Fruchtbarkeit

Der weibliche Eierstock ist seit der Geburt einer Frau das Zuhause von etwa 40.000 fest angelegten Eizellen. Das klingt nach verschwenderisch vielen, aber im weiteren Leben gesellen sich keine mehr dazu! Alle warten geduldig auf ihren einzigen Auftritt – den aber nur etwa 500 von ihnen wirklich bekommen.

In diesem Artikel:

Die Entwicklung der Eierstöcke

Mit Beginn der Pubertät endet die „Ruhephase“ im Eierstock. Die ersten Ovulationen beginnen. Mal rechts, mal links sind die Eierstöcke meist abwechselnd damit beschäftigt, befruchtungsfähige Eier heranzubilden. Manchmal findet ein Eisprung auf beiden Seiten gleichzeitig statt – jetzt könnten zweieiige Zwillinge entstehen. Gewöhnlich wandert jedoch nur eine Eizelle pro Monat durch den Eierstock.

Weiterführende Links

Diese informative Seite gibt Tipps, Schwangerschaftsbeschwerden und -probleme auf natürlichem Weg zu lösen.
www.zauber-kraut.de/Frauenmantel

Hier findest du Ratschläge, wie du deine fruchtbaren Tage berechnen kannst.

Ab einem gewissen Alter, ab ca. Mitte 40, nimmt die Aktivität der Eierstöcke massiv ab – die Menopause tritt ein. Aber auch zu Beginn der Wechseljahre ist eine Schwangerschaft noch möglich. Die immer seltener werdenden Eisprünge schmälern jedoch spürbar die natürlichen Chancen vieler Paare.

Wer einen unerfüllten Kinderwunsch hegt, geht aber selbst dann nicht zwangsläufig leer aus. Die Medizin kennt auch hier Mittel und Wege. Ein umfangreicher Gesundheitscheck, gute Beratung und aufwändige medizinische Verfahren verhelfen selbst reiferen Frauen noch zum „Wunschkind“.

Psychische Beschwerden oder Stress – ungewollte Handicaps

Der monatliche Zyklus ist zuverlässig und unkompliziert? Leider stimmt das nicht ganz! Hormonelle Veränderungen, Stress oder krankhafte Einflüsse können den erwarteten Eisprung verzögern. Im schlimmsten Fall fällt er ganz aus. Eine Schwangerschaft ist dann nicht möglich.

Ausdauer, Geduld und ärztliche Ratschläge bringen den Zyklus meistens wieder ins Lot. Auch helfen wohltuende Tees und homöopathische Mittel. Sie haben einen guten Einfluss auf den weiblichen Zyklus. Dem Mönchspfeffer (Tabletten- oder Pulverform) sagen Naturheilkundler solch eine ausgleichende Wirkung nach. Frauenmantel (Tee) ist eine beliebte Gabe bei Frauenbeschwerden und reguliert den Zyklus.

Wellness -Tipps für eine fruchtbare Zukunft

Entspannungsübungen, Yoga, kleine Auszeiten, sowie eine gesunde, vitaminreiche Ernährung bringen deine Hormone ins Gleichgewicht. Dies ist eine gute Voraussetzung für eine fruchtbare Zukunft.