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Portraits mit der Digitalkamera

Beim Betrachten der Fotos, die man vom Partner, den Kindern oder Freunden gemacht hat, stellt sich nicht immer eine große Begeisterung ein. Viele Personen müssen gestehen, dass sie sich mit der Fotografie nicht besonders gut auskennen und es ihnen daher schwer fällt, schöne Portraits aufzunehmen. Allerdings braucht man sich nicht entmutigen lassen oder gar aufgeben.

In diesem Artikel:

So gelingen schöne Portraitaufnahmen mit der Digitalkamera

Genau betrachtet ist es gar nicht so schwierig, tolle Portraitaufnahmen zu machen. Die nachfolgenden Tipps verraten, worauf es bei Portraitfotos ankommt.

Der Hintergrund muss passen

Wichtig ist ein harmonischer Hintergrund, der entweder farblich gut zur Person passt oder einen starken Kontrast setzt. Damit die Aufmerksamkeit des späteren Betrachters auf das Gesicht gelenkt wird, sollte der Hintergrund unscharf erscheinen. Ein scharf abgebildetes Gesicht auf einem verschwommenen Hintergrund zu erzielen, ist gar nicht so schwierig. Entscheidend ist die Bedienung der Kamera.

Viele Kameras haben ein Portraitprogramm, mit dessen Hilfe man automatisch gute Ergebnisse erzielt. Ansonsten gilt es einfach mit großer Blende zu fotografieren. Konkret bedeutet dies, einen niedrigen bzw. am besten den niedrigsten Blendenwert zu setzen.

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Gutes Licht wählen

Das Licht entscheidet über die Stimmung. Bei praller Sonne am Mittag zu fotografieren, ist nicht zu empfehlen – es sei denn, man fotografiert innerhalb eines Gebäudes. Wer Portraitaufnahmen im Ferien anfertigen möchte, sollte entweder in den frühen Morgenstunden oder gegen Abend fotografieren. Das sanfte und zugleich farblich intensivere Licht verspricht eine beeindruckende Wirkung.

Übrigens lohnt es sich, mit dem Licht gezielt zu spielen. Wer zum Beispiel während der Abenddämmerung in der Stadt fotografiert, kann mit Schaufensterlicht arbeiten, das eine zusätzliche Ausleuchtung von der Seite schafft. Auch das Arbeiten mit einem Reflektor (erfordert einen Gehilfen) verspricht tolle Ergebnisse.

Häufig auslösen und viel üben

Allein mit diesen beiden Maßnahmen lässt sich die Wirkung eines Portraits sehr stark beeinflussen. Ansonsten gilt: Am besten viel üben. Es lohnt sich, die Kinder oder einen guten Freund immer wieder als Motiv zum Üben einzuspannen. Hierbei sollte man den Auslöser möglichst oft betätigen. Je häufiger man Portraitaufnahmen macht und dieses später am Computer auswertet, desto besser wird man mit der Zeit.


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