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Wickelmethode Pucken - So funktioniert's

In diesem Artikel:

Pucken - Klassische Wickelmethode neu entdeckt

Vom 37 Grad warmen Fruchtwasser in die Kälte. Laute Geräusche, helles Licht. Das erleben viele Babys bei ihrer Geburt. In Entbindungsräumen herrschen manchmal nur Temperaturen um 18 Grad, einfach deshalb, weil es vielen Frauen durch die Wehenarbeit sehr warm wird. Selbst bei der Geburt zu Hause oder in der ruhigen Atmosphäre des Geburtshauses erlebt das Neugeborene den krassen Übergang von festem Halt und Schwerelosigkeit im Bauch der Mutter in die plötzliche Kühle und Grenzenlosigkeit des Raums. Viele Babys reagieren darauf mit erschreckt ausgebreiteten Armen und gespreizten Händchen.

Baby pucken - So funktionierts!

Hier kann das klassische „Pucken“, eine besondere Wickeltechnik, die lange in Vergessenheit geraten war, Abhilfe schaffen. In mehreren Schichten sanft eingepackt ist es dem Baby nicht nur mollig warm, sondern es beruhigt sich auch durch die vertraute Begrenzung.

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Mit Hilfe eines Molton- oder Wolltuches oder eines speziellen Pucksacks wird das Kind leicht bekleidet oder auch nackt – bis auf die Windel – so eingewickelt, dass die Ärmchen fest am Körper anliegen und die Beinchen Platz zum Strampeln haben. Das Gefühl der Geborgenheit hilft dem Baby beim Einschlafen und nervöse Babys werden deutlich ruhiger.

Videoanleitung - Baby pucken

Baby Pucken leicht gemacht: Pucken ist eine beliebte Einschlafhilfe für unruhige Babys und vermittelt deinem Baby Geborgenheit und Sicherheit. Hebamme Claudia zeigt dir, wie ein Baby richtig gepuckt wird: mit einem Pucktuch oder auch einem Pucksack.

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