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Spielecken für Kinder lassen sich schnell einrichten

Häuschen und Höhlen bauen, das ist für die Kleinen das Größte. Da kann das Kinderzimmer noch so liebevoll eingerichtet sein – am schönsten ist das Spielen mitten im Geschehen, dort, wo sich Mama oder Papa gerade aufhalten.

In diesem Artikel:

Spielecken für Kinder lassen sich schnell einrichten

Verlege den Spielplatz doch einfach ins Wohnzimmer: Richten mit deinem Kind eine Spielecke ein, die alles mitmacht – je nach dem, wofür sich dein Kind gerade interessiert. Meist entsteht sie automatisch da, wo die Spielsachen abends liegenbleiben. Aber sie lässt sich auch gezielt aufbauen, und zwar ohne großen Aufwand und auf kleinem Raum, nämlich mit Kisten und Kasten.

Tipps zum Aufbau einer Spielecke

Der Boden wird mit einem kleinen Teppich oder mit Schaumstoff-Puzzelteilen farblich abgegrenzt. So weiß dein Kind: Hier darf ich mich ausbreiten. Der Teppich schützt, hält den Po warm und dämpft den Schall, wenn der Bauklotzturm einstürzt.

In Kisten sind die Spielsachen, die gerade angesagt sind, leicht zugänglich: Die Schienen der Holzeisenbahn haben in einer Kiste Platz, die Legosteine passen in eine zweite. Auch Kochutensilien lassen sich in einem Karton unterbringen, es können auch Kostüme zum Verkleiden oder die Waren für den Kaufmannsladen sein.

Gegenüber Regalen haben Kisten und Kästen noch einen weiteren Vorteil: Sie lassen sich leicht verschieben, können nicht umkippen, falls sich ein kleiner Racker dranhängt und sind immer neu zu ordnen. Die Kisten sind allerdings mehr als nur Behälter, um die Unordnung einzudämmen – sie verwandeln sich im Spiel in ein Haus, ein Schiff oder eine Verkaufstheke. Zum Reinsetzen tut’s ein großer Karton ebenso wie eine Holzkiste mit Deckel. Und wenn Besuch kommt, verschwinden die Spielutensilien – schwupps – wieder im Kasten.


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