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Die ersten Wochen mit Baby – kreative Erinnerungen an eine besondere Zeit

Die ersten Wochen nach der Geburt sind für die frischgebackenen Eltern meist eine sehr intensive Zeit. Alles ist neu, aufregend und sicherlich auch stressig. Dennoch möchten viele Familien eine greifbare Erinnerung an diese Momente mit ihrem Nachwuchs. Ideen dafür gibt es reichlich:

In diesem Artikel:

1. Bitte lächeln… die ersten Erinnerungsfotos

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Daher gehören Fotos natürlich zu den schönsten Erinnerungen an die ersten Lebenswochen des Kindes. Sicherlich gibt es dabei im Alltag genug Gelegenheiten, um zum Smartphone zu greifen und einen tollen Schnappschuss zu schießen.

Wer sich jedoch ein professionelleres Ergebnis wünscht, sucht am besten eine erfahrene Neugeborenenfotografin in München auf.

Der Vorteil eines Profi-Shootings: Der Nachwuchs wird für die Fotos in entspannter Atmosphäre sanft ausgeleuchtet und in Szene gesetzt. Und zwar genau so wie es sich Mama und Papa vorstellen.

 

2. Der erste Fußabdruck

Babyfüße gehören sicherlich zu den süßesten Dingen auf Erden. Bei einigen Menschen lösen sie sogar eine sogenannte „Cute Aggression“ aus. Also etwa den Wunsch, in die niedlichen Füßchen hineinzubeißen.

Möchten sich Eltern auch nach Jahren noch an den Babyfüßen erfreuen, können sie deren Abdrücke für die Ewigkeit festhalten. Das funktioniert ganz einfach:

  • Zunächst werden ein oder mehrere Blätter Pappkarton auf dem Boden verteilt.
  • Anschließend werden die Fußsohlen des Babys dünn mit einer hautfreundlichen Fingerfarbe eingestrichen.
  • Nun wird jeder Fuß sanft auf den bereitliegenden Karton gedrückt. Wichtig ist dabei, ihn gleichmäßig abrollen zu lassen, damit der Abdruck nicht verwischt.

Sehen die Babyfußabdrücke zur Zufriedenheit der Eltern aus, können sie den Pappkarton zur Seite legen, um die Farbe trocknen zu lassen.

Derweil werden die Füße des Nachwuchses von den Farbrückständen befreit. Mit einem feuchten Tuch und einer milden Seife klappt das besonders schnell.

Tipp: Die farbenfrohen Fußabdrücke lassen sich wunderbar rahmen und als Dekoration an der Wand aufhängen.

 

3. Der erste Handabdruck

Neben den ersten Fußabdrücken ist auch ein Abdruck der Babyhände eine beliebte Erinnerung an die ersten Lebenswochen des Nachwuchses. Etwa in Form eines Gipsabdrucks. Dafür wird nur wenig Zubehör gebraucht:

  • schnelltrocknende Alginat-Abformmasse
  • hochwertiges Gießpulver wie Alabastergips
  • warmes Wasser
  • ein passendes Gefäß wie eine kleine Schüssel mit hohem Rand
  • Schneebesen und mehrere Rührschüsseln

Wer den Handabdruck seines Babys nehmen möchte, muss den richtigen Zeitpunkt abwarten. Am besten ist es, wenn der Nachwuchs döst oder entspannt mit Mama oder Papa kuschelt.

Dann kann es an die Vorbereitung gehen. Das nach Herstellerangaben temperierte Wasser sowie die Alginat-Abformmasse werden abgemessen, in einer Schüssel vermischt und zügig mit dem Schneebesen verrührt, bis eine glatte Masse entsteht.

Diese wird in das Abformgefäß gegossen. Anschließend taucht eines der Elternteile die Babyhand vorsichtig in die zähflüssige Masse.

Nach zwei bis drei Minuten verfestigt sich die Alginat-Wasser-Mischung und wird gummiartig. Sobald das geschehen ist, wird die Hand des Babys vorsichtig daraus gelöst.

Anschließend können Mama oder Papa das Gipspulver mit Wasser verrühren, bis keine Klümpchen mehr darin zu finden sind. Die Gipsmischung wird nun langsam Schritt für Schritt in die Alginatform gegossen. Sie sollte zwei bis vier Stunden vollständig aushärten.

Danach können die Gipsabdrücke aus ihrer Form befreit und angemalt werden.

Wichtig: Nachdem die Hand des Babys in der Alginat-Abformmasse gesteckt hat, empfiehlt sich eine gründliche Reinigung mit Wasser und Seife.

Auch toll, ist eine Erinnerung an den Babybauch


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