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Eine Woche Meer ♡ - Baby-Tagebücher von Anna aus Hitzacker

Hautnah. Intensiv. Liebenswert. Folgt hier den Babytagebuch-Bloger:innen und erlebt regelmäßig, wenn frischgebackene Mütter und Väter ihr Leben mit euch teilen. Jede Woche lassen sie euch an ihrer neuen Lebenszeit mit Baby teilhaben und geben ganz persönliche Einblicke: Was hat der Sprössling diese Woche Tolles gelernt? Wie geht es den jungen Eltern mit dem kleinen Knirps? Welche Herausforderungen begegnen den Neu-Mamas und Neu-Papas mit ihrem Neugeborenen? In den Baby-Tagebüchern seid ihr live dabei, von ersten Arztbesuchen bis zu holprigen Gehversuchen. Ob liebenswert chaotisch oder rührend besinnlich: Immer erhaltet ihr einen unverfälschten, authentischen und persönlichen Einblick in das aufregende Leben einer Jungfamilie.

46. Woche

Eine Woche Meer ♡

Wir genießen Sonne, Sand und Meer.
Und dann geht es wieder nachhause...

Hallo ihr Lieben,

Ich weiß datumstechnisch sind wir schon am 1. Geburtstag der Babylady angelangt. Ich muss euch aber noch in Ruhe zu ende erzählen wie der Urlaub war und was bis zum Geburtstag noch passiert ist. Da möchte ich keine Woche überspringen. Daher dauert es noch ein wenig bis ihr über den 1. Geburtstag etwas lesen könnt. Wir liegen nun am Abend der Feier platt im Bett. Die Kleine schläft schon neben mir.

Euch nehme ich jetzt aber erstmal mit an die Ostsee. Nach Grömitz. Dort hatten wir ein Hotelzimmer. Wir kamen total schlunzig nach einer langen nervenzehrenden Autofahrt an. Der Anfang der Fahrt lief gut! Ich habe ein Kokosnussbuch vorgelesen. Damit waren alle gut beschäftigt. Später kippte die Stimmung bei allen. Besonders die Babylady konnte wieder nicht schlafen. Ach das war anstrengend. Wir waren froh dort zu sein und mussten uns erstmal frisch machen. Leicht verdreckt vom Sand des Waldes und im Campingoutfit wechselten wir dann zum Strandurlaub. Wir hatten ein Zimmer mit Meerblick. Bei geöffnetem Fenster konnten wir besonders nachts das Meer rauschen hören. Das war toll. Dann gab es nur noch Essen und ins Bett. Ganz wundervoll war der Umstand, dass direkt neben der Hotelterasse ein Spielplatz war. So konnten wir essen und die Kinder sind auf den Spielplatz geflitzt als sie fertig waren. Wir hatten sie von unserem Tisch aus im Blick und konnten in Ruhe zu ende Essen und uns noch etwas unterhalten. Totaler Jackpot für alle!

Am ersten Tag waren wir nach dem Frühstück am Meer. Bzw. mein Mann ist mit den Kindern vorgegangen. Ich war so erschöpft, dass ich mich erstmal kurz hinlegen musste.
Als uns die Sonne zu stark wurde sind wir in ein Cafe gegangen um eine super leckere dicke Waffel mit Eis und Erdbeeren zu futtern.
Danach sind wir die Promenade entlang geschlendert, haben ein bisschen an den Geschäften geguckt und die Kinder sind auf Mauern balanciert. Bis zum großen Riesenrad ging es, welches die Kinder am Vorabend noch vom Strand aus haben leuchten sehen. Eine Fahrt damit war das erklärte Tagesziel, neben Zeit am Strand und Büchershopping. Zwei schöne Kinderbücher zum Thema Meer haben wir gefunden. Ich habe nämlich unsere Gute-Nacht-Geschichten zu hause vergessen. Da brauchten wir dringend ein Buch. Man kann so schön zur Ruhe kommen beim Vorlesen.
Das haben wir dann auch gemacht. Nachdem wir abend essen waren und noch über Wellen gesprungen sind, gab es frischgeduscht im Bett eingekuschelt eine Geschichte über Robben, Wellen, Möwen und ein Tankerhupen. Ein wunderschöner Tag geht zu ende. Und ich bin alle, aber glücklich. Und ich freue mich schon auf morgen.

Tag 2
Morgens bin ich grantig. Ich wache müde auf. Die Kinder sind anhänglich und weinerlich. Von der Babylady darf ich wieder keinen Zentimeter weichen. Ich will doch bloß meine Zähne putzen und duschen...
Das Frühstück muss zügig gehen. Denn danach habe ich einen Termin für eine Massage. Aus dem Bild seelenruhig im Foyer im Bademantel auf die Masseurin zu warten wird nichts. Sie steht schon an der Rezeption als ich vom Frühstück komme. Also los. Und es war eine so gute Entscheidung das Geld dafür auf den Kopf zu hauen! Eine energetisierende Massage. 90 Minuten. 90 Minuten geht es nur um mich und meinen Körper. Versorgend, nicht fordernd. Wohltuend, nicht zehrend. Ich habe erst wirklich Schwierigkeiten abzuschalten. Aber dann dämmere ich total weg. Unterhalte mich mit absicht nicht. Einfach entspannen. Danach bin ich wie benebelt. High, entspannt und kann nicht aufhören zu grinsen. Und wie ein Pudding fühl ich mich auch noch. Wie der Pudding mit den Erdbeeren oben drauf, den wir gestern im Cafe gesehen haben. Mein Mann hat selbige Massage nach mir. Er kommt genauso grinsend zurück.
Ich glaube das werde ich nun öfter machen. Ich habe festgestellt, dass dieses versorgt werden wirklich wichtig ist. Das brauche ich als Mama auch. Besonders sogar, da ich mich um so viele andere kümmere. Ich habe mir erstmal einen Termin zur Pediküre zuhause gemacht. Ich habe schon seit Wochen den Lack zuhause, weil ich lackierte Fußnägel liebe und sehr vermisse. Ich komme aber einfach nicht dazu. Also lasse ich es nun dazu kommen.
Anschließend sind wir noch ins Sealife am Timmendorfer Strand gefahren. Die Babylady war dann müde und hat in der Trage geschlafen. Kurz vor Ende wurde sie wach. Erstmal war sie total verwirrt wo sie da gelandet ist. Ich habe mich mit ihr vor ein Aquarium gesetzt und sie guckte ganz fasziniert und aufmerksam.
Wir haben uns aufgeteilt, was sehr gut geklappt hat. Mein Mann und ich nahmen jeder einen von den kleinen Jungs und der Ninja ist in ruhe für sich durchgegangen. So war die Konzentration zentrierter und mein Kopf nicht wieder überall. Zwischendrin haben sich unsere Wege gekreuzt und dann ging jedes Grüppchen wieder im eigenen Tempo. Auf der Rückfahrt schlief der Mini ein und schlummerte selig im Hotelbett weiter. Die Babylady wurde vom Papa noch mit Abendessen und Schlafanzug versorgt, während ich mit dem Midi noch einmal zum Strand runterging um über ein paar Wellen zu hüpfen. Wir haben das in einem Urlaub am Meer mal angefangen und er liebt das so. Wir stehen in der Brandung und jedes mal wenn eine (große) Welle kommt springen wir über sie drüber. Das macht irre Spaß! Und er liebt es gerade sehr Dinge mit mir alleine zu machen. Das tat richtig gut als Tagesabschluss. Danach ging es bettfertig machen und ab in die Heia.
Und dann kommt wieder so ein magischer Moment: Wenn sich die kleine Babyhand im Schlaf ganz warm und weich einfach auf deinen Bauch legt. Haut auf Haut. Ohne das ein Kind wach wird oder schreit. Ja, das ist meins. Mein Kind, mein Baby, mein Leben ♡

Tag 3
Ich bin angekommen und liebe den Urlaub. Die Kinder sind eigentlich durch und wollen nachhause. Sie vermissen die Schule! Sie vermissen den großen Fernseher. Ich tatsächlich überhaupt nicht. Ich genieße es, dass das Fernsehthema garnicht zur Diskussion steht und wir die Zeit anders verbringen.

Tag 4
Totaler Durchhängertag...... keine Energie, keine Lust, miese Laune. Ich bin dann für zwei Stunden alleine weg. Erst in den Whirlpool und dann etwas shoppen gegangen. Das habe ich ewig nicht gemacht. Ich hatte so einen wunderschönen Pullover im vorbeigehen gestreichelt. Den musste ich ohne Kindergewusel mal anprobieren. Und ich hab ihn tatsächlich mitgenommen und freu mich damit auf die ersten kühleren Tage. Am Strand bin ich dann zurückgelaufen. Das war herrlich. Nach dem Mittagessen, was ich allen mitgebracht habe, fiel ich in ein totales Fresskoma. Wir waren dann noch am Strand. Aber der Wind blies so heftig, dass wir regelmäßig vom Sand weggepikst wurden. Das machte absolut keinen Spaß.

Tag 5
Das Aufwachen war schön, das Frühstück war lecker. Heute hatte ich keinen so krassen Energieabsacker nach dem Frühstück. Der Ninja hat Halsschmerzen, weswegen ich zur Apotheke wollte. Die Babylady blieb beim Papa. Die war schon wieder müde. Die kleinen Jungs nahm ich mit. Nach einem holperigen start, wo wir ein paar schwierige Situationen an einer für Kinder nicht klar erkennbaren Straße und ein rausfallen aus dem Fahrradanhänger hatten, wurde es echt schön. Wir gingen zur Apotheke und bummelten danach rum. Wir suchten einen Buchladen. Wir fanden erstmal ganz viel anderes. Mitbringsel für die Omas, einen schnuckeligen Teeladen und jede Menge Krimskrams. Im Buchladen fanden wir dann ein Buch für die Rückreise vom kleinen Drachen Kokosnuss, welches wir noch nicht kennen.

Nach dieser getanen Arbeit und weil es schon Mittag war, gönnten wir uns ein Eis und schlenderten ins Hotel zurück. Wir holten Mittagsessen und da die Jungs so klüngelig auf dem Rückweg waren und ich keine lust auf ein "ihr kommt jetzt aber mit weil ich das essen warm essen möchte " Drama hatte, habe ich mich einfach an Ort und Stelle hingesetzt und gegessen. Da bin ich ganz pragmatisch und brauche auch keinen Schnickschnack wie einen Tisch oder sowas. Die Jungs spielten, mein Mann kamm mit der Babylady dazu als wir eine Station weitergekommen waren - vom Brunnen zu den Autos. So ca. 50m. Ich vertrieb mir die Zeit damit ein paar Crêpes zu holen, während der eine Junge nach zwei Minuten wie ein Kohlearbeiter aussah und der andere große Kreise mit "seinem verrückten" Auto fuhr.
So hatten mein Mann und ich ein paar ruhige Minuten auf der Promenadenmauer.
Dann gings ins Hotel zurück. Ich hatte einen Termin für eine weitere Massage. Vitalisierend sollte sie sein. War sie auch. Leider mit dem Umstand, dass mein Becken mal wieder schief ist. Sie hat es ganz gut wieder gerichtet. Ich habe ja das Schlafen auf dem Campingplatz im verdacht. Mein Körper ist total schief und aus dem ruder. Gemerkt habe ich "nur" den Ischias und Knieschmerzen. Dieses Wissen nehme ich also mit zu meinem nächsten Termin bei der Osteopathin.
Der Abend war nicht schön, da die Babylady Bauchweh und Verstopfung hatte. Aber wir haben es dann doch alles gut hinbekommen und dann schlummerten alle drei kleine Kinder selig neben mir ein, nachdem wir eine Geschichte gelesen hatten.

Morgen bricht der letzte Tag vor der Abreise an. Obwohl ich mich langsam ebenfalls sehr auf Zuhause freue, wo einfach alles so ist wie wir es brauchen, würde ich gerne noch länger das Meer genießen. Das kam irgendwie viel zu kurz. Das werde ich sehr vermissen. Aber ich freue mich auf unseren großen Esstisch, auf den Babystuhl daran, die gesichterten Steckdosen und das gute selbstgekochte Essen, wovon die Kinder auch endlich wieder etwas anderes Essen als Pommes, Nuggets und Schnitzel. Die Auswahl war tatsächlich nicht schlecht bei den Kindergerichten. Es gab Gurkensalat dazu und Grünzeug in den Bratkartoffeln. Leider haben die Kinder DAS aber nicht anrühren wollen. Immerhin hat eins der Kinder Fisch für sich entdeckt und ich versuche mir zu sagen, dass sie durch den haufen Melone, Apfelsine, Nektarine und Trauben vom Frühstücksbuffet ja schon Nährstoffe bekommen haben. Aber trotzdem freue ich mich sehr auf unser heimisches Kochen! Wir haben schon den Essensplan für die nächste Woche fertig. Jeder durfte sich etwas wünschen und das ging ziemlich schnell:

-Pfannekuchen (gibts bei uns immer ohne Zucker. Dafür welche mit Käse drin und einem großen Salat, mit dem die nicht käsigen gefüllt werden)
-Nudelsalat
- Serbische Reispfanne mit Hühnerbrühe und Hähnchen
- Griechisch (meint Gyros mit Zatziki, Tomatenreis, Kohlsalat und Ratatouille)
- Kartoffeln mit Grüner Soße, Eiern und Gemüse
- Gemüsepfanne mit Nudeln
- Weißer Nudelauflauf mit Salat und Fischstäbchen

Ihr glaubt garnicht wie ich mich darauf freue..
Das packen wir alles virtuell in den Einkaufskorb und holen das Montag nur kurz ab. Das Einkaufen selbst schenken wir uns und kommen lieber in Ruhe zuhause an.

Tag 6
Heute ist nochmal richtig Urlaub. Wir haben gesammelt wer noch was unbedingt machen möchte. Mein Mann und ich haben gemeinsam eine Miniauszeit im Whirlpool genommen. Vorher am Tag waren wir Klettern. Mit einem kostenlosen Shuttlebus sind wir zu einem Kletterpark gefahren. Der Ninja, mein Mann und der Midi bekamen die Gurte. Meins ist das nicht so. Seit den Schwangerschaften habe ich es nicht mehr so mit der Höhe. Ich bin mit dem Mini und der Babylady erst auf einen Spielplatz nebenan gegangen, bis mir auffiel, dass dort auch Strandzugänge sind. Also habe ich die Kinder an den Strand geschleppt. Das war SO schön! Zwei Stunden sind wir am und im Wasser rumgebummelt. Haben Steine, einen Krebs und Muscheln gefunden. Und Pferdekacke. Das Highlight für den Mini. Die Babylady steckte sich mit einem "nein, nein, nein" Muscheln und kleine Steine in den Mund.

Der Midi, der sich vor keinem halben Jahr nichtmal eine Seilbahn zugetraut hatte, hat so an Mut gewonnen. In mehreren Metern Höhe kraxelte er mit seinem Papa über die Stationen. Bei einer Seilbahn blieb er in der Mitte stehen. Er bekam keine Panik. Er schimpfte nur mit einem "F**k, ist das hoch!" vor sich hin. Ja, wir sind in der Schimpfwörter-sind -cool-und-müssen-unbedingt-benutzt-werden-Phase. Ich staune was dieses Kind sich plötzlich traut.
So hatte ich auch meine erforderliche Meerzeit und ein schöner letzter Tag am Meer ging zu ende.

Der Tag der Heimreise:
Ich habe mir einen Wecker gestellt, damit wir heute früh alles schaffen. Ich brauche zwar ewig zum Aufstehen, weil die Nacht nicht gut war zu fünft in einem Bett und die Babylady noch eine Runde stillen möchte, aber es klappte dann alles. Und ich habe etwas gemacht, was ich schon viel früher hätte tun sollen: Ich bin einfach los ans Meer. Ich dachte, dass später bestimmt wieder die Zeit fehlen wird. Aber ich musste mich noch vom Meer verabschieden. Also schlich ich mich schnell an den Strand, bevor jemand wach wurde. Ich nahm mir eine halbe Stunde ganz für mich am Meer. Morgens ist es dort wirklich ruhig, leer und so schön. Ich spazierte am und im Wasser umher, genoss die Stille und die warmen Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht. Und eine Runde schaukeln am Strand war auch noch drin. Wehmütig aber zufrieden kehrte ich dem Meer meinen Rücken, um mich dem Koffer packen zuzuwenden.

Wir schafften den Checkout ganz gut und freuten uns nun alle auf zuhause. Dazwischen stand aber noch eine weitere Autofahrt. Wieder sehr schwierig. Wir tauschten irgendwann die Sitze vom Midi und der Babylady, sodass sie neben mir saß und ich sie während der Fart stillen konnte. Dabei schlief sie tatsächlich ein. Bequem war für mich aber anders. Die Entscheidung nicht nach Spanien zu fahren war goldrichtig! Das machen wir, wenn die Kids größer sind. Ein weiteres Kokosnussbuch wurde gelesen. Und dann.... dann kamen wir zuhause an. Alle halfen mit auspacken. So waren Anhänger, Dachbox und Auto schnell geleert. Richtig ausgepackt wird in den nächsten Tagen. Nun bummeln wir erstmal noch durch den Nachmittag.

Fazit:
Die Beschäftigungssachen für die Fahrt waren eine super Anschaffung! Die Orte waren gut gewählt. Auch die Kisten waren super. Das Treffen mit den anderen Familien auf einem Campingplatz wollen wir gerne nächstes Jahr wieder mitmachen. Tatsächlich vermissen wir das Camping und die damit verbundene Freiheit und Selbständigkeit. Und das viele draußen sein.
In die Sächsische Schweiz wollen wir auch gerne wieder. Mit Baby war das relativ einfach. Mit Entdeckerkleinkind weniger. Also für uns eher ein Ort für etwas größere Kinder. Wenn ein steiler Abhang als Gefahrenquelle erkannt und akzeptiert wird. Sonst ist das einfach wahnsinnig unentspannt.
Ans Meer fahrem wir sowieso wieder. Am Grömitz hat uns besonders die Promenade gefallen, die mit vielen wirklich schönen Spielplätzen gesäumt war. Auch der Strand war richtig schön.

Auch die umfangreiche Erste Hilfe Ausstattung war gut. Wir haben als Bilanz ein aufgeschlagenes Knie, mehrere Kopfstöße und ein paar Schürfwunden am Arm. Eine blutige Nase, Sonnenbrand und eine Zecke. Wir hatten immer ein kleines Täschchen mit dem nötigsten wie Pflastern, Kompressen usw. dabei. So konnten wir die Wunden direkt unterwegs versorgen. Die bleibt einfach in der Wickeltasche.

Das Hotelzimmer war wunderbar sorglos und ließ auch mich erholen. Ich brauchte mich einfach mal um nix kümmern. Kein Haushalt, kein Kochen. Das war schon toll.

Eine schöne Zeit war das! Mit Höhen und Tiefen, aber schön. Nun kommt der Alltag wieder in Sicht. Nächste Woche starten Kindergarten und Schule wieder. Nun kommen wir aber erstmal drei Tage in Ruhe zuhause an. Auch das war eine gute Wahl! Ursprünglich wollten wir am vorletzten Ferientag erst nachhause. Diese Tage zum geruhsamen Ankommen wissen wir nun sehr zu schätzen.

Also bis nächste Woche ihr Lieben. Lasst die Seele ein wenig baumeln und viele Grüße von
Anna

Tagebuch Anna

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