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Warum Tragen Babys glücklich macht

Bequem ist's und Baby geht's gut – das Tragen von Säuglingen ist „in“. Viele Eltern entdecken Tragetuch oder -hilfe wieder als ideale Form des Zwergen-Transports. Den isolierenden Kinderwagen als Erfindung des Industriezeitalters lassen sie immer öfter stehen. Dafür gibt es gute Gründe.

In diesem Artikel:

Warum Tragen Babys glücklich macht

Körperliche Nähe ist wichtig für eine gute Eltern-Kind-Bindung. Sie hilft kleinen Kindern, Vertrauen ins Leben zu fassen. Die verstärkte Bindung beim Tragen macht das Kind selbstständiger, einfühlsamer und sicherer. Zudem beruhigt das gleichmäßige Schaukeln und trägt zu mehr Ausgeglichenheit und gesundem Schlaf bei.

Ruhige Kinder – freie Hände

Trage-Eltern freut auch das Mehr an Komfort im Alltag. „Mit meinem Sohn im Tragetuch vorm Bauch hatte ich ständig zwei Hände frei“, freut sich etwa kidsgo-Autorin Julia Fiedler. „Ich konnte einkaufen gehen und wusste ihn sicher und geschützt auf meiner Brust schnorchelnd. Und in der Stadt musste ich mir keine Gedanken über Treppenstufen und zu enge Ladengänge machen. Selbst kleinere Bergtouren waren möglich.“

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Tragfähige Lösung

Babys von Natur aus geborene Traglinge. Sie sind auf Körperreize ausgerichtet und genießen deshalb die Bewegung. Berührungen, Streicheln, Wiegen und Tragen stimulieren das Nervensystem und sorgen für die Ausschüttung von Glückshormonen. Die mitempfundenen Lagewechsel schulen die Gleichgewichtsorgane des Kindes. Und durch die Stellung ihres Hüftapparates sind die Kleinen bestens auf den Reitersitz an Mamas oder Papas Körper vorbereitet. Dafür hat Mutter Natur gesorgt. Und wird der Nachwuchs fürs Tragen vor der Brust zu schwer, kommt er huckepack auf den Rücken. „Von wo aus er über die Schulter blickend liebend gern die Kommandos gibt“, lacht Julia Fiedler.


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