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Baby-Tagebücher

Alle vier Monate beginnen frischgebackene Mütter oder Väter auf kidsgo.de ihr Baby - Tagebuch. Jede Woche schreiben sie, welche Fortschritte ihr Baby macht und welche Probleme es im Leben mit dem Baby gibt. Die Baby-Tagebücher werden ermöglicht durch die Unterstützung von Paediprotect, Thule, BIG und Babymoov.
Geburt

Ich bin kein Läufer - trotzdem Marathon

Unser Geburtsmarathon, verzweifelte Momente, großartige Unterstützer und am Ende ein Sprint, alle wohlauf.

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ihr werdet es euch gedacht haben, die Geburt hat mich am letzten Bericht gehindert.

Nun kam unsere kleine Maus tatsächlich zum Termin. Wobei die Geburtsgeschichte schon am Samstag beginnt. Freitag waren wir abends noch im Botanischen Garten bei einer Sonderöffnung zum Erntemond beobachten und ich bin bestimmt noch ca. 4 km zu Fuß gelaufen. Ab und an spürte ich eine Wehe.

Samstag früh habe ich eine leichte Blutung. Wir starten den Tag normal und ich denke noch, dass es dann vielleicht am Sonntag losgehen könnte. Mein Mann geht laufen und zum Frisör. Wir überlegen noch am Nachmittag eine Ausstellung zu besuchen. Ich versuche ein paar Karten zu schreiben, aber kann mich nicht recht konzentrieren. Die Kontraktionen nehmen zu, ich kann sie aber noch ignorieren. Es ist ziemlich heiß und mir vergeht die Lust auf die Ausstellung. Später möchte ich spazieren gehen. Auf dem Spaziergang werden die Kontraktionen stärker und kommen teils alle 2 Minuten. Zuhause setze ich mich in die Badewanne, die Kontraktionen bleiben, nicht mehr zu ignorieren, teils schon recht schmerzhaft, unregelmäßig, Abstände meist 2 oder 3 Minuten, ab und an etwa 6 Minuten. Es stellt sich keine Regelmäßigkeit ein, schon gar nicht die 10-Minuten-Abstände, bei denen wir im Krankenhaus anrufen sollten.

Nach halb neun am Abend beschließen wir, trotzdem anzurufen, und werden gebeten, zu kommen. Um 9 Uhr steht das Taxi vor der Tür. Der Taxifahrer meint erst, er dürfe die Einfahrt zur Notaufnahme nicht benutzen. Mein Mann ruft die Station an und die klärt den Taxifahrer auf.

Die Ankunftsuntersuchung zeigt eine Zwei-Drei-Zentimeter-Öffnung und das Köpfchen ist etwas ins Becken getreten, der Arzt geht davon aus, dass die Eröffnungsphase in Gang ist. Er schickt uns in den Wehenraum, der zweigeteilt ist, nebenan liegt ebenfalls eine Frau in den Wehen.
Ich bitte um den Petziball, von dem ich bei der letzten Untersuchung noch erfahren habe. Leider ist er ziemlich schlaff, eine Schwester versucht ihn mit einer großen Spritze zu füllen, völlig vergebens, sie öffnet das Ventil nicht, aber ich verbringe trotzdem viel Zeit darauf hopsend. Wahrscheinlich wird der Ball hier selten gefragt. Die beiden Hebammenschülerinnen kommen kurz vorbei. Sie wohnen wohl während eines Praxisteils der Ausbildung im Schulbereich des Krankenhauses und wurden gerufen. Sie werden meine Betreuung großteils übernehmen, gehen nun aber noch mal schlafen. Nach ein paar Stunden wird der Fortschritt untersucht, 5 Zentimeter, weitermachen.
Mein Mann und ich werden langsam müde, er bereut ein bisschen, noch so viel gemacht zu haben. Während ich hopse und mantraartig wiederhole, dass ich mich weit öffne, findet er auf dem Bett etwas Schlaf.
Bei der nächsten Untersuchung am Morgen hat sich die Öffnung wieder verkleinert. Ich bin verwundert. Warum geht es nicht voran? Der Arzt schickt uns zum Röntgen, seine Vermutung nach dem Ultraschall wird bestätigt. Der Abstand zwischen meinem Schambein und dem Sacrum (?) beträgt 10,4 cm, der biparietale Durchmesser des Köpfchens beträgt 9,3 cm, also ein Abstand von knappen 1,1 cm zum Durchkommen, bei weniger als einem Zentimeter sei ein Kaiserschnitt nötig, sagt er. Aber so würde er doch eine vaginale Geburt anstreben. Da die Wehenstärke nachgelassen habe, könnten wir aber auch noch mal nach Hause fahren, wenn wir wollten. Ich müsse mich erholen.

Nach Wehenschreiber sind die Kontraktionen zwar schwächer, mein Empfinden teilt diese Ansicht jedoch nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich mich mit diesen Kontraktionen erholen könnte, geschweige denn schlafen. Auch wenn es im Krankenhaus nicht gerade gemütlich oder schön ist, ich möchte nicht nach Hause, ich möchte, dass die Geburt geschieht und zwar möglichst bald. Es ist nun fast Sonntagmittag. So bekomme ich einen Wehenhemmer, weil ich sonst sicher nicht schlafen könnte. Die beiden Hebammenschülerinnen sind nun auch da und massieren mir den Rücken, bis die Wirkung einsetzt und tatsächlich dämmere ich in einen Schlaf von knapp zwei Stunden. Mein Mann fährt in dieser Zeit nach Hause, um auch kurze Erholung zu haben und ein paar Sachen zu holen.

Als er zurückkommt bin ich gerade wieder wach geworden, die Wehen nehmen wieder etwas zu. Er hat eine Pumpe für den Ball dabei und pumpt ihn nun zu seiner vollen Größe. Nicht ihr Ernst – so ist er viel zu groß für mich und damit auch für die Durchschnittsjapanerin! Dennoch nutze ich ihn immer wieder über die Zeit.
Ich ziehe mich um, merke, dass ich hungrig bin. Wir gehen in ein Bistro im Krankenhaus und essen zu Mittag. Eine der Schülerinnen begleitet uns auf dem Weg. Auf dem Rückweg kaufen wir im Konbini weitere Getränke – die gibt es auf Station nämlich überhaupt nicht, man muss sich bis auf ein Getränk zum Frühstück (ein Päckchen Milch, Saft oder kalter Tee) komplett selbst versorgen!
Die Kontraktionen werden nun wieder so stark, dass ich jedes Mal stoppen muss, mich an die Wand lehne, wieder in 5-6 Minuten Abständen. Zurück im Zimmer machen mir die Mädels ein heißes Fußbad. Ich sitze tief und nach vorne geneigt, so müssen die Füße einzeln versorgt werden. Eine Seite ein Heißluftbad, die andere mit heißem Wasser. Zusätzlich massieren sie mir die Füße und Waden. Hätte ich nicht solche Schmerzen, wäre das ja Wellness. Ich bin extrem froh, die beiden bei mir zu haben, und ich denke, so intensiv können sie sich nur um mich kümmern, weil sie im Praktikum sind und wohl keine festen Pflichten auf Station haben. Die Kontraktionen werden nun schwächer. Eigentlich sollte das Fußbad das Gegenteil bewirken, so hatte ich verstanden? Die beiden Mädels verabschieden sich zum Abend, wieder heißt es, ich sei jetzt zu schwach für die Geburt, solle mich erneut versuchen zu erholen. Es ist gegen 21 Uhr, ich bekomme wieder einen Wehenhemmer und habe die Hoffnung etwas Schlaf zu finden. Wir überlegen sogar, dass mein Mann für ein paar Stunden nach Hause fährt und morgens wiederkommen soll. Aber die Schmerzen bei den nun zwar 10-minütigen Wehen lassen ihn seine Meinung ändern und er bleibt. Als gegen Mitternacht Wirkung des Wehenhemmers am Abflauen sind, kommt eine Schwester mit Laptop und versucht mir Fragen zu stellen, welche sie von einem Translateprogramm übersetzen lässt und mir zeigt. Ich würde so gerne noch den Rest des Dämmerzustandes auskosten soweit möglich. Nun wache ich aber auf und die Wirkung ist dahin. Die Fragen hätte ihr alle mein Mann beantworten können, der bei jeder Wehe die Zeit nahm, zu mir kam und mir den unteren Rücken rieb und massierte. Dazwischen versuchte er, sich selbst zu entspannen. Von der Schwester auf dem Nachbarbett erwischt, wurde er zurecht gewiesen, dass dies nicht erlaubt wäre, der Arme! Einen geliebten Menschen leiden sehen, ist, meine ich, kaum weniger anstrengend und schmerzhaft, als selbst die Schmerzen zu haben. Inzwischen waren wir ja die zweite Nacht hier.

Die Wehen kommen nun wieder mit sechs Minuten Abstand.

Gut, die Wehen werden erneut stärker und das Baby bewegt sich enorm und für mich sehr schmerzhaft. Nach Wehenschreiber ist die Stärke gestiegen und eine andere Hebamme meint nun, es gehe auf die Geburt zu, die Wehen sähen nach Geburtswehen aus, sie würde mir nun helfen, voranzukommen. Beim nächsten Besuch ertastet sie die Lage des Babys und erklärt, dass das Baby sich wohl in die falsche Richtung gedreht habe, daher die Schmerzen von seinen Bewegungen. Sagt es, geht und wird nicht wieder gesehen. Von ihren Worten erst mit Hoffnung gefüllt, dass es voran geht, dann enttäuscht über die schlechtere Ausgangslage, setze ich mich wieder tief und neige mich vor, damit das Baby sich richtig dreht.
Wir rufen erneut nach einer Schwester, die Geburt ist wieder ins Stocken geraten, erneut erhalte ich einen Wehenhemmer und lege mich doch ins Bett. Diesmal verschafft er kaum Abhilfe, die Kontraktionen bleiben extrem schmerzhaft, teilweise schreie ich wirklich laut auf, ich setze mich lieber wieder tief. Der Raum ist im Inneren des Gebäudes, keine Fenster, man merkt erst bei Ansteigen der Geräusche und mehr Bewegung auf der Station, dass es bereits wieder heller Tag ist.
Nach einer Weile, die Wehen wieder stärker, rufen wir erneut nach einer Schwester, ich bin verzweifelt, fühle mich mit der Situation überfordert und allein gelassen. Möchte das erklären, erwarte eine Unterstützung von einer Hebamme, die mich mehr anleitet und nicht ständige Wechsel. Mein Mann tut die ganze Zeit sein Bestes, mich zu massieren und seelisch zu stärken, sagt mir auch immer wieder, was die Verwandtschaft schreibt, alle fiebern sie mit in Deutschland. Aber er kann mich ja nicht durch die Geburt führen.
Wann kommt der Arzt, die nächste Untersuchung? Oh, die Frau neben der Hebamme, im selben Blau ist die Ärztin. Beide sprechen kein Englisch und sind wohl auch mit mir überfordert. Die Ärztin sagt, dass die Wehen um Mitternacht doch noch zu schwach waren und erst die Aufzeichnung um 6 Uhr morgens, es ist jetzt 8 Uhr, als Geburtswehen gerechnet werden. Zu diesem Zeitpunkt waren wir schon seit 33 Stunden mit kaum Schlaf im Krankenhaus; und dies ist dann quasi erst Stunde 0?!
Inzwischen fragen wir uns und die Ärztin, ob nicht ein Kaiserschnitt nun besser wäre. Ihre Antwort: Das können sie nicht verschreiben und müssten jetzt abwarten, da ja Geburtswehen eingesetzt haben.

Mit einer Übersetzungsapp tue ich meine Meinung kund und es scheint anzukommen. Beim nächsten Besuch kommt die Hebamme, mit der wir im Vorfeld das Gespräch zur Geburt hatten. Sie versichert mir, sich den ganzen Tag um mich zu kümmern, verfügbar zu sein. Dann kommen um 9 Uhr auch wieder die beiden Schülerinnen, von denen dann in der Tat nun immer eine bei mir bleibt. Sie helfen mir, mich umzuziehen, mir Gesicht und Rücken zu waschen. Dann geht es zur nächsten Untersuchung. Den Arzt kenne ich bereits, er kann besser Englisch. Er versichert, dass die Geburt heute, Montag, 16.9. stattfinden wird. Sollte es jetzt nicht bis zum Nachmittag mit einem Wehentropf vorangehen, dann per Kaiserschnitt. Mein Mann erhält entsprechende Papiere zur Unterschrift, der Arzt versichert sich bei mir, dass es für mich in Ordnung ist, dass mein Mann sie unterschreibt. Zurück im Zimmer komme ich an den Tropf, Wehenschreiber und Herztonmesser, es ist gegen 11 Uhr. – Ach ja, die Herztöne des Babys waren zu allen Zeiten immer gut, auch daher wurde wohl nicht vorher ein Kaiserschnitt eingeleitet. – Die Kontraktionen werden nun deutlich stärker, ich bibbere und fühle mich gleichzeitig schweißgebadet. Es wird immer schwieriger, mich auf das Atmen zu konzentrieren, aber alle atmen nun mit. Zu dritt reiben und massieren die beiden Schülerinnen und mein Mann an mir herum. Nutzen auch mein Geburtsöl, ich denke, es hilft mir etwas. Ich werde auf dem Bett noch einmal geröntgt für den möglichen Kaiserschnitt. Habe das Gefühl nun kaum mehr mitzubekommen, was um mich passiert. Ich frage nach der Uhrzeit, sehne die Stunde der Entscheidung durch den Arzt herbei. Es ist ca. halb drei und eigentlich wollte der Arzt erst gegen vier Uhr entscheiden. Doch plötzlich geht es ganz schnell, die Presswehen haben eingesetzt und trotz atmen und dem Versuch zu entspannen, kann ich das pressen nicht unterdrücken. In meinem Kopf der Gedanke, es mag nicht immer schlau sein, aber es gibt keine Studie, die besagt, dass ich den Drang unbedingt unterdrücken muss. Wie auch immer, ich kann es gar nicht mehr. Der Arzt untersucht mich erneut, ich bin nun voll geöffnet. Der Kreißsaal wird bereit gemacht und ich gehe diesen Weg ein letztes Mal gestützt von meinen unglaublichen Helfern.

Ich habe leider keine andere Chance als im Liegen zu gebären. Könnte mich aber wohl auch gar nicht mehr auf allen Vieren halten. Erneut, wie bei jeder Untersuchung wird mein Mann erst wieder hinausgeschickt, dabei habe ich im Geburtsplan und bei jeder Untersuchung gesagt, er soll bleiben. Ist das hier so schwer zu nachzuvollziehen? Der Arzt liest meinen Blick und mein Mann darf an meine Seite. Anwesend sind nun: zwei Ärzte, sie gehen aber ab und an, die verantwortliche Hebamme, die beiden Schülerinnen, von denen die Eine die Geburt unter Aufsicht durchführt, und mein Mann.

Nun heißt es pressen und mir kommt es noch ewig vor. Das Köpfchen müsste doch jetzt schon raus sein, so fühlt es sich für mich an, aber sie sagen, sie sehen jetzt die Haare. Ein Dammschnitt ist nötig. Es geht so langsam. Es geht weiter und ich presse nun auch ohne Kontraktion, es muss doch jetzt mal… Wie oft noch, keine Ahnung. Und dann kommt er endlich der Moment, 15.32 Uhr und unser Engel ist draußen. Sie zeigen sie mir, bringen sie kurz zu meinem Kopf, dann wird sie erst untersucht. Ich wollte sie sofort bei mir haben, aber ich werde nun auch genäht und die Schmerzen dabei scheinen nun auch kein Ende nehmen zu wollen. Wird denn hier kein Betäubungsmittel verwendet? Doch, heißt es. Aber ich merke davon nichts, ich spüre jeden Stich und das Durchziehen der Fäden. Ich habe eine Uhr im Blick, es ist kurz nach 16 Uhr und sie sind immer noch nicht fertig. Waren es doch zwei Schnitte? Es heißt noch 5 Minuten, dauert trotzdem noch bis halb. Die Kleine wäre nun bereit, aber ich bin es nicht. Sie hat mich genug schreien gehört und ich will diesen ersten Moment mit ihr nicht schreien müssen. Mein Mann hält sie kurz, dann nimmt die Hebamme sie wieder ab und will eine Untersuchung machen. Der Schichtwechsel ist um 17 Uhr. Sie erklärt uns, dass bei besonders schweren Babys, über 3500 Gramm – sie wiegt 3612 Gramm – auf Blutzucker getestet und gegebenenfalls gleich eine spezielle Milch gegeben würde. Was ist das denn jetzt? Wir müssten unser OK geben. Nein, ich will das erst verstehen. Sie ist für mitteleuropäische Babys schließlich völlig in der Norm. Mein Mann sucht im Internet und findet eine gegenteilige Aussage, zu leichte Babys würden getestet. Die Hebamme lässt nicht locker, sie will unser OK und nicht weiter warten. Wir fühlen uns überrumpelt, ich habe mich wirklich viel mit den Tests nach der Geburt beschäftigt, davon hatte ich nichts gelesen. Wir stimmen schließlich dem Test zu, wollen aber vor einer Zufütterung erneut gefragt werden. Offenbar ist diese dann nicht nötig, wir hören nie wieder von diesem Blutzuckertest.

Endlich, endlich bin ich fertig genäht und bekomme unsere Anna Carlotta nun auf den Bauch. Die ältere Schülerin erinnert sich, dass ich mir skin to skin gewünscht hatte und hilft mir. Anna sucht auch gleich nach meiner Brust und trinkt das erste Mal. Ich heule, auch jetzt wieder.

Anna ist heute acht Tage alt, seit Samstag sind wir zuhause, endlich. Wir sind schrecklich verliebt in sie. Meinen Bericht habe ich gestern begonnen, heute schläft sie wieder mehr und lässt mir die Zeit ihn zu beenden und es tut mir gut. Wir haben schon ein paar Mal über die Geburt gesprochen, fragen uns, warum der Wehentropf denn nicht früher eingesetzt wurde. Ja, wir wollten lieber eine Sprengung der Fruchtblase anstatt ein Wehenmittel. Aber darüber hätte man ja sprechen können und den Punkt, dass ich meinen Mann zu jeder Zeit, zu der er möchte, bei mir haben will, haben sie ja auch „vergessen“.
Sicher werde ich noch etwas brauchen, bis diese 42 Stunden verdaut sind. Aber es wird und wir sind glücklich – im Nachhinein auch, dass es doch kein Kaiserschnitt wurde.

Über die Tage auf der Station werde ich nächste Woche berichten. Ich sollte mich jetzt auch mal wieder hinlegen, solange sie noch schläft.

Viele Grüße von uns dreien und beste Wünsche aus Kyoto für eine gute Woche
Silke mit ihrem Mann und Anna Carlotta

Foto: Privat



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Kommentare von Lesern:

Traudi Feist07.10.2019 18:28

Die Spannung war für uns in Deutschland wie ein Crimi ! Jetzt kann ich einiges besser Nachvollziehen. Jeder Mensch ist eben anders, auch die Betreuenden. das Du ein großteil der Zeit nicht alleine warst, war schon gut ! Ich bin froh, dass es keine schwereren Komplikationen gab und Du mit Kind und Mann alle wohlauf seid. Nun könnt Ihr das Familienleben gestalten ! Gottes reichen Sege dazu !

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Ina27.09.2019 12:42

Liebe Silke,

ich möchte Euch auch ganz herzlich zur Geburt Eurer Tochter gratulieren. Auch wenn es sich so in die Länge gezogen hat und es Euch wahrscheinlich viel Kraft gekostet hat, jeder Moment des Glücks wird Euch wieder neue Kraft schenken.
Genießt Euch und Euer kleines Wunder, Ihr macht das Toll im fernen Kyoto.
Alles Liebe Ina

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Claudia, Berlin24.09.2019 21:19

Vielen Dank für deinen ehrlichen und ausführlichen Bericht.
Alles Gute für euch drei und eine wunderschöne Kennenlernzeit!!

Claudia

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Geburt, Wehenhemmer, Wehentropf