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Fahrradhelm für Kinder - Auf dem Fahrrad nur mit Helm!

Kopfverletzungen stehen bei Unfällen von Radfahrern an der Spitze. Mit einem Helm gehen Unfälle in der Regel glimpflicher aus – Schädelbrüche und Hirnschäden mit Langzeitfolgen können verhindert werden.

In diesem Artikel:

So passt der Helm

Beim Kopfschütteln darf der Helm nicht wackeln.

Beim Gucken nach oben muss der obere Rand des Helms zu sehen sein.

Die Halteriemen sind dann straff genug, wenn beim weiten Öffnen des Mundes der Helm heruntergezogen wird.

Nach einem Unfall versteht es sich von selbst: ein neuer Helm muss her!

Auf dem Fahrrad ist der Helm Pflicht!

Wenn die Kleinen auf dem Kinderfahrradsitz oder im Kinderfahrradanhänger mitfahren, sollte der Helm auf jeder Fahrt(!) aufgesetzt werden, auch auf kurzen Strecken zum Einkaufen um die Ecke. Der Helm ist erst recht wichtig, wenn die Kinder größer sind und allein mit dem Roller, Fahrrad oder Inline Skates unterwegs sind. Und – Hand aufs Herz – auch umsichtige erwachsene Radler sind vor Unfällen nicht gefeit und sollten nicht nur einen Helm im Regal, sondern bei jeder Fahrt auf dem Kopf haben. Dann haben die Kinder auch gleich ein überzeugendes Vorbild.

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Laut Stiftung Warentest haben sich Qualität und Tragekomfort von Fahrradhelmen in den letzten Jahren verbessert

Die Helme sind leicht, passen sich durch Polster gut an und sehen peppig aus. Ein guter und passender Helm muss nicht einmal teuer sein und ist ab 20 Euro zu haben. Das wichtigste ist, dass der Helm richtig sitzt, und darum muss er vor dem Kauf unbedingt anprobiert werden.


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