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Hebammen Unterstützung - Beim Online-Kauf spenden

Kaufst du manchmal im Internet ein? Dann kannst du dabei Gutes tun. Und zahlst keinen Cent drauf. Spendenportale machen´s möglich.

In diesem Artikel:

Shoppen und Gutes tun

Sammelbüchsen waren gestern. Online-Shopper mit Herz öffnen heute zunächst eines der Spendenportale wie Gooding, Clicks4Charity oder Ein Klick der hilft. Die arbeiten mit zahlreichen Online-Shops zusammen, die der Nutzer jeweils auf einem Kategorien-Baum überblicken kann – von Amazon über myToys bis Zalando.

Beim Online-Kauf spenden

Deine Unterstützung für die Hebammen für Deutschland Gooding.de.

Auf diesem Weg auf eines der Einkaufsportale gelangt, löst der Kunde automatisch einen Link zwischen Shop und Spendenportal aus: Beim Kauf leitet der Shop einen bestimmten Prozentsatz des Kaufpreises – oder einen Festbetrag – an das Spendenportal. Von dort gelangt das Geld an eine Hilfsorganisation oder ein konkretes Projekt – von der Welthungerhilfe bis zum Kinderhospiz in Leipzig. Du lässt also den Online-Shop durch deinen Kauf spenden. Kostenfrei für dich!

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Unterstütze die Hebammen!

Auch die Initiative „Hebammen für Deutschland“ macht sich dieses Charity-Prinzip jetzt zu Nutze. Der Verein setzt sich für die Verbesserung der Situation der existenziell bedrohten Hebammen in Deutschland ein. Das kostet Geld. Willst du die Hebammen bei ihrem Kampf unterstützen? Nichts leichter als das: „Hebammen für Deutschland“ ist ab sofort beim Spendenportal Gooding vertreten. Dort kannst du in über 30 Einkaufs-Kategorien in über 900 Online-Shops einkaufen, was dein Herz begehrt: Ob du eine Reise buchst, Schuhe kaufst, Essen bestellst, einen Mobilfunk-Vertrag oder eine Versicherung abschließt – deine Spende ist immer inklusive.

Wie? Geh auf Gooding.de, wähle die Hebammen-Initiative aus und danach den Shop, in dem du einkaufst. Du kaufst ein, und je nach Shop fließen rund fünf Prozent deines Einkaufs der Aufklärungs-Kampagne der Geburtshelferinnen zu.

Gooding verspricht, Spenden generell zu 100 Prozent an die angeschlossenen Organisationen und Projekte weiter zu leiten. Das ist möglich, weil das Spendenportal sich über Werbung auf seiner Website finanziert.

Auf Seriosität achten

Generell empfiehlt sich, den Eigenanteil des Spendenportals an der Spende auf dessen Website zu prüfen. 10 Prozent gelten laut Deutschem Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) in Berlin als „niedrig“, 20 Prozent als „angemessen“. Bei über 35 Prozent ist es mit der Seriosität als Spendenportal nicht mehr weit her. Das DZI vergibt auch ein Spendensiegel, das die Gemeinnützigkeit großer Hilfsorganisationen bescheinigt. Kleine Verbände oder Projekte ohne DZI-Siegel können aber trotzdem seriös sein. Die Gemeinnützigkeit bescheinigt hier der Freistellungsbescheid des Finanzamts. Oder man ruft an und macht sich selbst ein Bild. Viel Spaß beim nächsten Einkauf!


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