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Wochenbettbetreuung - Klinik oder eigene vier Wände?

Es gibt keine Regeln dafür, wie lange junge Mütter nach der Entbindung im Krankenhaus bleiben sollen. Der Verlauf der Geburt und der Gesundheitszustand von Mutter und Kind sind die wichtigsten Kriterien. Das Beste ist, du bist dort, wo du dich am Wohlsten fühlst.

In diesem Artikel:

Wochenbettbetreuung – Klinik oder eigene vier Wände?

Bleibst du länger in der Klinik, so musst du dich um nichts selbst kümmern. Zuhause fühlst du dich vielleicht wohler, hast vom Handtuch bis zur Teetasse deine eigenen Dinge um dich und kannst den Tag vollkommen nach den Bedürfnissen deines Babys gestalten.

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Für die ersten 10 Wochen brauchst du in jedem Fall eine Hebamme für die Wochenbett-Betreuung. Sie kommt direkt nach der Geburt oder im Anschluss an den Klinikaufenthalt zu dir nach Hause, erst täglich, dann in immer größeren Abständen und bei Problemen bis zum Ende der Stillzeit nach Bedarf. Die Hebamme kontrolliert Gewicht und Wachstum des Babys, die Rückbildung der Gebärmutter und die Heilung von Dammverletzungen. Sie gibt Hilfestellung beim Stillen, bei der Babypflege, beobachtet die Nabelheilung und steht dir bei allen Fragen und Problemen mit Rat und Tat zur Seite.

Hebamme rechtzeitig suchen

Diese Hebammenleistungen werden von den Krankenkassen bezahlt. Du brauchst dich nur darum zu kümmern, dass eine Hebamme dir diese Betreuung zusichert – am besten schon in der Mitte der Schwangerschaft. In vielen Städten sind die Hebammen frühzeitig ausgebucht.


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