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Beliebte Vornamen USA

Viele Trends kommen aus den USA. Gilt das auch für Vornamen? Wie klingen Vornamen jenseits des Atlantik und können sie sich in Deutschland etablieren?

In diesem Artikel:

Beliebte Vornamen der USA und Deutschlands im Vergleich

Dabei wird Anregung in Vornamensbüchern und Listen im Internet gesucht, und alljährlich geht die neue Hitliste der beliebtesten Vornamen durch alle Tageszeitungen. In den USA wurde gerade die Liste für die beliebtesten Vornamen 2012 veröffentlicht. Wir haben uns mal an einen Vergleich mit der aktuellen deutschen Vornamenshitliste gemacht.

Beliebte Vornamen USA

Die beliebtesten Vornamen in den USA für Mädchen

  1. Sophia
  2. Emma
  3. Olivia
  4. Isabella
  5. Ava

Die beliebtesten Vornamen in den USA für Jungen

  1. Aiden
  2. Jackson
  3. Ethan
  4. Liam
  5. Mason

Bei den Mädchen viele Gemeinsamkeiten

Als erstes fällt auf, dass bei den weiblichen Vornamen viele dabei sind, die auch in Deutschland zu den beliebtesten gehören. Die Nummer 1 in den USA, Sophia, ist bei uns immerhin auf Rang 9 zu finden. Die deutsche Nummer 1 der Jahreswertung von 2011, Mia, belegt in den USA ebenso Rang 9. Emma erreicht in beiden Ländern den zweiten Platz. Und auch Emily erreicht in den USA und Deutschland den gleichen Platz nämlich den elften. Lily belegt in den USA Platz 6, hierzulande den zwölften.

Kaum Gemeinsamkeiten bei den Jungs

Während es bei den Mädchen also einige Überschneidungen gibt, so unterscheidet sich die Liste der beliebtesten Vornamen für Jungen in den USA doch deutlich von der deutschen. Auf dem ersten Platz liegt in Amerika Aiden. Der Vorname stammt aus dem Altirischen und war noch bis 2006 in der Schreibweise Aidan beliebt. Auch Jackson, Liam und Ethan sucht man in der deutschen Vornamenshitliste vergebens. Jacob liegt in den USA auf Rang 5 und ist damit der einzige Vorname für Jungen, dessen deutsches Gegenstück weiter vorne in der Liste vorkommt, allerdings auch erst auf Platz 21. Die Langfassung des beliebtesten deutschen Vornamen, Benjamin, erreicht in den USA immerhin die 14. Etwas seltsam für deutsche Ohren mutet dagegen die amerikanische Nummer 3 an. Die heißt nämlich Mason, was übersetzt Steinmetz bedeutet.

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Namen wie im Filmabspann

Aber auch bei den Vornamen für Mädchen tauchen einige Namen auf, die bei uns höchstens aus dem Abspann des letzten Hollywoodfilms bekannt sind. Ava (Platz 5), Madison (10) oder Abigail (14) zeigen die kulturellen Unterschiede der Vornamensgebung. Den deutschen Dauerbrenner Maximilian sucht man ebenso wie die bei uns sehr beliebten Vornamen Finn und Leon in den USA vergebens unter den Top 100.

Bei den Mädchen gibt es also viele gleiche Vornamen, bei den Jungen fast gar keine Übereinstimmungen.


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