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Pflegetipp für Babys: Heilwolle

Es muss nicht immer Creme sein: Heilwolle ist ein altbewährtes Hausmittel gegen viele Beschwerden von Mutter und Kind. Denn Heilwolle – naturbelassene Merino-Schafwolle mit Restfettgehalt – hat dank ihres hohen Lanolin-Anteils (Wollwachs) Haut pflegende und entzündungshemmende Eigenschaften. Zudem hilft der hohe Fettgehalt der Wolle, Juckreiz zu verhindern.

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Ideal für Babys

Heilwolle kann deshalb vielfältig eingesetzt werden: bei Entzündungen, nässenden Wunden, wunder Haut, wunden Babypopos, wunden Brustwarzen oder auch Windel-Dermatitis. Für Babys ist die Heilwolle besonders gut. Der hohe Lanolin-Anteil hält die Haut in der Stoffwindel trocken, ohne sie auszutrocknen, und fördert die Heilung.

Naturheilmittel

Außerdem eignet sich Heilwolle hervorragend für Wärmewickel. Die vielen kleinen Faser-Enden regen das kapillare Blutsystem an und bewirken eine leichte Erwärmung. Diese wiederum fördert eine wohltuende Entspannung der tiefer liegenden Muskulatur, was sich vor allem bei Bronchitis positiv auswirkt. Ihre Kräuselung lässt die Wolle dabei atmen. Sauerstoff kann an den Körper heran treten, es entsteht eine Luftzirkulation, die Hitzestau und damit verbundenen Stress vermeidet. Durch ihre natürliche Atmungsaktivität spendet die Wolle im Winter eine wohltuende Wärme, im Sommer angenehme Kühle – ohne auf der Haut zu kratzen. Tipp: Achte darauf, dass die Wolle von Bio-Schafen stammt.

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