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Babys tanzen - Rhythmus-Gefühl ist angeboren

Tanzen müssen wir nicht erst lernen – wir haben es im Blut. Schon Babys bewegen sich rhythmisch zu Musik, lange bevor sie sprechen lernen, haben Forscher entdeckt. Dabei ist der Rhythmus der Musik entscheidend, weniger die Melodie.

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Früh übt sich

Unbeeindruckt blieben die 120 Studienteilnehmer zwischen 5 und 24 Monaten von Sprache vom Band. Bei rhythmischer Musik hingegen zeigten die Mini-Travoltas erstaunliches Taktgefühl und passten ihre Bewegungen der Geschwindigkeit der verschiedenen Rhythmen an. Mit Spaß-Faktor: Je besser ihre Bewegungen zur Musik passten, umso mehr lächelten sie.

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Da alle Babys ähnlich swingten, ist für die Forscher klar, dass Rhythmusgefühl angeboren ist.

Musikverständnis ist angeboren

Bisher wusste man schon, dass Babys ein angeborenes tonales Musikverständnis haben. Bei dezenter Hintergrund-Musik spielten sie im Testlabor unbekümmert vor sich hin; bei eingeblendeten - gleichlauten - Dissonanzen, so während Beethovens Fünfter, hielten sie irritiert inne und drehten instinktiv den Kopf zum Lautsprecher.


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