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Schwanger Auto fahren - Sicherheitsgurt: Wie schütze ich mein Baby?

Mit dickem Bauch im Auto – aber sicher! Auch Schwangere können optimal gesichert Auto fahren. Damit die werdende Mutter und das ungeborene Kind immer gut ans Ziel kommen, sind einige Punkte zu beachten.

In diesem Artikel:

Sicherheitsgurt: Wie schütze ich mein Baby?

Anschnallen ist die erste Mutterpflicht – das gilt erst recht mit dickem Bauch. Der ADAC empfiehlt, den Dreipunktgurt straff anzulegen, wobei der Beckengurt so tief wie möglich unterhalb des Bauches verlaufen soll. Das nimmt bei einem möglichen Aufprall den Druck von der Fruchtblase.

Spezialgurt – ja oder nein?

Spezielle Gurtführungs-Systeme für Schwangere sollen dabei helfen: Sie bestehen aus einer Sitzauflage und einem Gurtführungs-Band mit Klettverschluss. Das soll den Beckengurt in einer tiefen Position halten, so dass die Fruchtblase möglichst wenig belastet wird. Manche Frauen, wie Britta, schwören drauf („Super bequem – möchte nicht darauf verzichten“) – andere, wie Anna, wissen: „Ich bin mit einem normalen Gurt gut klar gekommen. Habe ihn von Anfang an etwas tiefer gelegt, und als dann der Bauch da war, ging es gar nicht mehr anders.“

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Am Steuer richtig sitzen

Das sieht der ADAC ähnlich: „Die Unfallforschung zeigt, dass auch Schwangere unter Beachtung der Sicherheits-Tipps alleine durch den Dreipunkt-Sicherheitsgurt gut geschützt sind.“ Nur gar nicht angeschnallt kommt nicht in Frage: Sie riskieren schwere Verletzungen für sich und Ihr Baby! „Höchstes Verletzungsrisiko besteht beim Aufprall mit Bauchkontakt auf den Lenkradkranz“, warnt der ADAC. Hochschwangere sollten auf die richtige Sitzposition achten und weit genug vom Steuer entfernt sitzen, damit die Airbag-Auslösung unproblematisch vonstatten gehen kann. Ein Blick in die Fahrzeug-Bedienungsanleitung gibt darüber Auskunft.


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