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Plazenta-Globuli – Alles zu den Kügelchen aus dem Mutterkuchen

Homöopathische Kügelchen aus dem Mutterkuchen - Hauptsache das Kind ist gesund! Diesen Gedanken dürften alle werdenden Müttern kennen. Ist das Baby dann auf der Welt, geht es darum, Krankheiten fernzuhalten oder möglichst schnell Linderung zu schaffen.

In diesem Artikel:

Homöopathische Aufarbeitung der Plazenta

Seit einigen Jahren erfährt eine recht neue Methode Aufmerksamkeit: Die homöopathische Aufarbeitung eines Stückchens der Plazenta zu so genannten Nosoden, einem Arzneimittel, das aus Krankheits- oder Stoffwechselprodukten von Mensch, Tier, Mikroorganismen oder Viren hergestellt wird.

Weitere Infos

Weitere Informationen findest du im Internet unter: www.placenta-nosode.de
www.engel-apotheke-freiburg.de

Die Verwendung der Plazenta zu medizinischen Zwecken lässt sich über Jahrhunderte zurückverfolgen. Immer wieder finden Volkskundler in alten Schriften Beschreibungen über den Einsatz des Mutterkuchens. Durch sorgsames Aufbereiten des Plazentagewebes bleibt der extrem hohe Gehalt an natürlichen Wirkstoffen und Spurenelementen wie Hormonen, Enzymen, Aminosäuren und Vitaminen weitgehend erhalten. Doch nicht nur dem Kind helfen die Kügelchen, auch die Mutter kann auf die Wirkstoffe aus der Plazenta zurückgreifen.

Um Säuglinge mit den Nosoden zu heilen, werden Globuli, also Streukügelchen aus der Plazenta hergestellt. Dazu wird ein erbsengroßes Stück aus dem Mutterkuchen herausgeschnitten und an die Herstellerfirma eingeschickt.

Anwendungsgebiete des homöopathischen Mittels

Anwendungsgebiete bei Kindern sind unter anderem Erkältungskrankheiten, Stress und Zahnungsbeschwerden. Bei der Mutter helfen die Nosoden bei Stillproblemen, Überanstrengung, bei Beschwerden während der Periode oder bei Erkältungen.

Die Anwendungsgebiete sind vielfältig. Eine genaue Anamnese durch Homöopathen hilft da weiter.


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